Herzlich Willkommen

Hola!

Ich heiße Denis Kirchhübel und möchte euch auf dieser Seite über Projekte, die ich im Lauf meines Jahres als Freiwilliger in Ecuador durchgeführt habe, berichten.

Dank des Projektes "weltwärts" des BMZ habe ich die Gelegenheit bekommen von August 2009 bis zum August 2010 ein Jahr in Ecuador die Kultur und die Menschen kennen zu lernen und meinen kleinen Beitrag zur interkulturellen Zusammenarbeit zu leisten.
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5. September 2009

2 Tage noch

Es wird ernst: am Montag geht die Schule los...

Gestern haben wir schonmal mit den Jefe de Supervision de la Educacion der Region Chimborazo (der bei jeder Gelegenheit eine kleine Ansprache gehalten hat, und nicht muede wurde zu erklaeren, dass in den Gemeinden hauptsaechlich einfache Leute, Bauern, leben) unsere 4 Doerfer(bzw 5, weil sich bei Anne noch alles zu aendern scheint) besucht, damit wir schonmal einen Eindruck von den Gegenden bekommen, in denen wir ab jetzt ein Jahr leben werden. Mangels Bildern koennte ich euch ja jetzt das Blaue vom Himmel vorschwaermen, aber dazu vielleicht nur soviel: das waere noch nicht genug!!!LLallanag, Sanganao und welches auch immer jetzt Annes Dorf werden mag, liegen alle samt auf ziemlicher Hoehe an Berghaengen und bieten von jeden beliebigen Punkt des Ortes aus einen atemberaubenden Ausblick in die Ferne.
Mein Oertchen - Columbe - ist im vergleich zu den anderen schon eine Stadt, hat ein eigenes Collegio und ist in einem Tal gelegen, dass sich allerdings schoen gruen darstellt und den anderen zwar in der Fernsicht aber auf keinen Fall an Schoenheit nachsteht. Meine Familie wohnt soweit ich weiss nicht direkt in Columbe, sondern einiges weg und noch nicht in dem Tal, sondern in dem grossen Becken, das davor liegt.
In der Schule arbeiten 10 Lehrer, die zwischen 200 (nach Angabe des Supervisors) und 300 (nach Angabe einer Lehrerin) Schueler bilden. Es gibt einen extra Computerraum und ein Naturwissenschaftskabinett.

Heute morgen wurden wir von Susana noch etwas auf die Arbeit in der Schule und den allgemeinen Ablauf des Schuljahres vorbereitet:
Die ersten 2 Wochen dienen der (Wieder-) Eingewoehnung in den Schulalltag, der Wiederholung und Erprobung des vorhandenen Wissens, nach diesen 2 Wochen geht der regulaere Unterricht los, der fuer jeden Schueler 6 Stunden pro Tag bereit haelt (wie viele davon mir zu Teil werden ist noch nicht sicher, aber sicherlich genuegend, wenn es etwa 10 Klassen gibt). Fuer mich heisst das konkret, dass ich wahrscheinlich die erste Woche damit zubringe, dem Unterricht der anderen Lehrer beizuwohnen, mich mit den Kindern anzufreunden, deren Namen zu lernen und vor allem:
mich an die Sprache gewoehnen
(Meine Kommunikation mit Patty und Susana heute war extrem holprig).

Hier gibt es Bilder von den beschriebenen Basteleien fuer die Wohnung.
Sonst ist nichts weiter Spannendes passiert, ist auch nicht noetig, wir sind alle gespannt genug :)
Bis naechste Woche, dann mit allem, was mir so bei den ersten Schritten zur Arbeit widerfahren ist.

2. September 2009

...

Gestern Nachmittag waren wir zusammen mit Susanna, Patty und deren Nichte beim Supervisor der Bildung fuer die Region Chimborazo gewesen, der uns aufs herzlichste in Ecuador begruesst hat und ein riesiges Interesse an uns zeigt. So werden wir also am Freitag mit ihm zusammen unsere 4 Gemeinden besuchen und schon einmal die Schulen angucken. Dadurch, dass er uns mit dem Auto dorthin faehrt schaffen wir das auch gut an einem Tag, statt 2 Tage nacheinander mit dem Bus in die Richtung zu tuedeln.

Nachdem wir uns gestern geweigert haben unserer Vermieterin die ganze Miete zu bezahlen und auch den neuen Mietvertrag noch nicht unterschrieben haben, der schliesslich besagt, dass wir alles in bestem Zustand uebernehmen, kam der Herr Vermieter mit Sohn und einem weitern Gehilfen gleich heute morgen um unsere Dusche zu demontieren... was auch immer sie sich fuer den ganzen Tag vorgenommen hatten, aktueller und fuer heute sicher finaler Stand ist, dass unsere Dusche enthauptet wurde (der Duschkopf mit Durchlauferhitzer, der eh noch nicht am Strom hing, fehlt jetzt) und es wurde ein neuer Hahn an das Rohr zur Dusche gebastelt.

Gestern hatten Alex und ich - auf der Suche nach einer einfachen Sperrholzplatte fuer eine Ablage im Bad - 2 wunderliche Kisten aus Pressspanzeugs auf dem Gehweg gefunden, die dort als Muell abgelegt waren. Beide haben etwa die Groesse 50x70x15 (nach Augenmass ;) ), was etwa meinem Wunschmass fuer die Ablage entspricht... Da die aber nur dreieckig sein sollte stand noch die Aufgabe die Haelfte der oberen und unteren Platte loszuwerden, was allerdings mit der ersten Saege Marke billigste Laubsaege schier unmoeglich war, da deren Saegeblaetter sich strikt geweigert haben gerade zu bleiben und so nur mit Rechtsdrall und grosser Anstrengung zu verwenden waren.
Heute morgen habe ich mir also noch eine neue etwa doppelt so grosse besorgt, deren Blatt einzeln verwendet auch perfekt war, die gewuenschte Wellenform zu saegen. Jetzt haben wir also ein tolles Eckregalchen im Bad, mit 2 Faechern und sogar gleich noch einem Klopapierhalter dran, das nur 2 Naegel gekostet hat :D
Die uebrige Ecke Holz hat sich jetzt auch gleich noch als super Ablageflaeche ueber der Spuele entpuppt und ein neues Kuechenregal haben wir uns auch geleistet, damit Geschirr und Essen sicher vor Maeusen und Pepe sind.

Noch eine Stunde ging heute dafuer drauf Bilder auszudrucken, was an sich ja kein Problem waere, aber nachdem wir in muehevoller Arbeit die gewuenschten Bilder in einen Ordner auf dem Rechner des Fotoservice zusammengesucht hatten befand die nette Dame dort, den Computer neustarten zu muessen, weil sie nicht beim ersten Versuch auf den Drucker zugreifen konnte, was die erfreuliche Folge hatte, dass sich der Rechner zuruekgesetzt hat und der Ordner mit unseren Bildern nichtmehr auffindbar war. Weil dann aber auch der im Reisefuehrer vermerkte Mittwochs-Indigena-Markt nichts als enttaeuschend war, liessen wir uns mit ecaudorianischer Geduld dazuhinreissen nochmal die Bilder rauszusuchen um wenig spaeter druckfrische Fotos in den Haenden zu halten.

Vorhin hatten wir dann noch kurz Besuch von Narcisa, - Lehrerin einer Schule in die dieses Jahr keiner von uns kommt - der wir noch Geld fuer den Gaskanister schuldeten und die nicht muede wurde zu erwaehnen, wie haesslich (alt) sie unsere Wohnung findet und dass wir jederzeit zu ihr kommen sollen, wenn wir etwas brauchen.

Wenn auch jeden Tag etwas Neues los ist, eines wiederholt sich staendig und als eines der wenigen puenktlichen Events hierzulande: Von kurz vor Sonnenuntergang bis mindestens 21 Uhr haben wir kein Wasser im Bad (in der Kueche ja eh nicht, auch wenn der Vermieter heute hochprofessionell den Hahn abgeschraubt hat um festzustellen, dass dahinter auch kein Wasser ist...)
Aber inzwischen haben wir ja genug Kanister um mit diesen Dauercamping-Bedingungen klar zu kommen =)

31. August 2009

Angekommen

Gestern abend sind wir in unser Freiwilligen-"Haus" eingezogen und haben direkt mit dem Ausmisten und Einrichten nach unseren Vorstellungen angefangen. Das sah dann so aus, dass wir nach unserer Ankunft gegen 18:30 zunaechst unser Gepaeck von uns warfen und dann mit dem Aufraeumen angefangen. Dann waren Anne(katrin) und ich gleich noch etwas zu Essen kaufen und mit kurzer Unterbrechung durchs Abendessen haben wir bis etwa 22 Uhr noch geraeumt und geschafft.
Heute Morgen war ich als erster wach und gleich gegen 8 beim Baecker. Danach waren wir kurz im Waschsalon und (nebenbei quasi) einige wichtige Sachen einkaufen, wie Muelleimer, Plastegefaesse, Hammer und Naegel und Putzzeug.
Danach gings dann los mit intensivstem Putzen aller Zimmer allen voran, die Kueche und das Bad.
Letzteres sah vorher so aus:
Dank dieser "lustigen" Gesellen auf unserem Dach:
Nach vollendeter Arbeit sitzen wir jetzt also erstmal alle im Internetcafe. Achja und wir haben Besuch :) Alex, den wir im Hostal in Quito kennengelernt haben, ist auf einen Abstecher
vorbeigekommen und wird uns ein-zwei Tage beehren.
Als Highlight des Tages moechte ich heute ganz gern den totalen Wasserausfall in unserer Wohnung (die sich in der zweiten Etage eines Altbaus befindet). Wir hatten uns ja schon damit abgefunden, dass das Wasser in der Kueche nicht funktioniert, aber dass wir jetzt auch im Bad keines mehr haben (ja, auch nicht zum Spuelen der dauerverstopften Toilette) ist doch etwas zuviel und wird dann morgen gleich bei unserer Vermieterin vorgetragen, die heute leider nicht da war. Um uns diese Mitteilung zu machen, kam deren Sohn an die Tuer (sie wohnt im Nachbarhaus) und sagte uns, dass seine "Mami" (er ist sicher etwa 30) nicht da sei.

Ach, und "unsere" Katze Pepe habe ich ja auch noch garnicht erwaehnt, der ist seit wir heut Mittag angefangen zu putzen zwar nicht mehr bei uns aufgetaucht, aber bisher hat er sich aufs beste darauf verstanden, in den duemmsten Augenblicken an mir lang zu schleichen und mich zu Tode zu erschrecken. Aber vielleicht, gewoehne ich mich ja noch auf wundersame Weise an ihn...

Soweit zu heute...

Noch einige der versprochenen Nachtraege aus juengster Zeit:
Meine Errungenschaften (denkt euch noch eine dunkle gestreifte Hose dazu) vom Markt in Otavalo:Und den Hoehpunkt unserer Wanderung zu den Wasserfaellen von Peguche hatte ich euch auch unterschlagen, naemlich die Rueckfahrt, die wir genialer Weise auf der Transportflaeche eines kleinen LKW zuruecklegten :)

Joa.. mehr weiss ich jetzt gerade auch nicht zu berichten.
Bis dembald :)

27. August 2009

Otavalo

Jetzt sind wir seit Mittwoch Nachmittag in der Inigena-Stadt Ecuadors und Wohnen im Hostal Geranio, das dem Projektleiter von Anne und Martin gehoert - Don Gilberto. Die letzten Tage hier waren eher ruhig und bis auf einen Ausflug zu den Wasserfaellen von Peguche haben wir nicht allzuviel unternommen...
Erwaehnenswert ist noch, dass wir gestern morgen den Otavalenischen Samstagsmarkt, der beinahe die ganze Stadt einnimmt unsicher gemacht haben und alle mindestens 30 $ fuer verschiedenste Kleidungsstuecke ausgegeben haben. Unangefochtener Spitzenreiter war der Meister im Handeln, Martin, hoechstpersoenlich der gleich etwa 85 $ fuer mehrere Pullover und anderes ausgegeben hat. Ich habe mich mit einer Stoffhose, einer Alpaca-Kapuzenjacke und einem (original!?) Panama-Hut begnuegt, was etwa 32 $ zusammen gekostet hat...
Heute ist dann beinahe allgemeiner Aufbruch, zumindest verlassen wir Riobamba-Leute und Lisa das Hostal um uns in die Arbeit im Projekt oder zumindest in unserem Fall am Freiwilligenhaus zu stuerzen.
Jetzt wird es also langsam ernst und ich bin schon gespannt, was wir naechste Woche so schaffen koennen...
Bis bald

25. August 2009

Ich bin noch da

Am Sonntag haben wir in Mitad del Mundo den Aequator besucht und dort verschiedene spektakulaere Experimente zur Bestaetigung dessen, dass wir auf dem Aequator sind, gesehen haben - Das erstaunlichste war eigentlich, dass ein Wasserbecken auf der Linie ohne Strudel ablief waehrend es noerdlich und suedlich gegen bzw im Uhrzeigersinn Wasser liess... Ein rohes Ei auf dem Kopf eines Nagels aufzustellen, werdet ihr sicher auch zu Hause mit Leichtigkeit schaffen (ein Beweisbild davon erwarten wir hier alle sehnsuechtig!!! :D )...
Sonntagabend war dann mit uns allen nicht mehr sehr viel anzufangen und wir fristeten den Abend bei mehreren Runden Wizard (ein deutsches Kartenspiel) unter anderem mit einer Japanerin die in unserem Hostal wohnte und ein Jahr lang (ihrer Angabe nach fuer 80.000 $ wobei schon 27.000 fuer den Flug ???) durch Suedamerika tourt.

Montag morgen hatte ich mich fuer 10:00 mit Edi verabredet, der dann 10:35 endlich kam und mir beim Kauf eines neuen Handies, gebraucht fuer 20$, half. Danach konnten wir dann mit nur etwa einer Stunde hinter unserem Plan zum Terminal und schliesslich nach Otavalo aufbrechen. Dort angelangt (nach 40 minuetiger Taxifahrt und 2 Stunden im Reisebus) trafen wir Anneke, die uns und die 3 Cielo Azul Maedels, mit denen wir hergeflogen waren, ueber Cayambe zu unserem wunderschoenen Seminarplatz auf einer Hazienda nahe Guachala!! Unterwegs stieg noch Stephi, unsere andere Mentorin, zu und nach Abendessen und kurzer Einfuehrung machten wir es uns dann noch in einem der 2 Bettzimmer, von denen jedes einen eigenene Kamin hat, in vertrauter Besetzung bequem.

Heute waren wir dann nach vormittaglicher Seminararbeit zur "Expedition" an einem anderen Aequatorstueckchen, auf dem eine superinteressante Sonnenuhr steht und einiges ueber 3 prae-Inka Staetten berichtet wird, die bereits genau die Position der Aequinoxlinie und der Sonnenaufgaenge zu Winter- und Sommersonnenwende bestimmt hatten.(Die Seite der Staette)
Achja und heute frueh waren Lisa, Annekatrin und ich im wunderschoenen "Wintergarten" unserer Unterkunft im ar... kalten Pool schwimmen. war aber trotdem schoen mal zu schwimmen.

Tut mir leid, dass meine Berichterstattung jetzt sicherlich schon ziemlich loechrig wird, ich nehme mir ganz fest vor in der naechsten Woche, die wir hoffentlich etwas ruhiger in Riobamba verbringen werden, einige Luecken zu fuellen und noch Bilder zu ergaenzen!!!

Bis bald wieder.. hier ist grad Aufbruchsstimmung...

23. August 2009

Guagua Pichincha, Quitos Altstadt und eine Fiesta

Die letzten Tage:

Freitag

Starteten wir kurz nach 9 zusammen mit einem anderen Deutschen aus unserem Hostal zum Teleferico, einer Seilbahn, die auf den Guagua Pichincha faehrt, der kleineren Spitze von Quitos "Hausberg".

Oben angekommen war es zunaechst ziemlich zuegig, aber das war gegen die Aussicht, die sich uns bot, echt garnichts.
Von Quito2
Ausserdem gibt es dort oben die Moeglichkeit, sich Pferde zu mieten und mit diesen die Kammgegend zu erkunden, die wir fuer 5 $ natuerlich nicht missen wollten!
Von Quito2

Von Quito2
Um einen Eindruck von der super Aussicht zu bekommen, schaut ihr am besten hier.

Nach 4 Stunden auf der atemberaubenden (wortwoertlich) Hoehe von ueber 4100 Metern kehrten wir gegen halb 2 zur Talstation zurueck um dort noch einen winzigen Freizeitpark zu besuchen :D
Nach kurzer Verschnaufpause im Hostal gingen wir dann in die Altstadt um in einem vegetarischen (Hare Krischnah) Restaurant zu Essen und uns dort mit den beiden Sprachlehrern -Eddison und Paol - zu treffen. Die beiden fuehrten uns dann etwa 2 Stunden mit zahlreichen historischen Hintergrundinfos durch die Altstadt. Auf diese Weise war es auch wesentlich interessanter als unser Herumhetzen auf der Suche nach Postkarten, beim ersten Anlauf!!
Von Quito2

Abends gingen wir dann noch zu elft (Celeste, Jonas, dessen Bruder David und Alex und Kartin, die mit im Casa Bambu wohnten) in der Mariscal (dem modernen Zentrum) Tanzen... Leider weniger Salsa als erhofft, aber trotzdem toll. (JA, auch ich war auf der Tanzflaeche)

Donnerstag

Ging es wieder gegen 9 los, diesmal trafen wir uns mit Eddi und einem Freund von ihm, Gabriel, um nach Machachi zu fahren, wo eine grosse Parade von den verschiedenen Haziendas der Umgebung stattfand. Der Umzug an sich erinnerte stark an Karnevalsumzuege bei uns, mit dem Unterschied, dass hier fast nur Reiter teilnahmen, und es waren Unmengen Leute in dem an sich eher trist anmutenden Dorf auf der Strasse.
Von Quito2

Bei der einzigen Gelegenheit, zu der wir uns in recht dichtem Gedraenge befanden, naemlich nach einer kurzen Obstpause auf dem Weg zu einem neuen Zuschau-Punkt, habe ich mir dann noch mein Handy klauen lassen :(... Gabriel hat dann gleich bei Porta angerufen, dass die das sperren sollen und da er selbst Handys verkauft bekomme ich, hoffentlich bevor wir nach Otavalo weiter muessen, einen preiswerten Ersatz mit gleicher Nummer... ich bin gespannt.
Anschliessend wohnten wir noch relativ kurz dem Hoehepunkt der Fiesta - dem Stierkampf - bei. Interessant waren hier viel mehr die Leckereien (pinkleuchtende Zuckerwatte und fritierte Schweinehaut und was man sonst auch bei uns bekaeme) als das martialische Spektakel in der eilig aus Holz zusammengesetzen Arena...

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Jetzt wollen wir erstmal nach Mitad del Mundo, wo die Aequatorlinie ist... ich melde mich dann bald wieder.

20. August 2009

Nachtrag

So, jetzt ist also die Sprachschule auch bis auf weiteres vorbei und wir werden morgen voraussichtlich eine Stadttour mit einigen der Sprachlehrer (den maennlichen...) machen.
Von Quito
Zu der Basilica gestern ist noch einiges an Bildern zu bestaunen. Dazu moechte ich nur soviel sagen: Die Aussicht war herrlich - Der Bau an sich, vorallem in Anbetracht dessen, dass die Kirche offiziell 1992 fertig gestellt wurde, eher beangstigend. Und die Leitern und Wege auf die Tuerme erinnerten mich ganz stark an den Besuch im Kletterwald... zumal ich nur FlipFlops an hatte, ein sehr abenteuerliches Unterfangen...
Von Quito

Von Quito

Achja und fuer ein sooo katholisches Land, finde ich eine Pizzeria und einen Souvenirladen in der Kirche etwas skurril...
Von Quito
Ich wuensche euch erstmal viel Spass, mit den Bildern und lasse dann bald wieder von mir hoeren!!