<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805</id><updated>2011-10-19T13:37:31.896-05:00</updated><title type='text'>Denis in Ecuador</title><subtitle type='html'>Ein Jahr, ein Land, Millionen neuer Erfahrungen
Der Blog über mein Jahr als Freiwilliger in Ecuador</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>43</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-7639385410639783363</id><published>2010-06-24T10:25:00.003-05:00</published><updated>2010-06-24T12:04:51.824-05:00</updated><title type='text'>No te vaayaaas! - Geh nicht!</title><content type='html'>...das sind die Worte, die ich eine Woche lang von ganz vielen Kinderchen und einigen Eltern, wie auch Lehrern gehoert habe.&lt;br /&gt;Erschreckend, wie schnell die Zeit vergangen ist. Nun ist das Schuljahr im ganzen ecuadorianischen Hochland vorbei und ich habe somit Ferien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer grossen Elternversammlung wurde den Eltern offenbart, dass das auch bedeutet, dass ich mich schon von der Schule und der Gemeinder verabschiede. Voellig unvorbereitet sollte ich dann auch noch ein paar Worte an die Eltern richten, in denen ich mich vorallem dafuer bedankt habe, dass man mich so herzlich in der Schule und der Gemeinde aufgenommen hat, dass die Eltern und Lehrer sich immer ein wenig um mich gesorgt haben undundund... Anschliessend gab es noch eine Abstimmung ob man einen kleinen Beitrag dafuer geben moechte, den Abschied von mir zu arrangieren (ein Geschenk).&lt;br /&gt;Das hatte dann zur Folge, dass eine Abordnung der Lehrer mich nach Guano verschleppt hat, wo ich mir etwas aus einem Lederfabriksladen aussuchen sollte, das mir als Andenken gefiele. Ich entschied mich fuer eine Ledertasche und ueberzeugte meine Lehrer, dass es doch schoen waere sich seitens der Schule noch mit einer Kleinigkeit bei meiner Gastfamilie zu bedanken. Die Lehrer suchten daraufhin einen kleinen Geldbeutel fuer meinen Gastvater und einige dekorative Kuechen-Utensilien fuer meine Gastmutter heraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein letzter Tag in der Schule, bzw. die Verabschiedung lief etwas unkoordiniert:&lt;br /&gt;Schon am Vorabend konnte mir keiner richtig sagen, ob ich jetzt meine Gastmutter einladen soll und zu welcher Uhrzeit und wie der Nachmittag gedacht waere, von dem ich schon wusste, dass die Lehrer noch eine Mahlzeit in Riobamba geplant hatten.&lt;br /&gt;Und auch das eigentliche Programm war untypischer Weise gar nicht geplant, jeder Lehrer, der Lust hatte, ergriff kurz das Wort um sich bei mir zu bedanken, mir viel Glueck zu wuenschen. Marcelo T., mit dem ich am besten von den Lehrern klarkam, erklaerte den Kindern, dass ich versprochen habe, sobald ich mit meinem Studium fertig bin, auf Besuch vorbei zu kommen und zu sehen, wie es ihnen geht (was auch in etwa der Wahrheit entspricht - aber man weiss ja nie, was das Leben so mit einem vorhat).&lt;br /&gt;Auch meine Gastmutter bedankte sich noch - fast unter Traenen - bei mir fuer die schoene Zeit, bei Sonia, dass sie mich ausgerechnet dieser Familie anvertrauen wollte.&lt;br /&gt;Nachdem die Lehrer mit ihrem Programm fertig waren, fand ich mich ploetzlich von einer riesen Horde Kinder umzingelt, die der Meinung waren mich herumtragen zu muessen. Nach kurzer Diskussion, dass sie das niee schaffen wuerden, fand ich mich "gefaellt" auf bestimmt 40 Kinderhaenden wieder, die mich 2 Runden ueber den Sportplatz trugen:&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/IC7bwVx_1ihTgtgohSpJuJZe37salh9dFv11TxxVNjc?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/TCI7sxa6BVI/AAAAAAAABWk/Pg2bUeA-YqQ/s400/IMG_1937.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/NoTeVayas?authkey=Gv1sRgCK-Ij_uQ-KLXEQ&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;No te vayas&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Abgesehen von dem Abschiedsgeschenk, dass ich allen Eltern zu verdanken hatte, schenkte mir eine Siebtklaesslerin noch eine Muetze, nur von sich aus, was mich ueberraschte und gleichermassen freute.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/QU0R-3rz__ufppVGWe7E3JZe37salh9dFv11TxxVNjc?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/TCI8DFP6T2I/AAAAAAAABW4/LJgvzNu4HW8/s288/IMG_1947.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/NoTeVayas?authkey=Gv1sRgCK-Ij_uQ-KLXEQ&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;No te vayas&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Und natuerlich wollte am liebsten noch jedes Kind und jeder Lehrer ein persoenliches Foto nur mit mir, die ich dann noch schnell alle auf dem Schulcomputer zurueckliess, bevor mich die Lehrer nach Riobamba zum Essen verschleppten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-7639385410639783363?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/7639385410639783363/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/06/no-te-vaayaaas-geh-nicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/7639385410639783363'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/7639385410639783363'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/06/no-te-vaayaaas-geh-nicht.html' title='No te vaayaaas! - Geh nicht!'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/TCI7sxa6BVI/AAAAAAAABWk/Pg2bUeA-YqQ/s72-c/IMG_1937.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-2589672345474122727</id><published>2010-06-13T11:53:00.004-05:00</published><updated>2010-06-24T10:19:43.575-05:00</updated><title type='text'>Kindertag und was sonst noch so aus Columbe zu berichten ist</title><content type='html'>Leider mit ein wenig Verspätung möchte ich noch über das Kindertagsprogramm in der Schule berichten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Am 1. Juni,&lt;/span&gt; der auch hier der eigentliche Kindertag ist, war die größere (will sagen ältere) Hälfte der Schule nach Cajabamba, Cantonhauptstadt von Colta, ausgeflogen, um dort an einem Turnprogramm teilzunehmen, das für und von allen Schulen der Region veranstaltet wurde. Da man mich nicht mit dorthin nehmen wollte, kann ich leider nichts genaueres darüber berichten - nur war ich recht erschrocken zu hören, dass die etwa 25 Kinder, die unsere Schule dort repräsentierten, schon wieder eine neue Uniform dafür brauchten.&lt;br /&gt;Das bedeutete für die jeweiligen Eltern, dass sie zwingend 5 $ dafür löhnen mussten, dass ihr Kind Talent hat... und das ist leider nicht nur in meiner Schule Gang und Gebe, wobei 5 $ auch noch zu vernachlässigen sind, gegen andere Sachen, die ich hier aus Riobamba gehört habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der darauffolgende Tag&lt;/span&gt; war für das Programm unserer Schule veranschlagt.&lt;br /&gt;Eine Woche zuvor waren die Lehrer scheinbar zufällig über ihre Kalender gestolpert und hatten festgestellt, dass der Kindertag bevorsteht. Außerdem wurde gleich noch ein Schlachtplan erarbeitet, wie man sich den Kindergarten von Columbe einverleiben könnte, um den sich im Kampf um die Erstklässler gegen die andere Schule im Ort behaupten zu können und das neue Bildungsgesetz zu erfüllen, nach dem jede Schule auch ein Vorschuljahr anbieten muss.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Kindertag03?authkey=Gv1sRgCLL76pjvtZjtzAE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/TCIy-LMgq3E/AAAAAAAABVM/eJm46x33BO0/s160-c/Kindertag03.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" width="160" height="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Kindertag03?authkey=Gv1sRgCLL76pjvtZjtzAE&amp;amp;feat=embedwebsite" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Kindertag&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Das Programm an sich war wieder typisch ecuadorianisch:&lt;br /&gt;Erstmal herzlich allen danken, die Kinder rumstehen lassen und noch ausschimpfen, dass sie unruhig werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach durfte jede Klasse ein paar Minütchen irgendein Spielchen vorspielen, von Sackhüpfen bis Reise nach Jerusalem war ziemlich alles ausgelutschte vertreten, aufgelockert durch etwas spannendere Ideen, wie Kürbisschupsen, Cuy-Jagd oder die Lehrer Eier werfen zu lassen. Während dessen waren die restlichen Kinder auf ihre Plätze gefesselt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss wurden noch die Kinder des Kindergartens, die seit Programmbeginn, genau wie alle anderen, nur rumsaßen, in einem Fussballspiel gegen die kleinsten aus der Schule involviert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darauf folgten für Vertreter jeweils zweier Klassenstufen noch kleine Wettbewerbe - Wettessen und ein Hindernislauf, der irgendwie überhaupt nicht funktioniert hat, weil weder Lehrer noch Schüler das geringste Interesse dafür zeigten und lieber schonmal das Essen genossen - das zur Feier des Tages *festhalten... TÄÄÄTÄÄTÄHH* mit nem Becherchen Limon für jedes Kind begleitet wurde und ansonsten (aus Rache dafür, dass die Eltern den Lehrern nichts Tolles zu Essen zum Tag des Lehrers machen wollten) eigentlich dem normalen Schulessens-Reis, außer dass jeder noch ein Ministück Hühnchen in seinem Risoto finden konnte (mit Glück).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vergangene Woche&lt;/span&gt; wurden dann noch zwei Sessionen über die Finanzen abgehalten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste unter Ausschluss von Sonia, deren Mann Supervisor ist und außerdem scheint sie die einzige zu sein die moralische Probleme damit hat, sich das Geld der Eltern in die eigene Tasche zu schaufeln. In der die Hauptdiskussion sich darauf belief zu entscheiden, was Sonia wissen darf und was ihr vorenthalten wird, so dass es trotzdem noch schlüssig bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten morgen habe ich kurz mit Sonia geredet - natürlich ohne ihr Details der Session zu verraten, aber sie weiß glaube ich ohnehin was da läuft - und war positiv überrascht, von einem Lehrer zu hören, dass dieser ganze Uniformenwahn und Representationszwang nicht wirklich nötig ist. Im Gegenteil meinte sie sogar, dass die anderen sich bei jeder Uniform oder sonstwas, dass sie von den Eltern fordern, mindestens einen Dollar in ihre Taschen wandern lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr gut fand ich die Bemerkung von Sonia, die ich im Vorübergehen aus der Session aufschnappen konnte, nachdem der Direktor Sr. Luis wiederholt andeutete, dass man das ordentlich machen muss, falls mal die Kontrolleure kommen: "Sollten wir das nicht eher aus unserem eigenen Anspruch ein reines Gewissen in diesen Angelenheiten zu haben, machen, egal ob man uns kontrolliert oder nicht" - selbige wurde nur kurz beschwiegen und dann übergangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen weiteren Tag habe ich damit verbracht jede Klasse, samt Lehrer für ein Klassenfoto mit mir zusammen zusuchen, dass ich als Andenken jedem Kind zum Abschied schenken möchte. In Einzelfällen hat das schon über eine Stunde gedauert, eh die Kinder und Lehrer vom Ausflug zum Kämmen wieder eingetrudelt waren (nein, die Sanitäranlagen sind nicht so weit weg)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe kein zu schreckliches Bild zu vermitteln, aber in den letzen Wochen fallen mir hier immer mehr Sachen auf, die einfach nur schief laufen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Ein paar mehr Bilder bleibe ich noch schuldig, hole ich hoffentlich bald nach!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-2589672345474122727?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/2589672345474122727/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/06/kindertag-und-was-sonst-noch-so-aus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/2589672345474122727'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/2589672345474122727'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/06/kindertag-und-was-sonst-noch-so-aus.html' title='Kindertag und was sonst noch so aus Columbe zu berichten ist'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/TCIy-LMgq3E/AAAAAAAABVM/eJm46x33BO0/s72-c/Kindertag03.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-5236397762192255545</id><published>2010-05-24T10:37:00.004-05:00</published><updated>2010-05-28T14:23:23.594-05:00</updated><title type='text'>Spielplatz (ENDLICH!!)</title><content type='html'>Seit etwa einer Woche, freuen sich die Kinder meiner Schule in Columbe über das Klettergerüst, welches dank der grossen Spenden-Unterstützung aus Deutschland möglich war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem ersten unglücklichen Versuch der Lehrer die wenigen Teile fachgerecht aufzustellen, bedurfte es noch 3 Stunden deutscher Handwerkskunst (Meine Familie war gerade zu Besuch mit in der Schule und mein Vater und Bruder legten fleissig mit Hand an).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="height: 194px; background: url(&amp;quot;http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif&amp;quot;) no-repeat scroll left center transparent;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Spielplatz?authkey=Gv1sRgCODb-ai_m4rFcg&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S_qXSj5Zw3E/AAAAAAAABPU/FcOa94sRjyo/s160-c/Spielplatz.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" width="160" height="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Spielplatz?authkey=Gv1sRgCODb-ai_m4rFcg&amp;amp;feat=embedwebsite" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Spielplatz&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Der schwierigere Teil war vielleicht weniger die Arbeit selbst, als fehlende Werkzeuge und vorallem die Kinder zu überzeugen, dass es gefährlich sein könnte wenn sie auf die, noch überhaupt nicht befestigten, Teile klettern, die mitsamt aller Kinder umfallen könnten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so waren wir noch mit den letzten Handgriffen beschäftigt, waehrend die ersten Kinder schon eifrig die neue Freizeitbeschaeftigung erprobten:&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/8lTk7C-wJNyl1KpBmW0lgYWLNorGD7NmqL07jOQMZEw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S_qaU_oUzWI/AAAAAAAABPU/dokwPXEl-Kc/s288/IMG_1606.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Spielplatz?authkey=Gv1sRgCODb-ai_m4rFcg&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Spielplatz&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne nochmals einen herzlichen Dank im Namen der Kinder und der Schule an alle, die gespendet haben und den Spielplatz erst ermöglicht haben!!&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/VpxN9O4BNeiJSEdE7wK7d4WLNorGD7NmqL07jOQMZEw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img style="width: 293px; height: 222px;" src="http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/TAAWp6tjtzI/AAAAAAAABQU/WBeBHY-durA/s400/IMG_1733.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Spielplatz?authkey=Gv1sRgCODb-ai_m4rFcg&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Spielplatz&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-5236397762192255545?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/5236397762192255545/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/05/spielplatz-endlich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/5236397762192255545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/5236397762192255545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/05/spielplatz-endlich.html' title='Spielplatz (ENDLICH!!)'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S_qXSj5Zw3E/AAAAAAAABPU/FcOa94sRjyo/s72-c/Spielplatz.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-5172866133451991733</id><published>2010-04-10T13:35:00.002-05:00</published><updated>2010-04-10T14:17:12.385-05:00</updated><title type='text'>Día del Maestro</title><content type='html'>Man glaubt es kaum, wie viele Feier- und Festtage es gibt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am vergangenen Mittwoch wurde der &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Welt-Gesundheitstag&lt;/span&gt; begangen, aus diesem Anlass hielten der Direktor und Sr. Alfredo (die beiden Formen die Komision für Gesundheit und Umwelt) eine kleine Ansprache was es so mit der Gesundheit auf sich hat und einige Schüler der Klasse von Sr. Luis (dem Direktor) stellten szenisch die Freunde der Gesundheit vor:&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: border; -moz-background-origin: padding; -moz-background-inline-policy: continuous;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/DiaDeLaSalud?authkey=Gv1sRgCPK9t_ibotf6EQ&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S8DG_eoyaME/AAAAAAAABMM/yThN9-PFY2k/s160-c/DiaDeLaSalud.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" width="160" height="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/DiaDeLaSalud?authkey=Gv1sRgCPK9t_ibotf6EQ&amp;amp;feat=embedwebsite" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Día de la Salud&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Ausserdem beschenkte die Schönheitskönigin von Columbe die Bildungsinstitutionen des Ortes mit einigen Pflanzen, am Ende soll jedes Kind ein Holunderpflänzchen heim tragen dürfen:&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: border; -moz-background-origin: padding; -moz-background-inline-policy: continuous;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Plantitas?authkey=Gv1sRgCPP0r4CQ0Krm6wE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S8DJrqM7ymE/AAAAAAAABMk/z5XkPBHsC-c/s160-c/Plantitas.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" width="160" height="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Plantitas?authkey=Gv1sRgCPP0r4CQ0Krm6wE&amp;amp;feat=embedwebsite" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Plantitas&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Und schliesslich wurde Señorita Dina (die Lehrerin meines mittleren Gastbruders) anlässlich des alljährlich am 13. April gefeierten &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tag des Lehrers&lt;/span&gt; für ihre 25 Jahre im Schuldienst gewürdigt, natürlich mit einer ordentlichen Mahlzeit...&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: border; -moz-background-origin: padding; -moz-background-inline-policy: continuous;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/DiaDelMaestro?authkey=Gv1sRgCNbD2r6Bqb3vlAE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S8DLeDTi1oE/AAAAAAAABM4/6HjBg08ltFQ/s160-c/DiaDelMaestro.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" width="160" height="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/DiaDelMaestro?authkey=Gv1sRgCNbD2r6Bqb3vlAE&amp;amp;feat=embedwebsite" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Día del Maestro&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Freitag war aus dem selben Anlass (allgemeines Schulterklopfen der Lehrerschaft) wieder kein Unterricht, weil die Lehrer sich für 20 $ zur "feierlichen Sitzung" der Zone getroffen haben, das bedeutete, dass für 20$ pro Person ein Tagesausflug in eine Hosteria des Nachbarortes von Riobamba gemacht wurde. Dort spielte man nach dem Frühstück zunächst etwas Fussball, Basketball oder Ecua-Volley (Volleyball) und entspannte dann einschliesslich einer "kleinen" Zwischenmahlzeit (Chocho (Mais) und Chicha - fritiertes "Fleisch" - ich weiss immer noch nicht genau was es ist, aber meist ist sehr viel Fett dabei und teile von Leber und anderen Innerein) in Schwimmbecken und Saunas der Hosteria.&lt;br /&gt;Erschreckend fand ich vorallem, dass selbst der sportlichste unter den Lehrern (jener, der bei den Leichtathletik-Wettbewerben im Sprint und Weitsprung knapp gegen mich gewonnen hatte) nicht in der Lage war richtig zu schwimmen... alle machten eher den Eindruck ins Wasser geworfener Pudel, die hektisch wieder an Land strampelten.&lt;br /&gt;Gegen 14 Uhr wurde dann zum Mittagessen geläutet und alle hatten sich bereits in Schale geworfen für die danach angesetzte eigentlich Zeremonie, bei der wohl auch die Jubilanten noch einmal geehrt wurden. Anschliessend gab es dann noch Tanz (laut Programm, ich hatte mich nach dem entspannten Part verabschiedet)&lt;br /&gt;Ähnliche Sitzungen (ohne den entspannenden Vormittag) werden dann auf cantonaler und provinzialer Ebene am Montag und Dienstag abgehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für kommenden Donnerstag hat mein Direktor versprochen, dass er mit mir zusammen nach Quito fährt, um den Vertrag für den Spielplatz zu machen und das Projekt damit um einen entscheidenden Schritt der Umsetzung näher zu bringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-5172866133451991733?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/5172866133451991733/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/04/dia-del-maestro.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/5172866133451991733'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/5172866133451991733'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/04/dia-del-maestro.html' title='Día del Maestro'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S8DG_eoyaME/AAAAAAAABMM/yThN9-PFY2k/s72-c/DiaDeLaSalud.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-3166610078553221307</id><published>2010-04-03T17:40:00.003-05:00</published><updated>2010-04-03T18:14:11.022-05:00</updated><title type='text'>Frohe Ostern</title><content type='html'>So nun ist man in Deutschland noch Mitten in der Osterfeier, während hier schon fast alles gelaufen ist, was mit dem Osterfest zu tun hat. Eigentlich etwas merkwürdig, aber hier scheint der Karfreitag und der Leidensweg Christi (der in Umzügen wohl sogar in "lebendigen Bildern" - von Kreuztragenden Halbnackten -&lt;span style="font-style: italic;"&gt; wofür mich mein Direktor zu gern im Umzug seines Ortes engagiert hätte, von wegen Bart und lange Haare&lt;/span&gt; - oder am Kreuz auf Umzugswagen hängenden "Darstellern" - repräsentiert wird) die weitaus wichtigere Rolle zu spielen als die Auferstehung. Zumindest war der Freitag der einzige allgemeine Feiertag und am Montag ist wieder normaler Unterricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Traditionell wurde auch in meiner Familie die Fanesca zubereitet, eine Suppe aus Kürbis, Linsen, Erbsen , Habas - sehr grosse (Kidney)Bohnen - etc. eigentlich allem was so auf den Feldern wächst und Stockfisch. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(rechts unten im Bild)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/YTTsL-UqB4CIub162fOV9w?authkey=Gv1sRgCM7wstvxt9nh0wE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S7fJ6OigPAI/AAAAAAAABLA/B0GoZRQrQo8/s400/IMG_1337.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/FussballUndOstern?authkey=Gv1sRgCM7wstvxt9nh0wE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Fussball und Ostern&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Dazu gab es noch Chivilis (ich weiss leider nicht wie es sich schreibt, aber so spricht mans), süsser Maismehlteig in grünen Maisblättern gekocht, die wohl hauptsächlich in der Zeit um Ostern bereitet werden, eine Colada mit Capulí (ähnlich wie Kirschen) und als 2. Gang Reis mit Avokado-Sauce.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den vorherigen Wochen hatte ich mit meine Gastgeschwistern schon Osthässchenkörbchen gebastelt und Eier bemalt; und ihnen ein wenige über den Hintergrund dieser, bei uns so fest mit Ostern verbunden, Traditionen erzählt.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/jI_ojke6MO8uCDjIxWms8w?authkey=Gv1sRgCM7wstvxt9nh0wE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S7fJ5hvdJRI/AAAAAAAABK4/132Dvr4b2WE/s400/IMG_1333.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/FussballUndOstern?authkey=Gv1sRgCM7wstvxt9nh0wE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Fussball und Ostern&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Nach anfänglicher Skepsis, wieso denn jetzt plötzlich ihre selbstgebastelten Osterhasen mit den bemalten Eiern verschwunden seien, liessen sich die Jungs dann auch überzeugen doch einfach mal nach ihren Osterhasen zu suchen. Mit Tipps über die Vorlieben des jeweiligen Hässchen - sei es Schlafen, Essen oder Lernen - und dem bekannten Kalt/Warm-Spiel fanden sich dann auch die gesuchten, die unerhörter Weise die ausgeblasenen Kunstwerkchen gegen Ü-Eier getauscht hatten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Freitag vor der Karwoche, war in der Schule die Fussballmeisterschaft eingeweiht worden, bei der in den nächsten Wochen die jeweils 4 Klassen aus 2./3.; 4./5. und 6./7. Schuljahr gegeneinander im sportlichen Wettstreit den Pokal ausfechten. Und wieder einmal gelang es allen beteiligten diese Veranstaltung, bei der ausser einigen Eltern niemand an Gästen anwesend war, mit derart viel Tamtam zu präsentieren, dass es einem Staatsakt Konkurrenz machen könnte.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/GJLoA6w-CcgLKGFzFFlSXA?authkey=Gv1sRgCM7wstvxt9nh0wE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S7fGsK7kadI/AAAAAAAABKE/mIUJfVoYdks/s400/IMG_1304.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/FussballUndOstern?authkey=Gv1sRgCM7wstvxt9nh0wE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Fussball und Ostern&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;So hatte jede Klasse eine komplett uniformierte Mannschaft und eine festlichst herausgeputzte &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Madrina&lt;/span&gt; vorzuweisen (nicht verpassen in der &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/FussballUndOstern?authkey=Gv1sRgCM7wstvxt9nh0wE&amp;amp;feat=directlink"&gt;Galerie&lt;/a&gt;, die Mannschaftsaufnahmen an zu sehen)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-3166610078553221307?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/3166610078553221307/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/04/frohe-ostern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/3166610078553221307'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/3166610078553221307'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/04/frohe-ostern.html' title='Frohe Ostern'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S7fJ6OigPAI/AAAAAAAABLA/B0GoZRQrQo8/s72-c/IMG_1337.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-3005671115989841321</id><published>2010-03-19T11:49:00.003-05:00</published><updated>2010-03-19T12:05:17.661-05:00</updated><title type='text'>Es bewegt sich etwas</title><content type='html'>Schönen guten Tag aus dem weiterhin aprilwetterlichen Ecuador,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Schule waren die vergangen Wochen eher ruhig, man ließ mich sowohl von Lehrer-, wie auch von Schülerseite aus recht effektiven Unterricht machen und auch sonst gab es nicht viele Neuigkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem bekannten Alltag hatten wir aber bei den Besuchen der Gemeinden, die vielleicht für unsere Nachfolger in Frage kommen sollen, einige Beeindruckende Erlebnisse, wie unterschiedlich doch die Schulen sein können:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einigen Gemeinden (die zur Abwechslung von unseren jetzigen Gemeinden nicht entlang der Panamericana siedeln) waren die Kinder ausgesprochen liebenswert, ruhig und lern begierig und auch die Lehrerschaft hat einen  -uns selbst in den gut funktionierenden Gemeinden unbekannten - super guten Draht zu den Eltern der Kinder und der Dorfgemeinschaft überhaupt und auch der landschaftliche Unterschied (ausgedehntes grün, hier und da mit Wälder gespickt) war berauschend.&lt;br /&gt;Genau genommen, macht der Anlass dieser Besuche aber schon beinahe ein bisschen Angst, denn es macht nur deutlich, dass die Zeit, die uns hier noch bleibt, bemessen ist. Aber gut, 5 Monate sind noch ein Haufen, machen wir das beste draus!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem gibt es wunderbare Neuigkeiten, was das Projekt "Spielplatzbau" betrifft:&lt;br /&gt;Dank der großzügigen Unterstützung vieler Hilfsbereiter, ist eine ganz stattliche Summe zusammengekommen&lt;br /&gt;UND nach ersten Anfragen wird damit auch die haltbarste Variante, nämlich umweltschonend imprägniertes Holz einer in Quito ansässigen Firma in Betracht kommen. Mit besagter Firma stehe ich bereits in Kontakt und es wird wahrscheinlich auch die langfristig günstigere Variante, weil dort 10 Jahre Garantie auf das Material gewährleistet wird und Erfahrungen in ecuadorweiten Projekten das Know-How widerspiegeln.&lt;br /&gt;Im Gegensatz dazu haben die Fachleute der Region eher etwas scheu vor dem Projekt und konnten auch zum Material keine Erfahrungen mitteilen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-3005671115989841321?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/3005671115989841321/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/03/es-bewegt-sich-etwas.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/3005671115989841321'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/3005671115989841321'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/03/es-bewegt-sich-etwas.html' title='Es bewegt sich etwas'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-8127466209864294361</id><published>2010-02-28T17:06:00.004-05:00</published><updated>2010-02-28T17:34:39.721-05:00</updated><title type='text'>Regenwald-Schutz-Festival in Quito</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.amazoniaporlavida.org/es/img/eventos/afiche-yasunibaja.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 253px; CURSOR: hand; HEIGHT: 427px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://www.amazoniaporlavida.org/es/img/eventos/afiche-yasunibaja.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Heute war in Quito ein Festival, dass für das Projekt im &lt;a href="http://www.sosyasuni.org/de/"&gt;Yasuni-Nationalpark&lt;/a&gt; (Amazonia) wirbt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Problem ist, dass der amerikanische Ölförderer TEXACO die Erschliessung des Urwaldgebietes vorantreiben möchte, um die dort vermuteten reichen Ölvorkommen auszubeuten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Von eben diesem Förderunternehmen ist aus anderen Regenwaldgebieten Ecuadors bekannt, dass Umweltauflagen nicht oder nur unzureichend eingehalten werden, was sowohl die dort lebenden Indianerstämme beeinträchtigt, als auch extrem die Biodiversität der Region verringert.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Yasuni-Gebiet wird als das artenreichste Reservat der Erde gehandelt, was durch verstärkte geologische Erschliessung kaum bewahrt würde.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aus diesen Gründen hat die Ecuadorianische Regierung ein Projekt initiiert, dass die Erdölvorkommen in dieser Region unangetastet gelassen werden, um dieses einmalige Stück Erde zu schützen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nähere Infos gibt es unter Anderen hier:&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.sosyasuni.org/de/"&gt;http://www.sosyasuni.org/de/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://texacotoxico.org/eng/"&gt;http://texacotoxico.org/eng/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-8127466209864294361?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/8127466209864294361/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/02/regenwald-schutz-festival-in-quito.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/8127466209864294361'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/8127466209864294361'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/02/regenwald-schutz-festival-in-quito.html' title='Regenwald-Schutz-Festival in Quito'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-6861585656609192231</id><published>2010-02-26T16:05:00.002-05:00</published><updated>2010-02-26T17:42:03.532-05:00</updated><title type='text'>Carnaval II und was sonst so los war</title><content type='html'>Am Karnevalssamstag haben wir (Yoki, Johnathan, Simon, Regina - alles DEDler aus Riobamba - und Philippa) uns nach Guaranda - Hauptstadt der Provinz Bolivar und des ecuadorianischen Karnevals - gewagt. Da wir alle schon unsere kleinen und großen Erfahrungen mit den hiesigen Traditionen gemacht hatten, erwarteten wir natürlich auch lustige Scharmützel in den Straßen zu finden...&lt;br /&gt;Und wir sollten nicht enttäuscht werden, bis auf in der Straße, wo die Umzugswagen (die statt, wie in Deutschland, Süßem kleine Tütchen mit verschiedenen Pulvern zum gegenseitigen Einsauen verteilten) gab es immerzu gefechte mit Wasserbomben, besagten Schaumsprays, Pulvern oder auch mal ganzen Eimerladungen Wasser. Und wir sahen hinterher erwartungsgemäß fertig aus.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/rz7fwtZlWOin00osIgMJNQ?authkey=Gv1sRgCJafjLnGvJHYWg&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S4hAthWHpaI/AAAAAAAABHE/_xjrQKZdMGs/s400/IMG_3382.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Karneval?authkey=Gv1sRgCJafjLnGvJHYWg&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Karneval&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag Nachmittag brachen wir dann nach Ambato auf, wo der Karneval angeblich noch am angenehmsten sein sollte, weil Wasserverbot besteht ...&lt;br /&gt;Die Wahrheit: Ja, es gibt kein Wasser - Nein, Mehl und Carioca werden deshalb nicht vergessen.&lt;br /&gt;Die Folge davon ist gravierend, weil man damit zwar nicht nass aber schrecklich klebrig und noch bunter wurde und Philippa und Ce, die eine Tüte Mehl abbekommen hatten, wurden das tagelang nicht wieder los.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/ks_Fiui2lYxLkN0H4f4l_w?authkey=Gv1sRgCJafjLnGvJHYWg&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S4hAt9namAI/AAAAAAAABHI/1dRmV28usBA/s400/IMG_3403.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Karneval?authkey=Gv1sRgCJafjLnGvJHYWg&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Karneval&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Aber an der Kathedrale wurde ein riesiges Jesusbild aus Früchten angebracht (die Stadt feiert nämlich gleichzeitig das Fest der Blüten und Früchte - leider habe ich davon kein Bild, aber ich versuche mir mal eines zu besorgen).&lt;br /&gt;In der Nacht war ich noch mit einem ganz beachtlichen Grüppchen anderer Freiwilliger an einer der zahlreichen Straßenbühnen tanzen gegangen... Auf Anraten eines dort lebenden Ecuadorianers hieß es stets in Gruppe austreten gehen, und ein Trupp breiter Ecuadorianer mit Baseballschlägern, die uns eben dabei einmal entgegen kam, untermauerte das ganz gut.&lt;br /&gt;Noch krasser war, dass etwa 10 Meter neben uns ein Ecuadorianer von irgendeiner Tussi angestochen wurde, was nur Johnathan gesehen hat. Als dann der Polizei-Pickup vorfuhr und der Verletzte auf die Ladefläche gelegt wurde, während zwei Beamte mit dessen Freunden zusammen die Schuldige aus der Menge fischten, musste ich mich wieder einmal über die verschobenen Prioritäten der Autorität wundern...&lt;br /&gt;Nach diesem Vorfall verließ Simon und mich dann doch der Mut, noch mitten in der Nacht auf den Bus zu warten und haben uns dann für jeweils 5 $ im wahrscheinlich ranzigsten Hostal (wo man schon für ein halbes Bett 10 $ bezahlen sollte) der ganzen Stadt Decken zum auf dem Boden Schlafen gemietet...&lt;br /&gt;Am Montag gings dann also zeitig zurück und der restliche Tag war chillen und essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag gabs dann zu der ganzen allgemeinen Action ein bisschen Natur als Abwechslung: Wir fuhren Richtung Tungurahua ins Umland von Riobamba um am Rio Puela ein bisschen entlang zu wandern. Die Natur und Ruhe war einfach richtig schön zur Abwechslung und ein Abenteuerelement hatte das ganz auch noch, weil wir diesen zwar recht kleinen aber mit Stromschnellen übersähten Fluss überqueren mussten, wobei Ce erstmal komplett baden ging, bis sie für uns übrige eine Stelle gefunden hatte, an der man wenigens nur bis zur Hüfte im Wasser ging.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/pf66NOqkIjflQw-U4_nBiA?authkey=Gv1sRgCJafjLnGvJHYWg&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S4hAuBG5QRI/AAAAAAAABHM/3yfym4ssUE4/s400/IMG_3434.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Karneval?authkey=Gv1sRgCJafjLnGvJHYWg&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Karneval&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Auf der Rückfahrt hatten wir ein wenig den Eindruck von der Front zurück zu kehren, während der Krieg sich langsam beendet:&lt;br /&gt;Wir wurden (auf der Ladefläche eine Pickup sitzend) immer wieder von versprengten Trüppchen attakiert und kamen so schließlich widerum total durchnässt in Riobamba an, wo man auch hier und da von Dachbalkonen und Fenstern aus dem Hinterhalt angegriffen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die übrigen drei Tage der Woche hatte die Schule etwas mit Unterbesetzung zu kämpfen, weil einige der Gemeinden, aus denen die Schüler kommen, erst diese Tage richtig mit den Festlichkeiten begonnen hatten. So auch in der Nähe des Hauses meiner Gastfamilie wo drei Tage lang Stierkämpfe stattfanden, das heißt, was man so nennt, wenn Betrunkene und faule Stiere auf einandertreffen, erstgenannte ziehen aber trotzdem stets den kürzeren.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/iCJRJy1NGtUaWZO8JTeQhg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S4g7m1Qo7JI/AAAAAAAABGM/ayg5taYysu8/s400/IMG_0932.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Familie?feat=embedwebsite"&gt;Familie&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergangene Woche durfte ich neben meinem erstaunlich ungestörten (von wenigen unmotivierten Schülern abgesehen) die große Schwurveranstaltung für diesen Freitag vorbereiten (Programme und Reden tippen, gestalten und drucken).&lt;br /&gt;Anlässlich des morgigen "Día del Civismo" (Tag des Bürgersinnes oder so... Celebration nationaler Einheit und Solidarität) schwuren die 7. Klässler dem Vaterland und der Flagge die Treue, und dass sie beide mit ihrem Leben verteidigen wollten.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: border; -moz-background-origin: padding; -moz-background-inline-policy: continuous;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/DiaDelCivismo?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S4gzPnpZ4NE/AAAAAAAABFs/4Cx_Mjt1a08/s160-c/DiaDelCivismo.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" width="160" height="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/DiaDelCivismo?feat=embedwebsite" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Dia del civismo&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Außerdem wurde noch das Gobierno Estudiantil (die Schülervertretung, die im November glaube ich gewählt worden war) mit den jeweiligen Amtswürden geziert und die Eltern der "Regierungsschüler" bedankten sich mit einem Essen bei der Lehrerschaft für deren Arbeit.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/RsoKSypXSOIZVq5UPNTWpg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S4g4qJ0jRlI/AAAAAAAABFg/gYpog93Vjis/s400/IMG_1132.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/DiaDelCivismo?feat=embedwebsite"&gt;Dia del civismo&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Das Wetter zeigt sich zur Zeit recht aprilig: Wechsel zwischen Regen, Niesel, Sonneschein in kürzesten Abständen... aber immerhin regnet es.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-6861585656609192231?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/6861585656609192231/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/02/carnaval-ii-und-was-sonst-so-los-war.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/6861585656609192231'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/6861585656609192231'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/02/carnaval-ii-und-was-sonst-so-los-war.html' title='Carnaval II und was sonst so los war'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S4hAthWHpaI/AAAAAAAABHE/_xjrQKZdMGs/s72-c/IMG_3382.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-5120452959768752574</id><published>2010-02-12T16:00:00.002-05:00</published><updated>2010-02-12T16:22:02.373-05:00</updated><title type='text'>Carnaval</title><content type='html'>"Jueguemos Carnaval" - Lass uns Karneval spielen.&lt;br /&gt;Wie oft habe ich diesen Satz wohl in den letzten Tagen gehört?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber von vorn:&lt;br /&gt;Vorallem von den Indigenas der Sierra wird Karneval sehr feuchtfröhlich gefeiert, weil auf die gleiche Zeit ein altes Ritual ihrer Kultur fällt. Hintergrund ist, dass normalerweise zu dieser Zeit schon beinahe alle angebauten Produkte recht weit gewachsen sind und jetzt die Freude darüber ausgedrückt wird, dass alles gut gedeiht/gediehen ist.&lt;br /&gt;Im Moment scheint es zwar gerade erst anzufangen genügend zu regnen und die Pflanzen, die eigentlich schon mindestens Hüft hoch sein sollten, wie das Quinua oder die Abas meiner Gastfamilie krepeln noch irgendwo zwischen Knöchel und Knie herum, aber dennoch wird fleissig gefeiert und "gespielt".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die verständlicherweise ins Besondere bei den Kindern beliebte Tradition ist, sich gegenseitgig, bzw. alle die in Reichweite kommen, mit Wasser, Mehl oder anderen Pulvern oder Schaum (erinnert etwas an Schaumreiniger, brennt aber zum Glück nicht so sehr) einzusauen.&lt;br /&gt;Das Ganze haben die Kinderchen, dank des grossen Angebotes an Wasserbomben im Schulkiosk und einer Sitzung der Lehrer mit den Supervisoren schon mal am Mittwoch angefangen.&lt;br /&gt;In Massen umringten sie die Wasserhähne auf dem Pausenhof, tricksten mich, Don Segundo und die Hausmeisterin Doña Paty wiederholt aus, um den Haupthahn wieder zu öffnen, und verfolgten sich mit Luftballons voll Wasser oder Wasserbomben, in Ausnahmen auch Spritzpistolen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstag wurde das viele Wasser, dank besserer Aufsicht ein wenig durch die verschiedensten Pulversubstanzen (Mehl, Gries, Talg) abgelöst und heute kam schliesslich alles zusammen und ab der Hälfte der Pause hielten sich auch die Lehrer nicht mehr zurück und es gab ein ausgelassenes Gefecht, dem nur die wenigen entgingen, die sich in ihren Klassenräumen verschanzt hielten, sei es wegen Krankheit oder einfach aus zu geringem Interesse am allgemeinen Aufruhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl sich die Sonne den ganzen Tag kaum blicken liess, hielten alle noch so durchnässten Schüler richtig gut durch und drängten erst eine Viertelstunde vor Schulschluss gegen das Tor an um schnell - bevor die Colegioschüler auf der Strasse sein würden - den Weg zu trockener Kleidung anzutreten.&lt;br /&gt;Unter den Lehrern wurde ausserdem der Tag der Liebe und Freundschaft (ich schätze das ist der anstehende Valentinstag) mit einem kleinen Festmahl begangen.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: border; -moz-background-origin: padding; -moz-background-inline-policy: continuous;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Karneval?authkey=Gv1sRgCJafjLnGvJHYWg&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S3W2C2KAsrE/AAAAAAAABEU/gKidGnbuwWg/s160-c/Karneval.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" width="160" height="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Karneval?authkey=Gv1sRgCJafjLnGvJHYWg&amp;amp;feat=embedwebsite" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Karneval&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-5120452959768752574?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/5120452959768752574/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/02/carnaval.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/5120452959768752574'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/5120452959768752574'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/02/carnaval.html' title='Carnaval'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S3W2C2KAsrE/AAAAAAAABEU/gKidGnbuwWg/s72-c/Karneval.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-4415161315495549321</id><published>2010-02-06T19:20:00.002-05:00</published><updated>2010-02-06T19:35:41.050-05:00</updated><title type='text'>Llegó el invierno</title><content type='html'>Es wird Winter - oder was man hier so als Winter bezeichnet: Seit heute Mittag regnet es an allen Orten der Sierra, wo ich heute vorbeikam(also mindestens zwischen Quito und Riobamba, was ja schonmal etwa ein Viertel der Sierra ausmacht. Und auch nicht nur so ein bisschen Nieselregen, sondern genug, dass an einer Strassenecke in Quito ein Feuerwehrmann bis zu den Knien im Wasser gestapft ist, und da hatte es gerade mal 1-2 Stündchen geregnet...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten hatten wir vergange Nacht eine wunderbare Geburtstagsfete für Ce, mit vielen Leuten von Patys (also im Grunde Ces Gast-) Familie und den DED-Freiwilligen, in unserer kurzer Hand zu 'nem tollen Veranstaltungsort umfunktionierten Wohnung:&lt;br /&gt;Der ohnehin beinahe unbenutzte Zwischenraum wurde komplett geleert mit ein paar Kerzen dekoriert und inklusive Beschallung zum Tanzraum erkoren, in unserem Wohnzimmer fand die alte Militärpritsche (mein altes Bett quasi) neben allen anderen Sitzgelegenheiten Platz und so wurde dort gegessen, gesessen, gequatscht und von Ces quasi Gastbruder (der allerdings schon eine Tochter in unserem Alter hat) und einem anderen Verwandten wundervoll mit Gitarre und Stimme musiziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Neuigkeiten haben sich nicht erreignet, aber ich hoffe ich kann bald noch ein paar Bildchen liefern!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-4415161315495549321?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/4415161315495549321/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/02/llego-el-invierno.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/4415161315495549321'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/4415161315495549321'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/02/llego-el-invierno.html' title='Llegó el invierno'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-715027561559720116</id><published>2010-02-05T15:15:00.008-05:00</published><updated>2010-02-12T15:26:50.529-05:00</updated><title type='text'>Sport, Zwischenseminar, Sport</title><content type='html'>So, nun melde ich mich auch mal wieder:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die zweite und dritte Januarwoche&lt;/span&gt; verliefen schulisch ohne große Aufregungen, neben meinen Unterrichtsstunden in den 4.-7. Klassen, war ich hauptsächlich damit beschäftigt, Einladungen und Programme für die am 29.1. vollzogene Einweihung der rekonstruierten Aulas und der neuen Sanitäranlagen (die auch nach der Einweihung mit großem Tamtam immer noch nicht benutzt werden...) zu produzieren und ein wenig mit den Leichtathleten zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag der 2. Januarwoche gab es ein Probetraining im Stadion in Riobamba, wo einfach mal alle Kinder ein bisschen üben durften, wenn es ob der vielen Kinder auch nicht wirklich sinnvolle war, hatten die Schülerchen so wenigens schonmal Kontakt mit der Tartanbahn und den Bedingungen dort.&lt;br /&gt;Den Donnerstag fuhren wir (ich und die beiden Señores Marcelo zusammen mit den Leichtathletikkindern) nach Guamote, das ist die nächstliegende Cantónstadt und dort gibt es ein "Stadion", das eigentlich dieser Beschreibung so garnicht gerecht wird.&lt;br /&gt;Wieder meiner Erwartung konnte man nichtmal dort unter annähernd wettkampfnahen Bedingungen (soll heißen: nicht auf eine Matte sondern in 'ne Sandgrube springend) Weitsprung üben, denn die Weitsprunggrube war leider randvoll mit Wasser geflutet...&lt;br /&gt;Auch die 400m Bahn war schlimmer als jeder noch so vernachlässigte Sportplatz, der mir von zu Hause einfiele (die eine Hälfte matschig und die andere auf dem besten weg wieder ihre natürliche Vegetation zu gewinnen). Das einzig sinnvolle daran war, dass die Ausdauerläufer sich ans im Kreis laufen gewöhnen konnten und auch mehr oder weniger genau nur die 2 km statt der 4-5 km auf der Strecke die sie beim Üben in Columbe immer liefen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen von unzähligen Reperaturarbeiten, die jetzt plötzlich dringend wurden, gab es im Zusammenhang mit der Inauguración auch eine krasse Diskussion zwischen Eltern und Lehrerschaft: Die Lehrer, die stets extremst viel Wert auf Representation und groß aufgebauschte Feten legen hatten irgendwie eine Liste von 100 Speisegästen zusammengestellt die dann mit 5 $ pro Schüler gefüttert werden sollten (die übliche Ermäßigung, dass nur die ältesten beiden Kinder jeder Familie bezahlen müssen, galt natürlich) Allerdings sind selbst 10 $ unheimlich viel für eine durchschnittliche Familie wie meine.&lt;br /&gt;Nach einer von den Lehrern noch mehrere Tage verfluchten Gesamtsitzung mit allen Eltern wurden die Programmspläne um einiges gekürzt und der Beitrag der Eltern konnte auf 5$ pro Familie reduziert werden, was schon eine erhebliche Erleichterung war. (Zitat eines Lehrers: "Das kommt davon wenn man die Eltern irgendwas entscheiden lässt").&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Objektive Sicht der Sache: Ich habe in der Zeit genau 14 Einladungen für verschiedene Autoritäten gedruckt, von denen - wie ich jetzt weiß - mindestens 3 nicht kommen konnten.&lt;br /&gt;Außerdem wurden nur noch ein Gastauftritt, der nichts mit der Schule zu tun hatte und ein professioneller Beschaller (der allerdings einen Freundschaftspreis von insgesamt etwa 20 $ für den ganzen Vormittag berechnete) organisiert, plus Essen (das ja nur in Rohzutaten eingekauft wurde) und alles - da dürften die Lehrer zu den Zahlungen der Eltern (etwa 130 Familien darf man wohl rechnen) nicht wirklich viel aus ihren Taschen gegeben haben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstag der 3. Januarwoche waren die Leichtathletikwettbewerbe der Lehrerschaft des Cantón Colta, bei denen ich ja aufgestellt wurde.&lt;br /&gt;Um den 5 Kilometer Ausdauerlauf habe ich mich sicherheitshalber (meiner Gesundheit zu liebe) gedrückt und den 400 Meterlauf habe ich verpasst, so dass ich nur in Weitsprung, 100 m Sprint und Staffellauf Silber holen konnte und im "Kugelstoßen" (3 Kilo, die die meisten natürlich einfach nur geworfen haben) irgendwo auf dem 5. oder 6. landete).&lt;br /&gt;Am Freitag folgte noch ein Fußballspiel mit den Collegiolehrern aus Columbe (zu dessen Mannschaft ich ja gehöre). Wir gewannen, ohne dass ich auf meiner Mittelfeldposition viel gemacht hätte, 4:2.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die darauffolgende Woche&lt;/span&gt; war ja unser obligatorisches Zwischenseminar, dass in der Zona de Intag (dem Nebelwald) in der "Nähe" von Otavalo stattfinden sollte, um auf dem Weg nach Otavalo noch ein wenig neues von Ecuador kennen zu lernen machten Anne, Philippa und ich noch einen Abstecher in das auch schon regenwaldnähere Mindo, wo es neben grünster Vegetation auch eine Schmetterlingfarm und Unmengen freilebender Colibris gibt (war echt die Reise wert und wir haben dort ein bisschen Tarzan gespielt: Canopy nennt sich dieses Abenteuer über den Wäldern, bei dem man mit Klettergurt und Rolle insgesamt einige Kilometer an 13 verschiedenen Stahlkabeln entlang "fliegt")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag brachen wir 14 Uhr auf um an unseren Seminarort Nangulvi zu gelangen, der mitten im Nebelwald an einem Fluss und Thermalquellen liegt (die man auch in an unsere Unterkunft angeschlossenen Becken genießen konnte). Allerdings setzte das Personal des Tourismuskomplexes (so nennt sich die Sache, wo wir untergekommen waren) sehr viel - oder besser wenig - Energie daran uns von dort durch 1. zu wenig und 2. zu trantütige Bedienung bei jeder Mahlzeit zu vertreiben. Gipfel des ganzen und finaler Abreisegrund waren nach Terpentin oder Schimmel oder ein bisschen von beidem schmeckende Brötchen, beim Frühstück am Mittwoch, die durch nichts ersetzt werden konnten, wodurch wir dann recht ungenährt in den Tag starten mussten und auch direkt nach dem Mittag von dort nach Otavalo flohen.&lt;br /&gt;Der Inhalt des Seminares war insofern echt interessant, als dass man endlich mal ausführlich Gelegenheit hatte, sich mit den Voluntären aus anderen Projekten auszutauschen und organisatortische, wie finanzielle Sachen auszuwerten und näher zu diskutieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Diese Woche&lt;/span&gt; war vorallem hektisch: Am Montag erfuhr ich zu meiner absoluten Überraschung, dass am selben Nachmittag ein Basketballspiel mit der Lehrermannschaft in Riobamba anstünde, weshalb ich nicht genug Zeit hatte erst in meine Gastfamilie zu fahren, sondern erstmal gleich nach der Schule nach Rbb. zurückfuhr, was im Endeffekt auch keine so sinnvolle Entscheidung war, da ich 1. nie angespielt wurde und dann auch in der 2. Hälfte des Spiels ausgetauscht wurde bzw. allein die Defense übernehmen sollte, was mit sämtlichen Mitspielern auf der anderen Spielfeldseite ein etwas sinnfreies Unterfangen war, so dass die Mannschaft schließlich 20:26 verlor.&lt;br /&gt;Wenigens hatte ich an diesem Tag - ausnahmsweise könnte man fast sagen - meinen Stundenplan komplett geschafft und auch großteils recht produktiven Unterricht mit den Kindern auf die Reihe bekommen, so dass ich wenigens nicht ganz angenervt wieder nach Columbe zurück fuhr, wo ich erst 18 Uhr in meiner Familie ankam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag durfte ich auch mehr oder minder ungestört meinen Stundenplan erfüllen und musste auch hier feststellen, dass man doch nicht nur mit einem Haufen hyperaktiver Kindchen sondern durchaus auch einigen talentierten Schülerchen arbeitet ( Zum Beispiel die Aufgabe in einer 5. Klasse: Ohne vorher die Zahlen auf Englisch wiederholt zu haben, die sie schließlich schon aus dem Vorjahr zu kennen meinten, selbige in der Form wie man sie spricht aufzuschreiben, was sie im Gegensatz zu ihrer Parallelklasse ohne "&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Ich kann das nicht&lt;/span&gt;", "&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Das geht nicht&lt;/span&gt;" und co. hinbekamen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch verlief ebenfalls recht ruhig und erfolgreich. Ich musste nur einen merkwürdigen Zeitungsartikel über die Inauguración verfassen, der aus 2 schon mehrere Jahre alten Artikeln zusammengestoppelt war. Das Merkwürdigste aber: er gibt nachträglich das Programm bekannt, wovon ich mir nur schwer den Informations- oder Unterhaltungswert vorstellen kann...&lt;br /&gt;Am Nachmittag war ein Volleyballspiel angesagt, zu dem ich auch als einer der Pünktlichsten meiner Mannschaft eintraf, allerdings trotz eines noch nicht eingetroffenen Spielers nichtmal als Auswechsler eingeschrieben wurde. Das gute an dem Nachmittag: Am Donnerstag musste ich eh in Riobamba sein, weil die Leichtathletikwettbewerbe der Kinder anstanden UND ich habe die Bekanntschaft eines sehr interessanten und interessierten "Voluntärs" von der nahe Columbe gelegenen Gesamtschule (Unidad Educativa: wörtl. Bildungseinheit) gemacht: Er ist eigentlich kein Lehrer, lernt selbst erst seit 2 Jahren intensiv Englisch, gibt aber Englischunterricht für die Grundschüler (ABC singen, Zahlen und Farben lernen) und hilft beim Sportunterricht. Er hat mich gleich gebente, mit ihm ein wenig Englisch zu reden und seine Hausaufgaben einmal anzuschauen, ob es schwere Fehler gäbe. Und er möchte mich gern in seine Heimat einladen (in der südlichsten Küstenprovinz - El Oro).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Atletismo?authkey=Gv1sRgCKbB4a_Er7fFBw&amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S2x-Kyh4JaE/AAAAAAAABBA/k_jKRoZevj4/s160-c/Atletismo.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Atletismo?authkey=Gv1sRgCKbB4a_Er7fFBw&amp;feat=embedwebsite" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Atletismo&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Donnerstag begannen die Sportwettkämpfe der Schüler, natürlich erst nach etwa einer (gefühlt 3) Stunde großer Ansprachen, Danksagen und so: Zunächst die 1. Runde im 60 m Sprint, bei denen sich 2 Mädchen und ein Junge unserer Athleten für das Finale am nächsten Tag qualifizierten.&lt;br /&gt;Darauf folgte 2.000 m Ausdauerlauf, den ein Junge und ein Mädchen meiner Schule souverän gewannen.&lt;br /&gt;Wichtigste Erkänntnis des Tages: Es gibt ganze und andere Schulen (alle Schulen die weniger als 6 feste Lehrer haben (was einer für jede Klassenstufe wäre) heißen &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Pluridocente&lt;/span&gt; - oder &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Unidozente&lt;/span&gt;, wenn es nur einer sein sollte - alle die, wie meine Schule, "ausreichend" Lehrer haben heißen &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Escuela completa&lt;/span&gt; (vollständige Schule :D ).&lt;br /&gt;Da den Rest des Tages die Schüler der "unvollständigen" Schulen wetteiferten gab es anschließend nichts weiter für uns zu tun...&lt;br /&gt;Den Rest des Tages nutzte ich schonmal um unsere Wohnung mal wieder ein wenig in Ordnung zu bringen, zumal Ce für Freitag große Geburtstagsfeiergesellschaft eingeladen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag fanden also die übrigen Wettkämpfe statt und ich bin echt stolz auf die Leistungen "meiner Schülerlein": 2 mal Gold in Ausdauer, Gold in 6x 60 m Staffel der Mädchen, Silber und Bronze in Sprint der Mädchen, Bronze in Weitwurf Jungs, Bronze in Weitsprung Mädchen.&lt;br /&gt;Das alles hieß für den Gesamtpokal: Gold bei den Mädchen und Bronze bei den Jungs und: nein es gab nicht nur 3 Schulen im Wettkampf in unserer Kategorie, bei der Staffel traten jeweils 9 oder 10 Mannschaften der verschiedenen Grundschulen an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Bilder folgen, aber auch in Ecuador gibt es offensichtlich Leute, die den Online-Rollenspielen anhängen und das Internet des gesamten Lokals verlangsamen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-715027561559720116?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/715027561559720116/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/02/sport-zwischenseminar-sport.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/715027561559720116'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/715027561559720116'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/02/sport-zwischenseminar-sport.html' title='Sport, Zwischenseminar, Sport'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S2x-Kyh4JaE/AAAAAAAABBA/k_jKRoZevj4/s72-c/Atletismo.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-164949209990857853</id><published>2010-01-09T10:57:00.002-05:00</published><updated>2010-01-09T11:54:30.045-05:00</updated><title type='text'>Here we go again</title><content type='html'>Die Zeit vergeht wie im Flug...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schonwieder ist eine Woche Arbeit rum und wir sind schon mitten im Januar, langsam habe ich den Eindruck, mir bleibt nicht mehr allzuviel von meiner Zeit hier, und ich bin doch gerade erst gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Woche begann erstmal mit einem verkürzten Montag, an dem ich leider nur meine Siebtklässler unterrichten konnte, weil die gesamte Lehrerschaft bereits 10:30 nach Cajabamba gefahren ist, um Señorita Olga beizustehen. Am Vortag war deren Mutter verstorben und so versammelten sich alle Leute, die die Mutter auch nur entfernt kannten oder mit den Angehörigen in engem Kontakt stehen um Abschied zu nehmen (Whiskey zu trinken und Bonbons zu essen). Besonders verwirrt hat mich dabei die Anwesenheit ganzer Schulklassen aus Grundschule und Colegio, von denen entweder ein Schülerchen oder der Lehrer irgendwie in Verbindung zu der Verstorbenen stand... Naja andere Länder andere Sitten, ich ging dann mit einigen Lehrern nachdem wir etwa eine Stunde in einem Raum mit dem offenen Sarg gesessen hatten (in den man nicht hineingucken musste und auch nicht konnte, weil er von zuvielen Gestecken umringt war).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag gab ich dann mehr oder weniger normal meine Stunden, wenn auch etwas durcheinander. Und dann wurde ich mehr oder weniger freiwillig zum Athletiktraining der Kinder abkommandiert, weil gerade fast die ganzen Klassen, die ich unterrichten wollte zum "Auswahlverfahren" für die Schulauswahl der Leichtathletik mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Auswahl bestand darin, dass (nach mäßiger Erwärmung) alle 80 vorausgewählten Kinderchen 3 mal das Fußballfeld absprinten durften und danach in jeder Runde die beiden Langsamsten aus jeder 5er-Gruppe elimiert wurden.&lt;br /&gt;Am Ende blieben 12 Jungs und 13 Mädchen die dann in bereits 3 Wochen zum Athletikwettbewerb der Provinz in Sprint, Weitwurf, Ausdauer und Staffellauf beweisen müssen (aber nicht jeder in allem).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem wurde ich für die Lehrer-Mannschaft von Columbe aufgestellt, darf dann also Leichtathletik (alle Disziplinen), Fußball und Volleyball mitmachen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag habe ich dann (nach bestem Wissen) auch die Erwärmung der Athleten in die Hand genommen und ihnen noch ein paar Tips für den Tiefstart gegeben, wozu der verantwortliche Lehrer nicht so richtig in der Lage war, zumal er selbst ja nicht besonders sportlich ist... Ich bin mal gespannt wie sie sich machen werden (und ich).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pausenversorgung für die Kinder gibt es immernoch nur am Kiosk,  ich frage mich, wann endlich wieder die staatlich Schulverpflegung greift, oder ob es die allen Ernstes nur für drei-vier Monate gibt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag Nachmittag war ich mit Jaime zu den beiden entfernter gelegenen Feldern meiner Gastfamilie gelaufen:&lt;br /&gt;Zum 1. liefen wir eine reichliche halbe Stunde stetig bergauf und dann noch eine weitere Stunde den Kamm entlang, um zu den Feldern zu gelangen, wo wir kurz nach meiner Ankunft das Stroh geholt hatten.&lt;br /&gt;Grund des Ausfluges war, zu schauen, wie es den Pflanzen geht, weil in dem Becken, wo meine Gastfamilie wohnt auf einigen Feldern die Quinua-Pflanzen ein bisschen Frost abbekommen haben und eingehen, was ein ziemlicher Rückschlag für meine Familie wäre.&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/ZdTMqqCXUVSQNF4kjwFjCA?authkey=Gv1sRgCMHBo-n9kZS0Wg&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S0e70sF9jtI/AAAAAAAAA-Q/xUDLl1ojkFc/s288/IMG_0732.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/JanuarI?authkey=Gv1sRgCMHBo-n9kZS0Wg&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Januar I&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Glücklicher Weise sind aber die Felder meiner Gastfamilie offensichtlich etwas günstiger gelegen und die Pflänzlichen wachsen ganz gut vor sich hin.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/-tG14wHJ7_Lg-QU4ebx-_g?authkey=Gv1sRgCMHBo-n9kZS0Wg&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S0e71cB8nrI/AAAAAAAAA-Y/OI4aU7Se7h4/s288/IMG_0740.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/JanuarI?authkey=Gv1sRgCMHBo-n9kZS0Wg&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Januar I&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Noch ein paar Eindrücke der Höhenwanderung in meiner Umgebung gibt es in dem &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/JanuarI?authkey=Gv1sRgCMHBo-n9kZS0Wg&amp;amp;feat=directlink"&gt;Fotoalbum&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-164949209990857853?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/164949209990857853/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/01/here-we-go-again.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/164949209990857853'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/164949209990857853'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/01/here-we-go-again.html' title='Here we go again'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S0e70sF9jtI/AAAAAAAAA-Q/xUDLl1ojkFc/s72-c/IMG_0732.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-7643344424379520618</id><published>2010-01-03T16:16:00.006-05:00</published><updated>2010-01-09T10:56:09.873-05:00</updated><title type='text'>Silvester ohne Sekt, aber mit Sand</title><content type='html'>Am Sonntag wollte ich dann also &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;eigentlich &lt;/span&gt;gleich an die Küste fahren, einziges Problem: Die nächsten 2 Stunden waren die Busse aller Gesellschaften in Richtung Manta, das ich mir als erstes Ziel gesucht hatte, ausgebucht waren, also saß ich 2 Stunden am neuen Terminal in Quito und las.&lt;br /&gt;Dann ging das Sitzen auch gleich weiter, und zwar ganze 8 Stunden im Bus, was vorallem nach dem Verlassen des Hochlandes (ob der Wärme) anstrengend wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich dann also in Manta landete, war ich überrascht, wie gross der Fischereiort ist und zugleich, wie wenig an einem beihnahe Ferien Sonntag in einem Küstenort lossein konnte.&lt;br /&gt;Der Strand ist auch nicht so 100% berauschend, außer wegen der naheliegenden Umgehungsstrasse, die auch sämtliche "Strand"-Hotels von selbigem trennt. Ausserdem herrscht der Geruch nach Fisch überall in Wassernähe vor, was den Ort nicht gerade wesentlich sympatischer machen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag fuhr ich dann nach Bahía de Caraquez, der Ökostadt Ecuadors, die zahlreiche grüne Straßenzüge und eine gut gepflegte Strandpromenade bietet, aber mehr amerikanisches als ecuadoriansiches Flair auf mich ausstrahlte, auch wenn die Bevölkerung mehrheitlich immerhin Spanisch sprach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es dort auch nicht so schön für einen Strandurlaub war, begab ich mich gleich am Dienstag Morgen nach Canoa, wo wir uns ohnehin alle für Silvester treffen wollten. Nach einer Surfstunde(bei der ich mir gleich für die ganze Woche den Rücken mit Sonne versorgt habe) und einem kleinen Strandspaziergang, traf ich mich mit den vielen DED-Freiwilligen, Lisa und anderen Deutschen, die auch gerade dort  ihre freie Zeit genossen.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/NRozzFoerhZUhYnmHxOHwA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S0EKmrmOeTI/AAAAAAAAA7I/dH4uL4UgQJI/s288/IMG_0702.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/SilvesterInCanoa?feat=embedwebsite"&gt;Silvester in Canoa&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Die wenigen Stunden schlaf der darauffolgenden Nacht genoss ich mit frischer Meerluft in der Nase am Strand und wurde sogar noch bevor sich die Sonne richtig zeigte wach, um frisch in den neuen Tag zu starten. Anne und Martin waren auch schon seit 5 Uhr am Strand gewesen und so gingen wir erstmal alle zusammen frühstücken und genossen den Tag am Strand und den Abend wie den vorherigen in der Strandbar, tanzten barfuss im Strandsand und genossen die Wärme und die Freiheit des Urlaubs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Silvester zog sich bis in die Stunden des Sonnenaufgangs am Neujahrstag, mit Lagerfeuern am Strand, einer tollen Trommelgruppe, übers Feuer springen, tanzen in der Bar und und und.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag kam noch das Abenteuerchen Paragliding dazu, zumindest für Anne und Lisa, weil der Tag bis zum Aufstehen schon zu fortgeschritten war. Martin und ich folgten dann (diesmal mit ein klein wenig mehr Schlaf) am Samstag nach und so klang der Urlaub bis 12 Uhr nachts allmählich aus, und wir fuhren mit dem Nachtbus alle zusammen nach Quito, wo sich unsere Wege dann trennten. Heute früh gegen 10 kam ich wieder zu Hause an und kann dann morgen mit frisch getankter Energie (und vielleicht leichten Augenringen) wieder in den Arbeits"alltag" mit den Kindern durchstarten und mit den Eltern und Lehrern die Konkretisierung des Spielplatzes angehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche euch allen ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2010.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-7643344424379520618?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/7643344424379520618/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/01/silvester-ohne-sekt-aber-mit-sand.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/7643344424379520618'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/7643344424379520618'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/01/silvester-ohne-sekt-aber-mit-sand.html' title='Silvester ohne Sekt, aber mit Sand'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S0EKmrmOeTI/AAAAAAAAA7I/dH4uL4UgQJI/s72-c/IMG_0702.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-2621777296688783167</id><published>2010-01-03T14:47:00.004-05:00</published><updated>2010-01-03T15:57:19.224-05:00</updated><title type='text'>Weihnachten ohne Tannenbaum</title><content type='html'>Direkt am 23.12. lud die Hälfte der Lehrer (die die Obhut über das Jesuskindchen hatten für das vergangene Jahr) die restliche Belegschaft zu dickem Abendessen ein, gegen meine Befürchtungen, war es aber wenigens nur ein (eigentlich 2) grosses Essen, bestehend aus Kartoffeln und Hühnchen sowie Reis und T-Bone-Steak und nem leck'ren Maiskolben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heiligabend und den 25.12. verbrachte ich mit meiner Gastfamilie in Columbe und es war echt schön oder bessergesagt interessant:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 24.12. führte ich als ja bereits erprobter Weihnachtsmann ein bisschen Bescherung durch und alle waren so gerührt, dass die Jungs mich glaube ich zum ersten Mal richtig gedrückt haben und mein Gastvater mit Tränen in den Augen tausendfachen Dank darüber äusserte, dass sie diese einmalige Chance haben, mich aufnehmen zu dürfen. Danach wurden noch 16 Cuys "geschlachtet" (also ich war nur beim Töten und Enthaaren dabei, aber das hat mir ehrlich schon gereicht, mit Rücksicht auf die Haustierliebhaber lass ich mich jetzt nicht in Details aus).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nächsten morgen wurde auch noch der Hahn seinen Kopf kürzer gemacht und den gab es dann in der Suppe, ausserdem erklärte ich meinem Gastvater und Jaime, wie man Uno spielt und später nachmittags spielte ich mit allen Jungs ein paar Runden, was ihnen schon recht viel Spass bereitete und im Gegensatz zu den Abenteuern, die mir andere über Gastgeschwister und Uno erzählen konnten, verstand es meine Familie auch recht schnell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag hiess es 4:20 Uhr aufstehen und Tasche einräumen um gegen 6:00 Uhr in Riobamba in der Wohnung zu sein und mein Zeug einzuräumen, was ich mit zum Besuch bei meinem Gastonkel in Quito und anschliessend zum Silvesterurlaub an der Küste brauchte.&lt;br /&gt;7:30 Uhr traf ich mich dann mit meinen Gasteltern und Ruben nach Quito, wo wir gegen 11 Uhr aufschlugen.&lt;br /&gt;Dort waren auch gleich alle Frauen der Familie (Schwester und Schwägerin meines Gastvaters) sowie der Nachbarschaft fleissig mit kochen und braten für das Abendliche Festmahl zu Ehren des Jesuskindes der Nachbarschaft. Schliesslich war dieses meinem Gastonkel anvertraut und er hatte also auch das Kind in die Kirche zu tragen um es weihen zu lassen, wozu wir einmal quer durch Quito mussten, weil keine andere Kirche in der Nähe eine Messe abhielt. (Rückfahrt auf dem Pickup, bei Nieselregen inklusive)&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/YSHOtYzYzDco6FpGjwCJXA?authkey=Gv1sRgCJa67pe-y-2J3wE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S0ECxBAAlPI/AAAAAAAAA6g/3-sjXMvHgf0/s288/IMG_0683.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/MisaEnQuito?authkey=Gv1sRgCJa67pe-y-2J3wE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Misa en Quito&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die versammelte Kleinnachbarschaft (insgesamt 8 Leute) Lies sich dann von 2 grossen Boxen in dem doch nicht soo grossen Raum beschallen, trank fleissig Kartonwein und schlug sich die Bäuche voll (bzw. die Tüten, weil sich grossteils keinen Hunger hatten.) Ich gesellte mich dann noch ein bisschen zu den Kindern, die sich vom Fernseher fesseln liessen und ging dann gegen Mitternacht auch schon ins Bett, weil ich am nächsten Morgen auch nicht allzu spät an die Küste aufbrechen wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ich am Sonntag Früh erfuhr, hatten die Herren der Runde gegen 3 Uhr nachts noch den richtigen Alkohol (Puro genannt) besorgt und sind wohl erst halb 4 ins Bett gekommen, weswegen mein Gastonkel (der Hausherr also) auch gegen 8 noch im Koma lag, als ich mich verabschiedete, und allen ein Stückchen Stollen hinterliess, zusammen mit ein paar Lebkuchenherzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-2621777296688783167?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/2621777296688783167/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/01/weihnachten-ohne-tannenbaum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/2621777296688783167'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/2621777296688783167'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2010/01/weihnachten-ohne-tannenbaum.html' title='Weihnachten ohne Tannenbaum'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/S0ECxBAAlPI/AAAAAAAAA6g/3-sjXMvHgf0/s72-c/IMG_0683.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-5259306963250292435</id><published>2009-12-23T15:34:00.004-05:00</published><updated>2010-01-03T14:51:00.067-05:00</updated><title type='text'>Feliz Navidad!!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SzJ_ttuH_1I/AAAAAAAAA48/ZFHYLs3xy7Q/s1600-h/Dibujo.bmp"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 194px; height: 122px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SzJ_ttuH_1I/AAAAAAAAA48/ZFHYLs3xy7Q/s320/Dibujo.bmp" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5418533725024026450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;HOHOHOHO!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche allen fleißigen Bloglesern, eine ruhiges und gesegnetes Weihnachstfest! Mein kleines Geschenk an alle sei der langersehnte Nachtrag der Geschehnisse der letzten Wochen :P&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem wünsche ich euch einen guten Rutsch (nicht zu wörtlich) ins Jahr 2010, bestes Gelingen in allem fürs kommende Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was so passiert ist:&lt;br /&gt;Das 1. Adventswochenende waren wir alle zusammen in Quito in unserer kleinen Familie von ganz am Anfang und belegten auch beinahe die gleichen Betten.. war schon ein wenig merkwürdig, weil man so erst ein bisschen Kontrast zu unserer Blassnäsigkeit bei der Ankunft gemerkt hat.&lt;br /&gt;Eigentlicher Anlass waren die Gründungsfeiern von Quito, das ursprünglich ganz in der Nähe von Riobamba gegründet wurde. Von den Fiestas haben wir bis auf unmengen Chivas ("Bus-Lkws" mit Bühne obendrauf) - die alle mehr oder weniger privat gemietet waren und uns deshalb nicht wirklich mitnehmen konnten/wollten oder mit Gringos voll waren - auf den Straßen  nicht wirklich etwas anderes als das übliche Wochenend-Quito mitbekommen, aber diesmal war die Stadt irgendwie weniger ätzend und ich habe für meinen Teil einige wunderschöne Ecken entdeckt (zum Beispiel die Ronda, was die erste Straße Quitos war und als beinahe einzige noch schicke Kolonialhäuser hat.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Schule gab es soweit nicht viel neues und ich habe schon unwahrscheinlich viele (also soviele wie halt in 3 Wochen passen) reguläre Unterrichtsstunden gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schülervertretungsliste meiner Gastbrüder hat doch gewonnen und die liefen 2 Wochen nach ihrer Wahl kurzzeitig dazu auf ihre Wahlversprechen zu erfüllen:&lt;br /&gt;Eines war die Schule sauber zu halten und zu diesem Zwecke bewaffnete sich die ganze Gruppe mit roten und gelben Karten um die Müll fallen lassenden Schülerchen zu verwarnen und später zum Müllsammeln zu beordern... Diese Initiative verlief sich allerdings auch schon nach wenigen Tagen wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den Kindern des 3. Schuljahres zu basteln war schwieriger als ich es mir vorgestellt hätte, vorallem, weil nur eines von 19 Kindern sich darauf verstand entlang der vorgezeichneten Linien zu schneiden und so waren die meisten Rentiere eher etwas kantig und auch das Gesicht war selten so wie es sein sollte, aber es hat ihnen nichtsdestotrotz Spaß gemacht...&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/SZgDGjbVd7KgUK4P1wHr9w?authkey=Gv1sRgCJ2Kg6jZ1fDNEA&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img style="width: 363px; height: 274px;" src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/Sy46r3SKUdI/AAAAAAAAA1A/KM7j8ohP7zs/s400/IMG_0447.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Weihnachtsbasteleien?authkey=Gv1sRgCJ2Kg6jZ1fDNEA&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Weihnachtsbasteleien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Das Basteln mit meine Gastgeschwistern war hingegen weitaus erfolgreicher und hat die kleine (4-köpfige) Meute 2 ganze Nachmittag erstaunlich ruhig gehalten (Bilder davon gibts in der &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Weihnachtsbasteleien?authkey=Gv1sRgCJ2Kg6jZ1fDNEA&amp;amp;feat=directlink"&gt;Galerie&lt;/a&gt;), ausserdem bauten wir uns einen Adventskranz der mit den von Oma geschickten Strohfiguren geschmückt die ganze Familie auch nach mehr als einer Woche noch mit Bewunderung erfüllt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/9o5qPpgDA8XW8A5sRoeNIw?authkey=Gv1sRgCMTa6LOJvprPGw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SzJ6y5j0chI/AAAAAAAAA4M/c_qx4Fl2lto/s400/IMG_0601.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Weihnachten?authkey=Gv1sRgCMTa6LOJvprPGw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Weihnachten&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Heute war in der Schule Weihnachtsfest und es gab zuerst eine einstündigen Messe (in der mehrheitlich die Lehrer - und die Kinder sowieso nicht viel Aufmerksamkeit zollten). Der Pfarrer kam auf wundersamem Wege plötzlich von der Volkszählung im alten Rom auf Erhebungen heute, davon auf Steuern und als nächstes zur Streikenden Telefonfirma im Oriente und seiner Hoffnung, dass die aktuelle Regierung sich keinen Totalitarismus baue. Was die Kinder wie auch die Eltern und Lehrer (sei es nur an diesem Tag oder generell) nicht allzu sehr anhob.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/t75I0f-lNaVupjeGY1oZ9A?authkey=Gv1sRgCMTa6LOJvprPGw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SzJ64J1XgdI/AAAAAAAAA4U/X35uAqsjlKI/s288/IMG_0608.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Weihnachten?authkey=Gv1sRgCMTa6LOJvprPGw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Weihnachten&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Danach trabten alle Kinder aus der Schule und den anliegenden Hang hinauf, um anschliessend mit Musikbegleitung in mehr oder weniger tänzelndem Schritt zurückzulaufen (begleitet vom Weihnachtsmann und seinem Sohn :D und den restlichen Lehrern). Achja und ein kleiner Jesus, für den das ganze Trara war, wurde auf einem Teller mitgetragen um anschließend wieder auf die Krippe gelegt zu werden.&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/eVYEr1s4EtwHywYIgir-KA?authkey=Gv1sRgCMTa6LOJvprPGw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SzKHvPlpdjI/AAAAAAAAA5I/JCJ0Tu__nrY/s288/IMG_0645.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Weihnachten?authkey=Gv1sRgCMTa6LOJvprPGw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Weihnachten&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend teilte Weihnachtsich zusammen mit seinem Sohn (Sr. Alfredo - von den Kindern der 1. Klassen liebevoll Viejito getauft (Alterchen)) ein paar Kekse an die Eltern aus, die gestern nicht mehr in die Süßigkeitentüten für die Kinder gepasst hatten.&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Nz5fCqT2BF2OYCqOvZbeSg?authkey=Gv1sRgCMTa6LOJvprPGw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SzJ67kAM4zI/AAAAAAAAA4Y/liWI7GJi8mg/s288/IMG_0611.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Weihnachten?authkey=Gv1sRgCMTa6LOJvprPGw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Weihnachten&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Dann gab es noch mehrere Tütenverteilungen an die Kinder von der (Schönheits-)Königin von Columbe und der Bank von Guayaquil (die den Eltern nebenbei noch ihre tollen Leistungen erklärte) und abschließend von den Lehrern selbst, die immer wieder die Darbietungen der verschiedenen Klassen unterbrachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nochmals ein frohes Fest, ich muss jetzt zur Weihnachtsfeier mit meinen Lehrern aufbrechen...&lt;br /&gt;Chaochao&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-5259306963250292435?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/5259306963250292435/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/12/feliz-navidad.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/5259306963250292435'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/5259306963250292435'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/12/feliz-navidad.html' title='Feliz Navidad!!'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SzJ_ttuH_1I/AAAAAAAAA48/ZFHYLs3xy7Q/s72-c/Dibujo.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-5227735800929614309</id><published>2009-12-03T11:32:00.004-05:00</published><updated>2009-12-03T12:03:50.339-05:00</updated><title type='text'>Imbabura und Wahlkampf in der Schule</title><content type='html'>Zum vergangenen Wochenende nur soviel: Bergsteigen ist anstrengend, aber es lohnt sich.&lt;br /&gt;Um 4:00 (also mitten in der Nacht) sind wir vom Hostal in Otavalo abgefahren um gegen 5:30 in der Morgendämmerung mit dem Aufstieg auf der Starthöhe von etwa 3.500 Metern zu beginnen. Der Gipfel war gegen 10 Uhr erreicht und den Rest bestaunt man am besten auf den Bildern:&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Imbabura?authkey=Gv1sRgCJbK3cL8sIbwWQ&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SxffUezA0mE/AAAAAAAAAyM/easO_EDYOKw/s160-c/Imbabura.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" width="160" height="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Imbabura?authkey=Gv1sRgCJbK3cL8sIbwWQ&amp;amp;feat=embedwebsite" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Imbabura&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Am Samstag Abend machten wir in Otavalo noch die Bekanntschaft mit Roger - einem Venezuelaner, der seit 19 Jahren nur auf Achse ist, Deutsch studiert hat, 3 mal in Deutschland war für etwa ein halbes Jahr und jetzt seinen Lebensunterhalt mit einfachen Kunstartikeln verdient und von Tag zu Tag schaut wo er unterkommt.&lt;br /&gt;Er wusste auch so einiges über das Leben und die Gefühle der Leute auf der Straße zu erzählen. Vor allem legte er mir ans Herz mir einfach mal die Zeit zu nehmen und ein Kind auf der Straße zum Essen einzuladen, weil es denen so unheimlich viel geben kann und sie dann auch leichter über ihre Hintergründe erzählen und endlich mal jemanden zum reden haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;In der Schule&lt;/span&gt; begann diese Woche am Montag der Wahlkampf zwischen den beiden Wahllisten für die Schülervertretung (gobierno estudiantil), die erstmal ihre Kandidaten vorstellten und dann die Meute mit Bonbons zu bestechen versuchten.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Wahlkampf?authkey=Gv1sRgCMOPuI-Ej-yjIw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SxfdNQ32uHE/AAAAAAAAAvc/sD0p2JEdZ04/s160-c/Wahlkampf.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" width="160" height="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Wahlkampf?authkey=Gv1sRgCMOPuI-Ej-yjIw&amp;amp;feat=embedwebsite" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Wahlkampf&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag hatte die Liste 22 eine Mitschülerin als tanzende Sängerin angeheuert und so die gesamte Schülerschaft für einige Zeit im Bann, die Darbietung der Gegenseite fiel dagegen eher spärlich aus.&lt;br /&gt;Meine Gastmutter meinte auch sie wünsche sich, dass die Liste 18, in der auch Carlos und Rubén Kandidaten sind, nicht gewinne, weil sie kein Geld habe und zum Beispiel auch schon für den Wahlkampf meine beiden Gastbrüder je über einen Dollar an Süßem kaufen mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit mittlerweile 3 Wochen sehe ich auch meinen Gastvater kaum noch, weil er jeden Morgen gegen 5 Uhr aus dem Haus muss und erst in der Nacht um 7 total erschöpft wieder heimkommt, um solange die Felder noch keine Erträge bringen Geld zum Leben zu verdienen. Er arbeitet im Norden Riobambas auf dem Bau und ackert mit 3 bis 13 anderen Arbeitern um eine Hühnerzucht zu bauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Adventsstimmung ist auf dem Land auch nicht viel zu merken, obwohl in der Stadt schon einige Weihnachtsdekorationen ins Auge stechen. Im Gespräch darüber, wie wir denn Weihnachten feiern, meinte er auch, dass die Mehrzahl der Leute auf dem Land nur am eigentlichen Weihnachtstag dem 25. ein wenig feiern und vielleicht ein Tütchen Bonbons oder so für die Kinder haben, aber es sich eben nicht leisten können riesige Geschenke anzuschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin kommt bei mir schon ein wenig Adventsstimmung auf, dank selbstgemachter Plätzchen, die ich jetzt auch in meiner Gastfamilie gemacht habe und meiner Gastmutter unbedingt beibringen soll =)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-5227735800929614309?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/5227735800929614309/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/12/imbabura-und-wahlkampf-in-der-schule.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/5227735800929614309'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/5227735800929614309'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/12/imbabura-und-wahlkampf-in-der-schule.html' title='Imbabura und Wahlkampf in der Schule'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SxffUezA0mE/AAAAAAAAAyM/easO_EDYOKw/s72-c/Imbabura.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-8242925023912737310</id><published>2009-12-03T11:02:00.003-05:00</published><updated>2009-12-03T11:31:40.138-05:00</updated><title type='text'>Proclamacion de Abanderados y Escoltas</title><content type='html'>Was in der letzten Novemberwoche so in der Schule loswar:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montag wurden mir meine beiden Stunden mit den 6. Klässlern geklaut, weil die schonmal für Freitag marschieren üben sollten. Ab Dienstag war ich bis auf die ersten beiden Englischstunden ausschließlich mit Einladungen, Programmen, Reden und irgendwelchen Bittschreiben beschäftigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichtsdestotrotz konnte ich ein wenig in der Planung meines &lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" href="http://deki-ecu.jimdo.com/projekte/vor-ort/"&gt;Projekts Klettergerüst&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; weiterkommen und so steht schon die Idee und Maße der Freifläche sind auch bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Veranstaltung am Freitag war total interessant und ich wurde gleich mehrfach als Fotograf angeheuert.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/dArsRLo9rcMN0c5Lm5_AmA?authkey=Gv1sRgCMKWusOI8d_g-gE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SxfdDJi4J-I/AAAAAAAAAuk/fVgD_v_gNsA/s400/IMG_0216.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/ProclamacionDeAbanderadosYEscoltas?authkey=Gv1sRgCMKWusOI8d_g-gE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Proclamacion de Abanderados y Escoltas&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Inhalt des ganzen war, die 6 Schüler, die seit Beginn ihrer Grundschulzeit die besten Leistungen erzielt hatten zu ehren. Das geschah in 2 Dreiergrüppchen, die jeweils aus Abanderado (Fahnenträger) und 2 Escoltas bestanden: Der Pabellón Nacional (die Träger der Landesflagge) und der Porta Estandarte de la Escuela (Träger der Schulflagge).&lt;br /&gt;Dazu bekam noch jeder Schüler ein Urkündchen und nach unzähligen Reden der Lehrer und Supervisoren, bedankten sich schließlich die Eltern der Geehrten mit einem reichlichen Essen bei der Lehrerschaft.&lt;br /&gt;Insgesamt gaben die 6 Eltern jeweils 14 $ aus, was allein für meine Familie beinahe ein Woche Essen ist und damit wurde das Essen und die Scherpe bezahlt, die die Kinder nichteinmal behalten durften...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-8242925023912737310?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/8242925023912737310/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/12/proclamacion-de-abanderados-y-escoltas.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/8242925023912737310'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/8242925023912737310'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/12/proclamacion-de-abanderados-y-escoltas.html' title='Proclamacion de Abanderados y Escoltas'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SxfdDJi4J-I/AAAAAAAAAuk/fVgD_v_gNsA/s72-c/IMG_0216.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-1205544167799735158</id><published>2009-11-22T16:38:00.005-05:00</published><updated>2009-11-29T09:00:12.927-05:00</updated><title type='text'>Backen mit Hindernissen</title><content type='html'>Juhu... es gibt lecker Haferflockenmakronen und -  ähm - nennen wir es Kokosschnitten, die eigentlich anders aussehen sollten aber irgendwie das Bedürfnis nach mehr Nähe verspürten =)&lt;br /&gt;Erstmal ganz lieben Dank für das Rezept, Omi!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;100 ct -Frage wie kriegt man eine Kokosnuss auf, wenn man nicht über eine Machete verfügt??&lt;br /&gt;Klar: mit der Säge&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/BzDIUjJLw9dM71KbSbsZMw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SwmvmWbp_NI/AAAAAAAAAp8/ci66J-NP1ng/s288/IMG_0021.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Hausarbeiten?feat=embedwebsite"&gt;Hausarbeiten&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Das sieht dann so aus:&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Ssdiz7CDDBDSxRxmvb9ToQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SwmvmuAxzBI/AAAAAAAAAqA/feXTxv7t_O8/s288/IMG_0022.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Hausarbeiten?feat=embedwebsite"&gt;Hausarbeiten&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;und ergibt das hier:&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Ibt9EcT4VdC-xsilD6XZWg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SwmvmifEvAI/AAAAAAAAAqE/wxeI4h-xMMI/s288/IMG_0023.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Hausarbeiten?feat=embedwebsite"&gt;Hausarbeiten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Plus die &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Hausarbeiten?feat=directlink"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;in den Ofen macht lecker Kekse:&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/y3ugu4Csz7ClR7OPnGReUA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SwmvmwoTVQI/AAAAAAAAAqM/xHh5OQ3gndU/s288/IMG_0025.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Hausarbeiten?feat=embedwebsite"&gt;Hausarbeiten&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;So, Weihnachten kann kommen, Plätzchen kriegen wir hin =)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüsse und schonmal einen wundervollen 1. Advent (der ist ja wohl nächste Woche schon =-O)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;PS: WOW, 760 Besucher, so oft kann ich meine Seite nicht selber angeklickt haben^^&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Will sagen: Hinterlasst doch mal nen Textchen wenn ihr schon so fleissig lest!!!!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-1205544167799735158?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/1205544167799735158/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/11/backen-mit-hindernissen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/1205544167799735158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/1205544167799735158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/11/backen-mit-hindernissen.html' title='Backen mit Hindernissen'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SwmvmWbp_NI/AAAAAAAAAp8/ci66J-NP1ng/s72-c/IMG_0021.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-823696437655875001</id><published>2009-11-20T15:29:00.003-05:00</published><updated>2009-11-22T11:23:14.433-05:00</updated><title type='text'>Jaja.. ich weiß</title><content type='html'>ich bin immer noch hinterher....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und in aller Eile euch meine Erlebnisse hier zu vermitteln, habe ich glatt das Highlight des Día de los Difundos verheimlicht, in der Nacht zum Dienstag ist Marta geboren (Dienstag &lt;&gt; Martes, deshalb Marta ;) ). Sooo großes rätseln, was Marta wohl sein mag....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Kühchen ;) unsere Dicke fette Kuh hat in der Nacht gegen 1 Uhr ihr Kälbchen zur Welt gebracht und das ist natürlich ein wunderbares Ereignis für die ganze Familie, weil es jetzt nämlich Milch gibt.&lt;br /&gt;Genau gesagt, gab es am Donnerstag erstmal Rahm, den wir auch an verschiedene Nachbarn verteilt haben, um dieses fröhliche Ereignis zu teilen. Außerdem hat mein Gastmama Käse daraus gezaubert, so ein Zwischending aus Quark und Mozarella.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächste Woche durfte ich Montag die ganze Zeit mit der Bohrmaschine durch die Schule hasten, um hier und da noch verschiedenste Leisten, Haken undundund anzubringen, weil ja am Dienstag die Evaluacion sein sollte, in der jeder Lehrer eine Unterrichtstunde vor Publikum halten musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienstag Morgen kamen dann 5 Studentlein von der Hochschule in Riobamba, die den Eltern und Kindern erklären sollten, was die Fragen denn bedeuten sollen und wie sie die Kreise ausmalen müssen UND anschließend begutachteten sie noch ein Unterrichtsstündchen, dass jeder Lehrer natürlich extra ordentlich und spannend vorbereitet hat.&lt;br /&gt;Anschließend gab es noch ein Festmählchen (Reis mit Hühnchen und Cola dazu) extra für die Evaluatoren... Achja und einer von denen kommt aus der Nähe von Puyo - im Oriente, Regenwald - und seine Familie hat dort wohl eine Finka, auf die er mich einladen wöllte, aber bisher habe ich noch keine Mail von ihm bekommen... wir werden sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch haben dann die ersten Lehrer die Chance genutzt in ihrer wirklich schülerfreien Zeit mich ein wenig auszufragen und ich konnte Mayra ein wenig am Computer weiterhelfen, ähnlich verlief dann der Donnerstag und der Freitag. Achja und ich hatte die Woche das erste Mal meine Gitarre mit, um ein wenig in meiner Gastfamilie zu üben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag Abend waren wir zu einer Musikveranstaltung die laut Aushang im Casa de la Cultura für Umweltschutz und die Erhaltung der (Regen-)Wälder werben wollte. Nach einigen ziemlich schlechten, bis grauenhaften Darbietungen, zwischen heimischen Schnulzen und miesen Coverversionen, folgte dann eine recht gute Reggae-Ska-Gruppe, der dann leider eine eher düster anmutende Gruppe folgte, deren Musik auch nicht allzu überzeugend war.&lt;br /&gt;Jedenfalls trafen wir dort noch einen Deutsch-Spanier, der mit einem Freund durch ganz Südamerika radelt und ecuadorianische Freunde oder Verwandte dabei hatte, die an der ESPOCH (Escuela Superior Politecnica de Chimborazo, Politechnische Hochschule Chimborazo) irgendetwas studieren, dass wohl Deutsch einschließt und uns gleich gefragt haben, ob wir nicht vielleicht ein bisschen Deutschunterricht dort geben könnten, damit sie ein wenig besser in der Sprache zurecht kommen.&lt;br /&gt;Dann waren wir noch kurz weg und haben im Tentadero (schon halbwegs unser Stammclub hier) einen Ecuadorianer getroffen, der 3 Jahre (illegal) in Deutschland gelebt und in einer Pizzeria gearbeitet hat und einen der seit 12 Jahren in Frankreich auf verschiedenen Messen Kunsthandwerkssachen von hier verkauft und damit scheinbar ein ganz gutes Leben hat und mindestens 1-2 mal im Jahr nach Ecuador zurückkommt um seine Familie und Freunde zu besuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntagabend hatten wir noch Besuch von unseren Mentoren (Patty und Susanna und der momentanen Direktorin von Ce - Betty) und unterhielten uns lange mit Susanna über ihre Arbeit in einem Ausschuss der Bildungsdirektion Chimborazos, dessen Ziel es sein soll einen Plan zu einem besseren Bildungssystem zu erarbeiten.&lt;br /&gt;Zu diesem Zweck gibt es eine Partnerschaft mit Japan und eigentlich sollte auch die Evaluacion dazu beitragen. Ausserdem hat Susana uns gebeten, ihr wenn möglich ein bisschen zur Hand zu gehen, indem wir uns jetzt doch endlich mal der Direktorin vorstellen bzw. im kleinen in unseren Schulen versuchen, den Lehrern ein paar Hinweise und Tipps zu geben, wie sie weniger mechanisch und stupide unterrichten können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die darauffolgende Woche war echt schön in der Arbeit in Englisch, wie auch sonst in der Schule und ich blieb grossteils von Sinnlosarbeiten verschont.&lt;br /&gt;Sonia möchte, dass ich ihr erkläre, wie man Mathematik weniger mechanisch ermittelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag abend waren wir auf einer Überraschungsgeburtstagsparty für die Schwägerin oder so eines Freundes unserer DED-Freunde... Am Anfang war es etwas komisch, dort als 8 Deutsche starkes Grüppchen hinzukommen, aber obwohl wir eigentlich niemanden kannten wurden wir derart herzlich aufgenommen und integriert, man wollte uns nichtmal gehen lassen - WORTWÖRTLICH: die Hauttür war abgesperrt und da niemand den Schlüssel haben wollte, war das guter Anlass uns noch auf ein Stück Kuchen und danach ein Schlücken Rum dazubehalten... aber es waren verdammt nette und interessante Leute und ein echt schöner Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag bin ich nach kaum 3 Stunden schlaf gegen 5:00 Uhr zum Plaza de las Gallinas gelaufen, wo es laut Meinung der Riobambeños geklaute bzw. mindestens gebrauchte Sachen aller Art geben soll und eben vorallem zu der Uhrzeit - kann ich nicht bestätigen... Es waren alle am mit dem Aufbau ihrer Stände beschäftigt und man hätte zwar genauso viele gebrauchte Handys bekommen, wie vermutlich auch tags dort, aber eine Kamera schien aussichtslos.&lt;br /&gt;Immerhin verschaffte mir das die einzigartige Erfahrung, meine Wäsche im Morgengrauen zu spülen und hinterher noch abzuwaschen, bis dann auch die Mädels zum frühstücken kamen und gegen 8-9 Uhr brachen wir alle auf, sie nach Baños und ich nach Quito, wo die Chancen grösser wären eine Kamera zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 1 war ich im historischen Zentrum Quitos und folgte zunächst dem Floh in meinem Ohr, der sagte ich würde irgendwo in der nähe der Ronda unmengen Schwarzhändler finden... Pustkuchen, aber wenigens habe ich das ehemalige Busterminal zu Gesicht bekommen, was mir die Frage Aufdrängte wieso man das nich einfach ausgebaut hat, statt dieser unendlich weit ausserhalb liegenden beiden neuen Terminals, aber gut.&lt;br /&gt;Irgendwann fand ich dann einige Riesenmärkte wo man auf der Grösse eines gut ausgestatteten Einkaufszentrums (eigentlich sogar dreier bis vierer) auf 3-5 Etagen einen kleinen Stand - in Marktmanier eben - neben dem anderen hatte deren Grossteil Klamotten verkaufte... ich wette es wäre das Paradies für den Grossteil der Mitstreiterinnen gewesen, half mir aber nix auf der Suche nach einer Kamera.&lt;br /&gt;In einem dieser Dinger gab es zumindest mal Elektrogeschäfte, aber die hatten auch nur neue bzw. ungebrauchte Modelle und keines nach meinem Geschmack. Ausserdem werden dort in Gängen - die man schon kaum passieren kann, wenn gerade jemand vor einem stehen bleibt - Waschmaschinen und sonstige Haushaltsgeräte verkauft, von denen ich mir nicht vorstellen kann, dass sie zur Geschäftszeit dort herauszutransportieren sind. Aber ein Versuch zeigte, dass man dort verdammt gut handeln kann, wenn man mag.&lt;br /&gt;Schliesslich erinnerte ich mich, wo ich mit Edison mein Ersatzhandy gekauft hatte und dass es dort sogar Canon-Kameras gegeben hatte. Da angekommen fand ich sogar auf Anhieb 5 Geschäfte die eine ganz annehmbare Kamera gehabt hätten und sackte schliesslich, nach etwas zu unabitionierter Verhandlung meinerseits, eine Kamera identischen Modells wie jene, die mir abhanden gekommen war, mitsamt Speicherkarte, Batterien und erwartungsgemäss ohne Originalverpackung (was das wohl bedeuten mag) ein und nach verspätetem Mittagessen fuhr ich wieder zurück nach Riobamba, um dort nur noch ins Bett zu fallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plan für heute: Plätzchen backen und Mäuse bekämpfen - hier der erste Anlauf, die Süsswaren zu schützen:&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/vG1K5kZ4i8xpo65Fg6YuDQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SwlQpDICbBI/AAAAAAAAApE/bNmnnCjsIP0/s400/IMG_0012.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Hausarbeiten?feat=embedwebsite"&gt;Hausarbeiten&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Bis demnächst&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-823696437655875001?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/823696437655875001/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/11/jaja-ich-wei.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/823696437655875001'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/823696437655875001'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/11/jaja-ich-wei.html' title='Jaja.. ich weiß'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SwlQpDICbBI/AAAAAAAAApE/bNmnnCjsIP0/s72-c/IMG_0012.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-2525053482697029506</id><published>2009-11-14T13:00:00.009-05:00</published><updated>2009-11-15T21:33:38.684-05:00</updated><title type='text'>Hallo mal wieder!</title><content type='html'>Man mag es ja beinahe nicht glauben, aber ich lebe noch... Verzeihung, dass ich seit einiger Zeit nicht geschrieben habe, aber es war einfach zu viel los, was ich dann jetzt wohl aufzuholen versuchen werde:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Also die letze Oktoberwoche:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Am Montag habe ich ja endlich mit dem richtigen Unterricht angefangen und prompt die Zeit verpasst&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;?,&lt;/span&gt; was den Sr. Luis natürlich nicht weiter gestört hat, schließlich musste er sich so weniger mit seiner Klasse beschäftigen. Nachteil des ganzen war nur, dass ich die andere 7. Klasse nicht mehr zu unterrichten geschafft habe. Aber meine Unterrichtsidee mit den Kindern zunächst "What's your name?" und "My name is..." zu üben hat insgesamt auch mit den 6ern und am Dienstag und Mittwoch mit den 5ern richtig gut geklappt. Das Namensschilder basteln war dann schon wieder ein Akt für sich (einen Zettel &lt;span style="font-style: italic;"&gt;quer(1. großes Problem)&lt;/span&gt; am unteren Rand zu falten und dann auf die &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Vorderseite richtig herum (2. Problem) nicht die Frage sondern nur "My name is" und den jeweils eigenen Vornamen (3.-6. Problem) &lt;/span&gt;zu schreiben). Aber irgendwie haben dass dann auch die 4er von Sonia und sogar die Drittklässler hinbekommen, nur bei den 4ern des Sr. Alfredo der Klasse 4A ist Aufpassen, Ruhigsein und alles was man aufmerksamen Schülern zuschreiben möchte überhaupt nicht Mode und so versuche ich heute noch, dass es die Klasse einmal schafft mitzuarbeiten und bin noch nicht über dieses einfache Frage-Antwort-Üben hinausgekommen...&lt;br /&gt;Die eine dritte Klasse offenbarte mir auch gleich am Mittwoch, dass sie keine Lust habe mit mir Englisch zu machen und viel lieber Fußball spielen wolle. Nichtsdestotrotz haben die Kleinen dann doch ganz vernünftig mitgemacht.&lt;br /&gt;Am Donnerstag fragte mich dann Sonia noch ein wenig über Europas Länder und Hauptstädte aus, aber irgendwie nur in der Pause und nicht&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;als ihre Klasse gerade Sportunterricht hatte.&lt;br /&gt;Damit war die Woche dann auch schon wieder herum und ich verabschiedete mich bereits am Donnerstag, weil am selben Abend in Riobamba eine Theateraufführung im Casa de la Cultura (Haus der Kultur) stattfinden sollte. Diese Aufführung bildete den Abschluss der Internationalen Theaterwoche in Riobamba, wo verschiedene Gruppen aus den Ländern Südamerikas auftraten.&lt;br /&gt;An besagtem Donnerstagabend war das als erstes ein argentinischer Handpuppenspieler, der ein Märchen wie aus Tausend und einer Nacht vorstellte und das ziemlich amüsant und unterhaltsam. Danach folgte als "krönender Abschluss" die Ausdruckstanzgruppe des Hauses, die ein ziemlich skurriles, nicht wirklich als zusammenhängend zu erkennendes Stück aus merkwürdigen Tanzformen, Monologen und unverständlichen Kuscheleien auf dem Boden darboten.&lt;br /&gt;Danach waren wir noch zu 4. (Ce, Anne, Simon und ich) gemütlich schwofen, weil der Rest entweder zu müde oder zu kränklich war. Am Freitag brach ich dann gegen 1 Uhr mittags nach Cuenca auf, nachdem ich meine Sachen etwas geordnet hatte, da in der Schule nicht genug Arbeit für mich gewesen wäre und es sich gelohnt hätte nocheinmal nach Columbe zu gondeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Cuenca-Wochenende:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus den erwarteten 4-5 Stunden Busfahrt waren irgendwie Dank unzähliger Baustellen an der Panamericana 6,5 h geworden und so war es, entgegen meiner Planung, schon Dunkel als ich in der als schönste Stadt Ecuadors gehandelten ankam.&lt;br /&gt;Ebenfalls entgegen meiner Planung befand sich unsere vorreservierte Unterkunft nicht mehr an der im Reiseführer indizierten Stelle, sondern wurde dort von dem seinem Namen alle Ehre machenden Hostal Majestics abgelöst, dessen Betreiber aber auch keine genaue Aussage über den Verbleib des Hostals Paredes machen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie man so sagt sind aller ... Dinge 3 und Porta (mein Handynetz) hatte grad (zu tiefst bedauernd natürlich) Unzulänglichkeiten im Netz und war deshalb nicht in der Lage mein Guthaben aufzuladen, wo ich mir doch extra eine 6 $ statt 3$ Karte geleistet hatte. Fazit des Ganzen, gerade als mir der Hugo (so hieß der liebenswerte Alte, dem das Hostal gehörte, und der 5 Jahre in Hamburg gelebt hatte, allerdings vor 30 Jahren) die Querstraße zur mehreren Kilometer langen Avenida Simon Bolivar per Handy ansagen wollte, schwand mein Guthaben und außer einem leisen, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"piep (ich will nimmer)"&lt;/span&gt; war nix mehr zu vernehmen. Nach einer Weile Zickzacklauf durch die Straßen entlang besagter Avenida, versuchte ich von einer Cabina aus, die Adresse herauszubekommen, was aber Dank "bester" Verbindung auch eher ein Schuss in den Ofen war: Statt &lt;span style="font-style: italic;"&gt;diez y siete&lt;/span&gt; (17) verstand ich als Nummer des Carrés an der Bolivar nur &lt;span style="font-style: italic;"&gt;siete&lt;/span&gt; (7) suchte also voller Hoffnung und leicht angenervt mitten im Zentrum der Altstadt, wo es diese Adresse natürlich nicht gab. Lange Rede kurzer Sinn: Ich gab schließlich auf, pflanzte mich in ein Taxi, dessen Fahrer auch nicht wusste wos hingeht, aber fragen wollte und für 2 $ aus dem leichten Nieselregen ins Hostal zu kommen, war es mir dann doch Wert. Bis eine halbe Straße vor dem Hostal wusste zwar immer noch keiner wo es sein könnte, aber schließlich kam ich dann doch irgendwie an und genoss - wie es sich so für uns arme Riobamba-Freiwillige ohne Warmwasser gehört - ausführlichst die wechselwarme Dusche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich ganz alleine vorgefahren war, verzichtete ich darauf mich im freitagabendlichen Getümmel in einen der zahlreichen Clubs entlang der Grossen Strasse (die heisst wirklich Calle larga und ist so die Hauptpartymeile im historischen Teil Cuencas) zu werfen.&lt;br /&gt;Stattdessen genoss ich leckeren Schokokuchen in einem belgischen Café und trank mit irgendwelchen mir unbekannten Herren mitten auf der Straße einen Trago(hiesiger Hochprozentiger) weil es schließlich ihre Fiestas seien, die sie mit allen Teilen wollen. Auf dem, was ich als Heimweg gedacht hatte, traf ich zwei Norweger, die mit ihren Fahrrädern und einem Reiseführer in der Hand etwas ratlos an der Strasse standen. Mit diesen beiden lief ich dann noch beinahe 2 Stunden wiederum im Zickzack durch das Zentrum auf der Suche nach einer Unterkunft für die beiden. Die Erkenntnis des ganzen: sämtlich HOSTALS hatten die Preise über die normalen Hotelpreise geschraubt, wenn sie denn überhaupt noch Lust hatten einem zu sagen, dass sie schon ausgebucht seien. Entsprechend wollte eines, dass dann doch noch Unterkünfte gehabt hätte - man setze sich schon einmal - 50$ pro Nase und Nacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 1 Uhr fiel ich dann im Hostal ins Bett, schliesslich wollte ich den otavalenischen Mitstreitern die Odyssee Hostalfindung ersparen und sie 8 Uhr am Terminal treffen.&lt;br /&gt;Der Samstag bestand dann aus Frühaufstehen, die anderen am Terminal abholen, etwas ausruhen und danach die Stadt unsicher machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Cuenca &lt;/span&gt;ist die drittgrößte Stadt des Landes und wird vom Großteil der Bevölkerung, die nicht nur weiß, dass es weit im Süden liegt, als schönste Stadt Ecuadors gehandelt. Schon bei der Ankunft, fühlt man sich in Cuenca mehr an Europa erinnert, als irgendsonst hier. Das historische Zentrum hat wunderschöne Architektur und eine recht gemütliche Uferpromenade am Rio Tomebamba (den wir nicht unbedingt als Fluss bezeichnen würden, er ist ungefähr mit der Chemnitz zu vergleichen). Kurzum mir gefällt die Stadt echt gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann nachmittags habe ich dann noch Anne-Katrin und Philippa vom Terminal abgeholt und abends waren wir noch alle zusammen ein bisschen in einer Bar, wo dann ab 11 Uhr recht annehmliche Live-Musik war und ich mich recht angeregt mit einem Cuenceño Feuerwehrmann unterhalten. Der erklärte mir, dass Cuenca die bestausgerüstete Feuerwehr ganz Südamerikas hat - nach Nordamerikanischem Standard ausgestattet. Und er empfahl mir den Nationalpark Cajas, der ein bisschen westlich von Cuenca liegt aufs wärmste und wollte mir noch irgendwie anbieten, dass wir bei ihm unterkommen könnten, aber das sollte man hier nicht für voll nehmen, sooft wie man ähnliche angebote bekommt.&lt;br /&gt;Am Sonntag schauten wir auf den angeblich schönsten Artesania-Markt, der aber ob des Wochentages eher mikrig ausfiel und außerdem wollten die Leute dort nicht mit sich handeln lassen... &lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;"No hay como" (Es geht nicht)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Dann aßen wir noch lecker Eis und shoppten anschließend IN ECUADOR in einem INDISCHEN Laden, in dem auch echte und nette Inder arbeiteten, von denen einer im kommenden Jahr nach Deutschland umsiedeln möchte. Neben Hosen und Röcken für die Mädels hüpfte auch ein Schischachen für mich dabei raus.&lt;br /&gt;Am späten Nachmittag stießen noch Ce und Jonas zu uns und abends gingen wir noch gemütlich Schokolade trinken und trafen uns mit andern &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;deutschen&lt;/span&gt; - wer hättes gedacht - Freiwilligen die in Cuenca bzw. nahe Quito arbeiten.&lt;br /&gt;Allzulang wurde der Abend dann aber für uns alle nicht mehr, ich wollte schließlich auch schon am nächsten Morgen um 7:00 Uhr los, um mit meiner Gastfamilie den Día de los Difundos (Tag der Verblichenen) zu verbringen, was ein ganz wichtiger Familienfeiertag für die Indigenas ist. Ganz besonders gilt dies für meinen Gastvater und seine Geschwister, deren Vater erst vor einigen Monaten verstorben ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Los Difundos&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 6 Stunden Rückfahrt bin ich dann 13:00 Uhr direkt vor unserer Haustür in La Providencia (So heißt die Comunidad in der meine Gastfamilie wohnt) aus dem Bus gepurzelt. Dort traf ich auch meine komplett versammelte Gastfamilie, mit dem Bruder und der Schwester von Juan(meinem Gastvater). Die Schwester - Mutter von Jaime - hatte auch noch 2 andere Kinder dabei, die dann wohl die Brüder von Jaime sind.&lt;br /&gt;Es gab Colada Morada zu trinken, ein violettes Getränk aus Brombeeren, Ananas, Brot und ich weiß nicht was allem. Das schöne an dem Tag war wirklich die ganze Familie versammelt zu treffen und zu merken, dass es wirklich noch mehr angehörige als nur die Mutter, den Vater, die drei Jungs und den Cousin Jaime gibt. Es kamen auch immer noch andere entferntere Verwandte vorbei, die ihre Colada mitbrachten und ein bisschen der unseren bekamen, immer mit Brötchen dazu, so gibt man sich immer gegenseitig und es ist echt eine Erfahrung wert gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienstag habe ich dann morgens noch mit den Jungs Hausaufgaben gemacht, die irgendwie auch für eine ganze Woche gereicht hätten. Und gegen Mittag brach ich dann nach Riobamba auf, um mir noch eine Gitarre zu kaufen und einige Sachen zu erledigen und schließlich am Abend den über Ingapirca heimkehrenden MitstreiterInnen einen Kulinarischen Empfang mit 3 Gänge-Menü zu bereiten - Tomaten-Kraut-Salat, Nudeln mit Käsesoße und Popcorn (süß und salzig).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;3 Tage Schule&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch habe ich dann relativ normal meinen Unterricht gegeben, wie ich ihn nach Stundenplan hätte und es lief (bis auf meine Lieblingsklasse 4A) echt super, selbst mit den 3ern die mir die Woche zuvor noch erzählten, sie hätten keine Lust Englisch zu lernen!&lt;br /&gt;Donnerstag habe ich dann mangels Strom und uncomputerischer Arbeit für mich noch eine Stunde mit einer der 6. gemacht und auch da lief es echt richtig gut.&lt;br /&gt;Der Rest der Woche war weiß-ich-nicht-mehr und nicht viel los, bis es Freitag wieder nach Riobamba zurück ging.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-2525053482697029506?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/2525053482697029506/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/11/hallo-mal-wieder.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/2525053482697029506'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/2525053482697029506'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/11/hallo-mal-wieder.html' title='Hallo mal wieder!'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-4937955855919761840</id><published>2009-10-24T09:49:00.002-05:00</published><updated>2009-10-24T10:08:04.079-05:00</updated><title type='text'>Jupi</title><content type='html'>Soo... schon wieder eine Woche rum, und ich habe leider immer noch keinen Unterricht gegeben, weil es wiedermal in den Augen des Sr. Luis dringendere Sachen gab, so musste ich also Montag bis Mittwoch in verschiedensten Formen, die Namenslisten der Schülerchen bereitstellen, weil am Mittwoch die Uniformen verteilt wurden und da brauchte jeder Lehrer eine Liste seiner Schülerchen, auf der die Representanten (Eltern) mit Passnummer und Unterschrift verzeichnen musste, dass er die Uniform für seinen Zögling erhalten hat.&lt;br /&gt;Donnerstag habe ich dann einen Stundenplan für mich vorgelegt, der straff genug ist um zu vermeiden, dass mir die Klassen dann wieder Tageweise überlassen werden. Jetzt habe ich erstmal 12 Unterrichtseinheiten in drei Tagen (also bis Mittwoch) und die anderen beiden Tage halte ich mir für diverse Europa-, Englisch-, Geschichts-, Computer- und Was-Weiß-Ich-Fragen meiner Lehrerchen frei, die ja auch gerade voll dabei sind für ihre Evaluación zu üben.&lt;br /&gt;Am Donnerstag Nachmittag habe ich auch endlich meine Gummistiefel dreckig gemacht und etwa eine Stunde lang geholfen Abas (Riesenbohnen) und Quinua (Exportschlager-Ökogetreide) zu sähen, auf dem Stück Acker, dass Juan am Vormittag mit Hilfe der Kuh gepflügt hatte. Eine ziemliche entspannende Arbeit, immer 3 Abas in die (ähm.. wie heißt das) "Pflugscharte" fallen lassen und dann mit dem Fuß Erde darüber decken, einen Schritt weiter gehen und das gleiche wieder.&lt;br /&gt;Beim Quinua war es genau anders herum, weil die Erde an der Oberfläche schon wieder trocken war, musste erst mit dem Fuß ein bisschen Erde bei Seite geschoben werden, damit die Quinua Körner (etwa die Menge, die man zwischen Zeige-, Mittelfinger und Daumen fassen kann) auf feuchtem Boden liegen und schneller gedeihen.&lt;br /&gt;Und Freitag war dann die Woche auch schon wieder recht zügig vobei, ich habe noch Namensschilder der Lehrer angefertigt, die neben jeder Aula angebracht werden sollen, damit die Eltern wissen wo sie denn betreffende Person finden. (Auf meine Anregung werden jetzt CD-Hüllen an die Wand geschraubt, in die dann als Cover das Namensschild (mit Schulemblem und Landesstandarte) gesteckt werden kann, sieht besser aus und hält länger als einfach ein Blatt an die Wand zu pappen (hoffe ich zumindest).&lt;br /&gt;Dann hatte ich auf der Rückfahrt die möglichkeit mich ganz nett mit dem Sport- und Laboratoriumslehrer zu unterhalten, der entgegen meines bisherigen Eindrucks, doch ein ganz anständiger Mensch zu sein scheint, auch wenn er immer die Lehrerinnen neckt und durch die Gegend trägt, aber er tut schon was für sein Geld (Die Lehrer, die extra kommen und spezielle Fächer unterrichten, bekommen 1,90 $ pro Unterrichtsstunde, habe ich herausbekommen).&lt;br /&gt;Seit gestern Abend haben wir wieder volles Haus, Stefan, ein deutscher Student auf Reisen, den wir auf der letzten Rückfahrt von Otavalo kennengelernt hatten, und unsere beiden Otavaleños beehren uns dieses Wochenende. Dann kamen noch Simon und Regine vorbei und wir waren diesmal sogar schon vor Mitternacht im Club und bis zum letzten Song tanzen, war ganz nett so mit den ganzen Leuten und ist schön, dass wir uns mal wieder ein wenig austauschen können.&lt;br /&gt;Mal sehen, was wir das Wochenende noch so anstellen.&lt;br /&gt;Bis bald.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-4937955855919761840?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/4937955855919761840/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/10/jupi.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/4937955855919761840'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/4937955855919761840'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/10/jupi.html' title='Jupi'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-3080967933135050091</id><published>2009-10-17T10:39:00.003-05:00</published><updated>2009-10-17T14:45:12.588-05:00</updated><title type='text'>Die 2. erste Woche</title><content type='html'>Schönen Guten Tag!&lt;br /&gt;Nach 5 Wochen mehr oder minder keiner Schule, scheint es so, als würde der Unterricht langsam in (für hiesige Verhältnisse) geregelten Bahnen verlaufen. Auf gut Deutsch hieß das für die vergangene Woche folgendes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag kamen erstmals seit besagtem reichlichem Monat alle Lehrer früh morgens zum Unterricht (der Direktor in seiner besonderen Funktion als herausragendes Vorbild und was weiß ich nicht, natürlich erst gegen 8:00 wo der Unterricht doch gegen 7:30 beginnen sollte).&lt;br /&gt;Dann wurden den Tag über mehrere Sessiones (Sitzungen) der vormals Streikenden abgehalten, um die Ergebnisse der Streiks auszuwerten (Cola zu trinken und zu schimpfen, dass soviel garnicht bewegt wurde) und zu beschließen, dass am Dienstag und Mittwoch das, was bei uns wohl Elternabende wären - hier natürlich mitten in der Schulzeit abgehalten -, in jeder Klasse abgehalten würden.&lt;br /&gt;Dienstag waren dann besagte Elternsitzungen, in denen über die Ziele des Schuljahrs informiert wurde und joa.. außerdem fanden sich die Lehrer etwas länger als eine Stunde zusammen um zu diskutieren, in welcher Form denn nun die Schülerlisten und Auswertungen für den Einkauf der neuen Uniformen zu machen seien.&lt;br /&gt;Die selbe Diskusion setzte sich dann am Mittwoch Nachmittag fort, mit der Neuerung, dass jetzt zumindest schonmal Zahlen auf dem Whitboard der "Dirección" standen, wie viele Uniformen welcher Größe benötigt würden.&lt;br /&gt;Donnerstag war große Trauer angesagt, weil Ecuador am Vorabend das Qualifikationsspiel gegen Chile verloren hatte -&gt; die Hälfte der Lehrerschaft gab sich der Trauer hin und saß im wahrscheinlich kleinsten Raum der Schule, trank Bier und rauchte (allen voran der Herr Direktor und der andere Lehrer der 7er).&lt;br /&gt;Mangels Stimme habe ich die Woche nur wenig mit den Schülern gemacht und statt dessen Montag allen Lehrern ihre Matriculas zum Durchschauen gegeben und um den Entscheidungsprozess ein bisschen zu beschleunigen die Listen für die Uniformen nach EINEM Vorschlag gestaltet und fertig gestellt.&lt;br /&gt;In meiner Familie war es die Woche wieder mal richtig schön und es wurde sich auch rührend um meine Gesundheit gesorgt. In der Nacht zum Freitag hab ich auch erstmal richtig Anlass dazu gegeben, weil ich mich aus unerfindlichen Gründen übergeben musste.&lt;br /&gt;Am Freitag wurde ich auch nicht gleich früh geweckt, sondern konnte bis 7:00 schlafen, was ich nach der bescheidenen Nacht auch irgendwie nötig hatte. Gegen 8:00 hatte ich mich auch wieder ein bisschen aufgerafft und Juan begleitete mich zum Subcentro (dem Arzthäuschen in Columbe), dass 8:30 noch nicht besetzt war, obwohl es ab 8:00 Uhr Sprechstunde hat (naja, die Uhren hier).&lt;br /&gt;Jedenfalls war ich deshalb vor meiner "Behandlung" noch kurz in der Schule - die ja gleich nebenan ist - um Bescheid zu geben, dass ich wegen meines Gesundheitszustandes nicht anwesend sein würde. Und prompt, ohne mich sprechen zu lassen, meinte der Herr Direktor ich sollte ihm doch die Listen mal ausdrucken, gab sich dann aber doch sehr besorgt, nach der Mitteilung, dass ich nicht ganz auf dem Posten sei und erstmal zum Arzt müsse.&lt;br /&gt;Die Ärztin machte auch einen recht kompetenten Eindruck, hat mir sonen komisches Konzentrat gegen Durchfall, noch Tabletten für den Husten und noch zusätzlich eine Injektion in den Allerwertesten zur Soforthilfe verschrieben.&lt;br /&gt;Der restliche Tag war ausruhen und dann noch Hausaufgaben mit den Jungens machen, so dass ich dann gegen 16:00 Uhr los gekonnt hätte, wäre da nicht ein heftiger Gewitterschauer vorbeigezogen, der mich dann noch bei meiner Gastfamilie hielt - hatte ich schon erwähnt, dass die ganze Woche mangels Gas über dem Holzfeuer in der alten Küche gekocht wurde, wo wir dann immer gemütlich bei Flammenschein zusammensaßen.&lt;br /&gt;In der Zeit die ich noch bei meiner Familie war und wartete, ob der Schauer mich wohl noch am Freitag gehen lassen wöllte, kam auch noch der Gasverkäufer vorbei, sodass wir dann in die richtige Küche umzogen, noch einen Cafesito (Sowas wie Tee) und Empanadas genossen und als es gegen 17:30 aufgehört hatte zu regnen, konnte ich mich dann doch noch nach Riobamba aufmachen, um die anderen zu treffen.&lt;br /&gt;Ganz so einfach war das dann aber doch nicht und ich habe mir für dieses Mal eine schmerzliche Erinnerung mitgenommen: Der Eingang zum Grundstück ist gleichzeitig auch der Hauptausgang für das ganze Wasser was in der anderthalben Stunde vom Himmel geströmt war und entsprechend aufgeweicht war der Boden an dieser leicht abschüssigen Stelle. Folge dieses Faktes: Denis rutscht beim Versuch loszugehen mit dem einen Fuß auf dem Schlamm aus, fängt sich reflexartig mit der linken Hand nach hinten, auf der Mauer ab und... die ist natürlich dicht von Kakteen bewachsen, die mindestens 2 cm Stachel haben und davon nicht zu wenige. Kurz gesagt, habe ich mir etwa 20 dieser netten Piekser quer über die linke Hand verteilt und - das kann man sich vorstellen - das schmerzt natürlich auch heute noch ein wenig...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abend war dann aber von ausreichend Abwechslung geprägt, denn wir hatten (wiedermal) Besuch, diesmal von 3 Mitstreitern vom DED, die in verschiedenen auch sehr interessanten Projekten in und um Riobamba arbeiten, und waren mit denen dann noch in einer netten Bar und haben uns recht lange unterhalten. Gegen 1:30 Uhr waren wir dann irgendwann wieder zu Hause - es scheint, wir werden langsam unsere Flachzangengewohnheiten los und stürzen uns hier ein wenig ins Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der heutige Tag war schon von mehreren Erfolgserlebnissen geprägt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(1)    Die nette Postdame war da und so konnte ich dann auch meine Post abholen (dickes Dankeschön)&lt;br /&gt;(2)    Ich habe mit Philippa den Teil der Stadt entdeckt, wo man Samstags eigentlich alles an verschiedensten Ständen in den Straßen und Plätzen erwerben kann.&lt;br /&gt;(3)    Dort gab es Gummistiefel in meiner Größe (JUHU)&lt;br /&gt;(4)    Und gebrauchte Fahrräder, die man hier mit Besitzurkunde bekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So das wars dann erstmal, was ich gerade zu berichten weiß.&lt;br /&gt;Hasta luego!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-3080967933135050091?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/3080967933135050091/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/10/die-2-erste-woche.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/3080967933135050091'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/3080967933135050091'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/10/die-2-erste-woche.html' title='Die 2. erste Woche'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-6737688359365902569</id><published>2009-10-09T18:05:00.002-05:00</published><updated>2009-10-09T18:29:40.052-05:00</updated><title type='text'>Jetzt geht's lohos!!</title><content type='html'>Ich glaube zwar so einen ähnlichen Titel schon mal vor 2 Monaten zu meinem Abflug oder vor einem zum eigentlichen Schulbeginn gewählt zu haben, aber jetzt stimmt es genauso gut :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch Abend kam in den Rundfunknachrichten, dass die Lehrergewerkschaft UNE sich mit dem Präsidenten Rafael Correa geeinigt habe und der Beschluss feststeht, dass ab sofort (im Klartext ab Montag, weil die Nachricht ja auch erst noch in regionalen Versammlungen breitgetreten werden muss) wieder gearbeitet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis auf reguläre Feiertage, wie zum Beispiel die heute begangene Unabhängigkeit Guayaquils, werde ich mich jetzt also richtig in den Schulalltag werfen können. Gestern Abend wurde ich auch schon von meinem Gastvater ausgehorcht, was ich denn so für Ideen habe, meine Zeit zu verwenden und er meinte auch gleich, dass er mir für Nachmittagsbeschäftigung mit den Kindern aus der näheren Gegend liebend gern einen Raum im hintersten Häuschen des Familienbesitzes zur Verfügung stellt, denn wollen sie ohnehin gerade freiräumen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Rest meiner Woche:&lt;br /&gt;Mittwoch Früh bin ich in die Schule gefahren (etwas später als üblich) und wurde erstaunt von den (drei anwesenden) Lehrern begrüßt. Damit war ich gerade rechtzeitig da um mein bisheriges Werk hier (die Matriculas) zu verteidigen, weil die nämlich gerade mal wieder im Focus standen, endlich doch einmal durchgeschaut zu werden...&lt;br /&gt;In meiner Familie war der Vater bei meiner Ankunft noch nicht da und Rubens Nachfrage (Papi, ga? - ich bin mir nicht sicher ob das Quichua oder Faulheit ist) wurde von der Mutter zuerst mit "weiß nich" und nach dessen Beharren dann mit "der ist nach Quito gefahren" beantwortet. Schließlich kam er dann aber als wir alle mit dem Mittag fertig waren aus Riobamba zurück... hatte ich schon erwähnt, dass meine Gastmutter mich in der zweiten Woche "gewarnt" hatte, dass die Familie zu scherzen liebt (die Kinder verstecken auch ständig die Sachen, die sie bringen sollen hinter dem Rücken, statt sie rauszurücken :D )&lt;br /&gt; Außerdem gab man sich allgemein sehr besorgt um meine Gesundheit (ich hatte nur noch ein wenig Halskratzen) und ich konnte mich vor Ratschlägen und Teeangeboten kaum retten.. (Am Abend bekam ich dann lauwarmen Kamillentee mit zuviel Salz für die Temperatur des Tees -.-, aber wenns hilft)&lt;br /&gt;Den Donnerstag verbrachte ich in der Schule damit, mich der Computer anzunehmen, die allesamt zugemüllt und dauernd auf dem Administratorkonto verwendet werden, was meinem Verständnis von kindergeeignet wiederstrebt und deshalb erstmal behoben wurde (ich habe ohnehin Narrenfreiheit an den Rechnern bekommen, nachdem Doña Pati von der Kunst der Installation eines kabellosen Netzwerkes überwältigt war).&lt;br /&gt;Am Nachmittag habe ich mich dann mit den Jungs beschätigt, der Familie beim Arbeiten zugeschaut (meiner Gesundheit zu liebe nur eine von 4 Schubkarren voll Komposterde über das halbe Feld gezerrt)&lt;br /&gt;Und heute war ja schließlich keine Schule und deshalb bin ich nach dem Mittagessen tranquillo (ruhig) nach Riobamba zurückgefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schönes Wochenende&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-6737688359365902569?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/6737688359365902569/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/10/jetzt-gehts-lohos.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/6737688359365902569'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/6737688359365902569'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/10/jetzt-gehts-lohos.html' title='Jetzt geht&apos;s lohos!!'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-3684881385484350626</id><published>2009-10-05T11:06:00.007-05:00</published><updated>2009-10-06T14:39:47.352-05:00</updated><title type='text'>Previously in Ecuador</title><content type='html'>Hallo erstmal und ich bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich länger nichts von mir lesen lassen habe...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also fangen wir mal beim vorletzten Wochenende an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag hatten wir Riobambeños uns ja alle zu Ehren unserer Abuelita (Großmütterchen) Anne freigenommen und waren deshalb schon gegen Donnerstag Mittag wieder alle zu Hause (in den Schulen wurde wenn überhaupt eh nur auf Sparflamme gearbeitet). Nachdem wir dann alle unsere Heimatkontakte ein wenig gepfleg hatten, brachen wir gegen 16:00 nach Guayaquil auf, von wo aus wir laut Terminal-Informationsmensch noch in der Nacht nach Puerto Lopez in der Provinz Manabi aufbrechen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum ausgerechnet dahin?&lt;br /&gt;Ganz einfach... Manabi besitzt neben einem Nationalpark auf dem Festland auch die Isla de la Plata (Insel des Silbers) die auch als Galapagos für Arme bekannt ist. UND man kann dort mit etwas Glück bis ende September Buckelwale beobachten die jedes Jahr zur Paarungszeit in diese Gegend kommen und danach wieder in die Antarktis zurückkehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach überraschend langer Busfahrt von 5 1/2 Stunden kamen wir dann in der Metropole Guayaquil an, und fanden uns in einem gigantischen Busterminal wieder, dem selbst das neue Terminal Quitumbe in Quito nicht das Wasser reichen kann. (Es lässt glaube ich sogar den Flughafen in Quito blass werden... aber egal)&lt;br /&gt;Dort durften wir dann mit Begeisterung feststellen, dass es (beinahe wider Erwarten) keine Busse mehr nach Puerto Lopez gab, was uns eigentlich nur mäßig traurig stimmte, da wir ja (dachten wir) den Großteil der Strecke schon hinter uns hatten und dann am nächsten morgen zeitig (damit waren widerum nicht alle einverstanden :D ) weiterfahren könnten.&lt;br /&gt;Den Reiseführer verfluchend, dass er nur 20 $ Hotels in der Stadt kennt, machten wir uns kurz nach preiswerteren (man kann schon sagen billigen) Unterkünften schlau und ließen uns von Taxi dorthin befördern.&lt;br /&gt;Unsere Absteige für die Nacht sollte dann ein Hostal (oder Hotel? Es konnte sich nicht so richtig entscheiden) im hochgebauten Guayaquil sein, mit löchrigen Bettlaken und einem netten Gekko im Bad.. aber immerhin Farbfernseher - auf den wir dann zwar keine Lust mehr hatten. Und so schliefen wir in guter alter Flachzangenmanier gegen halb 11 ein, ohne Anne pünktlich zum Geburtstag zu gratulieren.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen um 5 war Aufstehen angesagt und wir purzelten nach Beglückwünschungen unseres Geburtstagskindes gegen 6 ins Terminal, besorgten uns schonmal die Tickets nach Jipijapa (Hipihapa gesprochen) wo die ganzen Busse wohl eh vorbei müssten, weil der Ticketschalter für die Direktverbindung noch nicht arbeiten wollte. In der halben Stunde Wartezeit gab es ein bisschen Fastfood-Frühstück und dann saßen wir auch schon im Bus und bekamen beim  Verlassen von Guayaquil einen Eindruck der gewaltigen Ausmaße der größten Stadt Ecuadors. Die Fahrt war von merklich anderem Klima geprägt und auch die Vegetation war total anders... zunächst auf jedenfall merklich grüner und mit vielmehr Palmen und allem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Puerto Lopez selbst bzw. eigentlich überall direkt an der Küste war alles eher grau und ziemlich traurig anzuschauen, weil es total vertrocknet ist und nur hin und wider ein etwas grünes Bäumchen das Bild erhellt. Und natürlich gibt es entlang der Strandpromenade einige Palmen. Der Ort selbst ist nicht besonders groß, hat aber einen ziemlich ausgedehnten Strand, der etwa 5 Straßenblocks lang von netten kleinen Bars gesäumt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 11:00 morgens waren wir dann auch angekommen und haben uns mit den anderen im vorgebuchten Hostal getroffen, dass echt schöne Zimmer hat und eine Frühstückshütte auf Stelzen von der aus man unverstellten Blick auf das Meer hat. Der Rest dieses Freitags war dann Essen, quatschen, ins Wasser rennen und joa... abends in einer der gemütlichen Strandbars in Hängematten die Luft und Batidos (mehr oder weniger mit Milchshakes zu vergleichen und stets frisch aus der jeweils gewünschten Frucht gezaubert) genießen.&lt;br /&gt;Dank unserer tanzenden Mädels (namentlich Annekatrin und Che) wurden wir dann noch von einer Gruppe einheimischer Jungs in eine Karaokebar geschleppt und etwas nach ein Uhr nachts sind wir dann auch langsam zurückgeschlendert (befreit von allem Misstrauen und Sorge, die 9 Jungs könnten uns 6 köpfiges Grüppchen ausrauben wollen).&lt;br /&gt;Nebenbei hatte ich noch mit einem von denen ausgemacht, dass wir am nächsten abend gegen 6 das Motorrad seines Cousins für eine Weile haben könnten, damit ich Martin eine kleine Einführung ins Motorradfahren geben kann.&lt;br /&gt;Dann bin ich noch kurz mit Annekatrin ins kühle Nass gehüpft und danach war friedliches schlafen unter Moskitonetzen und ohne Unmengen von Decken, die einen warm halten würden, angesagt.&lt;br /&gt;Der nächste Tag begann mit einem netten Frühstück mit lecker Kaffee (oder Kakao, der am Vortag gemeiner Weise genau unter unserem Zimmer geröstet worden war) auf besagter Terasse und im Anschluss (natürlich nicht ohne ecuadorianische Verspätung) brachen wir von unserem Hostal zusammen mit unserem Guia (Reiseführer) Cherry und 4 anderen Deutschen zu unserem Schiff auf um zur Isla de la Plata zu fahren und hoffentlich auf dem Weg dahin noch Wale zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hoffnung auf Wale sollte nicht eintäuscht werden und wie ihr schon auf den Bildern im letzten Post sehen könnt, haben diese imposanten Tiere sich doch ab und an sehen lassen, schließlich hatten sich die Bootsführer reichlich Mühe gegeben, sie aufzuspüren... Ich konnte die Vorstellung, dass die Boote für die Wale wie die nervigen Hunde am Strand für uns seien, nicht unterdrücken.&lt;br /&gt;Ein paar Zahlen, die ich mir behalten habe: Ein ausgewachsener Buckelwal ist mindestens 15 m lang, wiegt über 40 t und ernährt sich trotzdem nur von Plankton (einer beachtlichen Menge, derer ich mich leider nicht erinner). Die Kinder wiegen auch schon 2 t und werden mit 400 l Milch am Tag gesäugt (jetzt nicht verwundert sein, aber ja, Wale sind Säugetiere, nicht Fische ;) ). Die Details über die männlichen Tiere, die Cherry mit der größten Freude erzählt hat, lasse ich jetzt mal weg :)&lt;br /&gt;Danach fuhren wir jedenfalls noch etwa 2 Stunden mit Vollgas übers mehr und die Mehrzahl der Gesichter hatte sich in der Zeit der weißen Bootslackierung angepasst.&lt;br /&gt;Glücklich wieder Festland unter den Füßen zu haben landeten wir dann auf der "armen Galapagosinsel" die seit 2 (oder 5) Jahren keinen Regen mehr abbekommen hat, was mir sehr erstaunlich erscheint, zieht man in Betracht, dass die ganze Zeit, die wir dort und auch in Puerto Lopez waren, nicht einmal die Sonne zu sehen war und der Himmel sich durchgehend grau gab.&lt;br /&gt;Während der 2,5 stündigen Wanderung über die leider sehr karge Insel konnten wir zahlreiche der berühmten Blaufußtölpel (patas azules oder blue footed boobies) sehen. Ansich wirklich witzige Tierchen, aber nach dem 20. Pärchen (ja sind ihr ganzes Leben mit genau einem Partner zusammen, der auch noch ihr Geschwist ist - es werden immer genau 2 Eier gelegt und das sind dann Schwester (schlüpft zuerst) und Bruder bzw. eben die lebenslangen Partner).&lt;br /&gt;Dann gab es noch einige andere Sehvögel, eine Echse und eine Ratte hie und da zu entdecken aber im großen und ganzen hoffe ich, dass Galapagos mehr zu bieten hat und nicht so sehr von Trockenheit geplagt ist.&lt;br /&gt;Dann kehrten wir zu unserem Boot zurück und fuhren in eine andere Bucht der Insel wo wir Gelegenheit zum Schnorcheln hatten... die Korallen an sich waren eher unlebendig und nicht so farbenfroh, wie ich gehofft hatte, aber es gab einige interessante Fische zu sehen.&lt;br /&gt;Der Rückweg war dann wahrscheinlich der anstrengenste Teil des Tages und bis auf 2-3 Ausnahmen der Touristen eine knappe Angelegenheit, dass alle ihren Mittagssnack behalten haben. Am Ende ging es jedoch ganz gut aus und nach ein paar Minuten auf Festland hatten auch allmählich alle ihre Gesichtsfarbe wiedergewonnen.&lt;br /&gt;Den Abend verbrachten wir dann mit einem Dresdner Studentenpärchen und einer anderen Freiwilligen, die in der Gegend arbeitet, in einer der Strandbars (der selben wie am Vorabend). Annekatrin und Che gingen dann noch in die Discothek, in die sich das ganze Volk des Ortes gestürzt hat.&lt;br /&gt;Ich habe mich dann, nachdem wir am Rand des Ortes ein Walskelett bewundert hatten noch ein wenig an den Strand gesetzt und die Meerluft genossen und dann war der Tag auch irgendwann vorbei (erstaunlicher Weise erst gegen 1:30 Uhr oder so).&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen sind wir dann auch schon gegen 9:00 mit einer Motorrikscha (normale Taxen scheint es dort nicht zu geben) zu der Stelle, wo die Busse abfahren (Terminal möchte man es ja nun doch nicht gleich nennen :) ) und begaben uns wieder über Jipijapa zurück nach Guayaquil und schließlich auf den Weg nach Riobamba. Irgendwann im Dunkeln (ich glaube gegen 8 Uhr) waren wir dann am Terminal in Riobamba gelandet und ließen uns zur Wohnung bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Philippa und Che hatten schon unterwegs bescheid bekommen, dass am Montag wohl keine Schule für sie sein werde und wohl auch die Carreteras (Hauptstraßen) wegen eines weiteren Streiks, diesmal von der Vereinigung der Indigenas (&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das "g" wird wie das "ch"in Dach gesprochen ;)&lt;/span&gt; ), gesperrt werden würden. Als wir dann endlich angekommen waren rief ich unseren Herrn Jefe de Supervision an und der meinte, ich solle lieber zu Hause bleiben, da es etwas gefährlich werden könnte oder ich eventuell nicht ankomme, weil die Busse irgendwo festhängen.&lt;br /&gt;Entsprechend verbrachten wir dann am Montag noch einen ruhigen Tag und ärgerten uns schon riesig, dass wir nicht am Meer geblieben waren, da ja nun eh Zwangsurlaub war... Am Abend besuchte uns noch Rieke, eine deutsche Freiwillige vom DED, die auch in Riobamba wohnt &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;UND ...&lt;/span&gt; einen Laptop hier hat, so dass wir gemütlich pizzaessend einen Film zum Ausklang des Tages schauten.&lt;br /&gt;Am Dienstag morgen wollte ich dann - nicht gleich ganz früh, weil mir am Vorabend Luz-Maria (Lehrerin meiner Schule) mitgeteilt hatte, dass sie (die Mehrzahl der Lehrer) nicht arbeiten würden - nach Columbe und musste feststellen, dass es nicht so einfach war einen Bus zu finden, an dem wenigens die richtige Richtung dran stand. Als ich dann entsprechende Busse fand, standen gleich alle, die bei meiner Gemeinde vorbeifahren würden, an einem Kreisverkehr in Riobamba versammelt und man erklärte mir, dass die Straße erst sehr weit außerhalb Riobambas wieder frei wäre und sie deshalb nicht durchkämen... Folglich war ich, wie die anderen auch, weiterhin gezwungen uns in Riobamba zu beschäftigen, was jetzt nicht gerade zur Stimmungsverbesserung beitrug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch schließlich legten wir alle fest, dass jetzt gefälligst die Straßen wieder offen sein sollten und brachen gleich ganz früh am Morgen - wie normalerweise Montags - auf. Damit war ich natürlich - ich hätte vorher darauf wetten können - als allererster des Schulpersonals da (Abgesehen, vom Schlüsselwart und Kioskmann Don Segundo) und stand von etwa 7:00 bis 7:25 alleine mit Don Segundo und einigen Schülern vor der Schule, bis dann auch der Computacions-Lehrer kam. Als dann aber zehn Minuten nach offiziellem Schulbeginn noch kein einziger Lehrer auftauchte, schloss Don Segundo die Schule wieder zu und Fabian (Compu-Lehrer) und ich gingen Richtung der Plaza von Columbe, von wo alle Busse aus Columbe abfahren. Und just in dem Moment, wo wir uns schon von einander verabschieden wollten, weil ich ja wenigens zu meiner Gastfamilie gehen wollte, kamen die Señoritas Sonia und Maira und sammelten die wenigen ihrer eigenen Schülerchen und auch die anderen wieder ein und begleiteten uns zurück zur Schule. Als dann die wenigen Schüler die da waren sich ein wenig sortiert hatten war es mittlerweile sicher nach 8 Uhr und die beiden Lehrerinnen betrauten mich und Fabian mit den übrigen Schülern, das heißt ich hatte Gelegenheit mir wirklich soetwas ähnliches wie Unterricht hier anzuschauen und musste feststellen, dass so etwas simples wie "Ich packe meinen Koffer..." sogar schon nur mit Früchten, den Kindern Höchstleistungen abzufordern scheint.&lt;br /&gt;Gegen 10 Uhr war dann auch schon wieder große Pause angesagt und die Lehrer schleppten mich auf die Plaza zum Cuy (Meerschwein) essen und (ich habe den Namen schon wieder vergessen, ein warmes milchähnliches Getränk) trinken. Es war jetzt nicht so besonders viel Fleisch dran und halt einfach nur viel gewürzt. Im Anschluss verteilten die Lehrerinnen noch kurz ihre Hausaufgaben und dann war auch schon kurz vor 11 Uhr Schluss.&lt;br /&gt;Auf dem Heimweg begnete ich überraschend meiner Gastmutter, die garnicht damit gerechnet hatte, dass ich die Woche noch kommen würde, weil im Radio zwar noch von dem Streik gesprochen wurde, aber dort trotzdem die Busse normal verkehrten und sie mich deshalb auch schon die beiden Tage vorher erwartet hatten.&lt;br /&gt;Auch der Rest der Familie war überrascht, aber erfreut, dass ich gekommen bin. Juan (mein Gastvater) erklärte mir, dass er Montag noch in Riobamba gewesen war und wohl erst ab 11 Uhr die Straßen gesperrt worden wären. Dann erfuhr ich noch, dass die Familie schon am selben Morgen wieder Strohholen war, weil wohl in der Nacht vorher etwas davon geklaut wurde, und sie es jetzt recht zügig zum Haus holen wöllten. Entsprechend gingen wir auch gleich nach dem Mittagessen mit dem Esel und der ganzen Familie noch einmal dort hinauf und ich durfte diesmal auch von vornherein einen Sack Stroh tragen und habe dann die halbe Strecke bergab, den Sack von Ruben mitgetragen. Als wir alle wieder zurück waren, gingen Juan und Maria gleich noch einmal los um die vermutlichen Diebe zu stellen und erklärten bei ihrer Heimkehr, dass die sich wohl sehr reumütig gezeigt hätten (ich glaube das Stroh haben sie trotzdem nicht rausgerückt)...&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen ging ich dann nur mit Ruben zur Schule (die Lehrer der anderen beiden sind ja eh nicht gekommen) und dort wollte ich eigentlich, mangels Schülern die ich betreuen konnte, schon mal das Computerkabinett auf Vordermann bringen (also die Rechner alle ein bisschen vereinheitlichen, dass es leichter ist Sachen zu erklären) aber die Auxiliarkraft Doña Pati war der Meinung mich da nicht reinlassen zu können, weil kein Unterricht sei oder so... und dann kam ohnehin noch mein Verdauungstrackt in die Quere in dem er mich mit heftigem Durchfall plagte, der mich schnell wieder nach Hause trieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiedermal begegnete ich auf dem Heimweg meinen Gasteltern, die eigentlich die Schul-Utensilien für Ruben abgeben wollten, aber meinetwegen prompt umkehrten und sich sehr besorgt um meine Gesundheit zeigten. Maria machte mir sofort einen Oregano-Tee und danach wurde mir Bettruhe verordnet, die ich schlafend bis zur Heimkehr von Jaime (der auch keinen richtigen Unterricht sondern mehr Schulputz hatte) und Ruben einhielt.&lt;br /&gt;Beim Mittag erklärte mir Maria, dass das Cuy und der Thunfisch am vorhergehenden Mittag sich nicht vertragen hätten. Nach dem Mittag hatte ich aber auch schon wieder etwas Energie und konnte mich den Englisch-Hausaufgaben von Jaime widmen. Meinen Gasteltern, hatte ich schon erklärt, dass ich in Riobamba noch Pillen aus Deutschland gegen sowas habe und mich lieber dort auskuriere, um ihnen nicht zur Last zu fallen (das wurde natürlich damit abgelehnt, dass sie sich viel mehr Sorgen machen, dass ich schnell wieder auf die Beine komme).&lt;br /&gt;Jedenfalls war ich dann Donnerstag Abend wieder im Freiwilligenhaus (Anne war auch da weil sie keinen Unterricht hatte und ihrem Gitarrenkurs beigewohnt hat.)&lt;br /&gt;Dann habe ich noch ein leckeres Käsesößchen zu den Nudeln gezaubert und bin auch schon bald ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen gings mir auch schon wieder richtig gut und nach dem Frühstück bin ich nach Quito aufgebrochen um noch kurz im Zentrum meine Travellerchecks umzutauschen, was ja am Anfang in Quito nur am Mangel eines vorzeigbaren Ausweises gescheitert war.&lt;br /&gt;Aber die Pläne waren ohnehin erstmal hinfällig, als ich im Trolebus (der Hauptlinie, die vom Terminal stets überfüllt in die Innenstadt fährt) nach einigen Haltstellen schon beinahe weggetreten war und noch gerade so in eine Bushaltestelle purzeln konnte, wo ich nach ungewisser Zeit wieder zu mir kam und mich auch gleich meines Frühstücks entledigte...&lt;br /&gt;Zum Glück waren meine Sachen noch alle da und eine Mutter die sich neben mich gesetzt hatte kümmerte sich auch gleich rührend um mich und führte mich in das kleine Klohäuschen der Haltstelle, damit ich mich ein bisschen frisch machen könne und anschließend in einen kleinen Laden auf der anderen Straßenseite, wo sie mir riet eine Flasche Gatorade (das was bei uns Powerrade ist) zukaufen, damit ich wieder etwas Energie bekäme. Dann kam auch noch der Wachtmann der Haltestelle und erkundigte sich ebenfalls nach meinem Wohlbefinden und ob ich denn nicht zu einem Arzt gehen wöllte. Als dann aber alle Anwesenden festgestellt hatten, dass es in der näheren Umgebung kein Subcentro (ein Arzt im Normalfall glaube ich) gäbe, bemühten sich die Kassierin und der Wachtmann angestrengt einen Krankenwagen zu organisieren und nach keine Ahnung wie langer Zeit wurde ich von einem ganz netten Sani im Krankenwagen der Feuerwehr zum Casa Bambu gebracht, hab unterwegs noch ne Infusion bekommen, dass ich wenigens etwas Flüssigkeit im Körper hatte.&lt;br /&gt;Den Abend verbrachte ich dann eher ruhig in Quito, genoss die warme Dusche im Hostal und stellte fest, dass keine verf... Bank mehr Thomas Cook Checks tauschen möchte und ich mir den Terror eigentlich nur deshalb angetan hatte und nicht auf Che und Philippa in Riobamba gewartet hatte.. aber gut...&lt;br /&gt;Abends spielte ich noch eine Runde Tischtennis mit einer Deutschen im Hostal, was in meinem Zustand nicht hundertprozentig geschickt war, weil ich dann im Bett auch mein Abendessen wieder reproduzieren musste... Am nächsten morgen war aber auch das wieder vergessen, ich tippe es war einfach eine schlechte Kombination, die Wärme und schlechte Luft im Trole und dass ich fast nix zu mir genommen hatte...&lt;br /&gt;Nach dem Frühstück konnte ich dann also nach Otavalo nachfahren um auch die anderen Freiwilligen (Anne und Martin, bzw. die Mädels die in Intag bei der Zeitung und diesem Ökoprojekt arbeiten) zu treffen.&lt;br /&gt;Dann verbrachten wir den Nachmittag und den nächsten Vormittag noch in Otavalo (unsere Partykanone Martin lag leider krank im Bett) und fuhren erst gegen 14:30 von dort los, da ja für Montag schon bekannt war, dass nirgends viel Unterricht sein würde und ich habe ja mittlerweile auch die Handynummer meiner Gastfamilie, so dass die sich auch keine Sorgen machen.&lt;br /&gt;Dann haben wir die wunderbare Entdeckung gemacht, dass es auch Reisebusse gibt, die die beiden Terminals miteinander verbinden und wir nicht mit dem (doofen) Trole fahren müssen.&lt;br /&gt;Dann gabs noch ein bisschen Abendessen am Terminal Quitumbe und dann waren wir gegen 22:30 in Riobamba.&lt;br /&gt; Jou ansonsten ist bei mir wohl immer noch begrenzt Schule; heißt also es sind die üblichen 2 Lehrerinnen vermutlich auch höchstens mit ihren 2 Klassen da und es gibt nicht wirklich viel zu tun. Ich werde dann morgen früh mal schauen, ob ich Beschäftigung für mich finde und irgendwas bewegen kann...&lt;br /&gt;Hasta pronto!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-3684881385484350626?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/3684881385484350626/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/10/previously-in-ecuador.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/3684881385484350626'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/3684881385484350626'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/10/previously-in-ecuador.html' title='Previously in Ecuador'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-8383800765239409934</id><published>2009-09-28T18:23:00.001-05:00</published><updated>2009-09-28T18:27:18.874-05:00</updated><title type='text'>Bülder</title><content type='html'>Tut mir leid, dass es bis jetzt noch keinen ausführlichen Bericht über unseren Wochenendurlaub an der Küste gibt, nur soviel, es war wunderschön.&lt;br /&gt;Hier gibts jetzt auch gleich ein paar Bilder:&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/PuertoLopez?authkey=Gv1sRgCISd0dqHwfS0rAE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SsFCgug5SAE/AAAAAAAAAn0/MScKhB-g4VM/s160-c/PuertoLopez.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" width="160" height="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/PuertoLopez?authkey=Gv1sRgCISd0dqHwfS0rAE&amp;amp;feat=embedwebsite" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Puerto Lopez&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten sieht der aktuelle Stand so aus, dass wir auf unbestimmte Zeit wegen Lehrerstreik und/oder Straßenblockaden nicht aus Riobamba rauskommen, war für heute ganz angenehm, ich hoffe es dauert nicht länger und ich kann vielleicht sogar schon morgen früh wieder nach Columbe...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Liebe Grüße&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-8383800765239409934?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/8383800765239409934/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/09/bulder.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/8383800765239409934'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/8383800765239409934'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/09/bulder.html' title='Bülder'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SsFCgug5SAE/AAAAAAAAAn0/MScKhB-g4VM/s72-c/PuertoLopez.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-2065117525357060712</id><published>2009-09-24T12:48:00.002-05:00</published><updated>2009-09-24T12:59:29.167-05:00</updated><title type='text'>Wieder eine Woche weniger</title><content type='html'>Letzten Sonntag ware wir auf der Fiesta am See Ozogoche, haben dort aber keine abstürzenden Vögel gesehen. Dafür konnten wir uns an der Landschaft und dem Folkloretanz begeistern und haben noch 2 weitere deutsche Freiwillige vom DED, die in Riobamba wohnen kennengelernt und auch einige derer ecuadorianischen Kollegen.&lt;br /&gt;Der Rückweg war auch sehr interessant, weil wir keine Lust hatten 3 Stunden auf die Busse zu warten und mit einer netten riobambeño Familie zurück getrampt sind. Mit denen konnten wir uns echt gut unterhalten und haben dafür sogar noch Kekse bekommen und durften uns nicht revangieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/FNQ4SMc4WYJ4kWMjjSGGfA?authkey=Gv1sRgCKqJgYCJqpmL1AE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SrujM7agNTI/AAAAAAAAAkQ/_vDJXJcxg68/s400/103_0916.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/ColumbeI?authkey=Gv1sRgCKqJgYCJqpmL1AE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Columbe I&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Meine Gastfamilie&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Woche war eher weniger los, die Lehrer arbeiten großteils höchstens Halbzeit und ab Dienstag wurde mit den 5. bis 7. Klässlern Marschieren für die große Fiesta ab Freitag in Columbe geübt. Heute ist deswegen gleich garkein Unterricht und die kleineren Klassen müssen auch nicht in die Schule gehen. Deshalb habe ich heute morgen eine halbe Stunde länger geschlafen, noch mit Ruben gespielt und habe mich dann kurz nach 9 aus Columbe verabschiedet.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/ColumbeI?authkey=Gv1sRgCKqJgYCJqpmL1AE#"&gt;Hier&lt;/a&gt; gibt es ganz viele Bilder, die ich diese Woche mit Annes Kamera machen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachher werden wir wohl noch an die Küste aufbrechen, davon werde ich dann sicher als nächstes zu berichten wissen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-2065117525357060712?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/2065117525357060712/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/09/wieder-eine-woche-weniger.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/2065117525357060712'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/2065117525357060712'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/09/wieder-eine-woche-weniger.html' title='Wieder eine Woche weniger'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SrujM7agNTI/AAAAAAAAAkQ/_vDJXJcxg68/s72-c/103_0916.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-7879619380141697512</id><published>2009-09-19T19:30:00.003-05:00</published><updated>2009-09-19T20:21:40.877-05:00</updated><title type='text'>Baños</title><content type='html'>Hallo schon wieder!&lt;br /&gt;Nach einer (zumindest fuer mich) sehr ereignisreichen Woche gibt es jetzt auch noch von den letzten beiden Tagen Spannendes zu berichten:&lt;br /&gt;Da bei Philippa die ganze Woche nicht viel los war und sie mangels sinnvoller Aktivitaeten schon ziemlich frustriert war, hatten wir uns ueberlegt einen kleinen Wochenendtrip einzulegen.&lt;br /&gt;Anne konnte leider nicht mit, weil sie noch etwas kraenklich ist, und so ging es fuer uns beide gegen 16:30 zum Termial oriental unserer Heimat Riobamba. Von dort fuhr 17:00 Uhr der Bus ab, der laut Reisefuehrer eine Stunde bis Baños brauchen sollte.&lt;br /&gt;Gegen 19:00 Uhr trafen wir dann im mittlerweile naechtlichen Touriort ein und wurden gleich erstmal von 3 Chicos angelabert, ob wir nicht im erstbesten Hostal fuer 12 $ die Nacht verweilen wollten. Gut vorbereitete Touris wie wir sind, hatten wir uns aber schon ein nettes Hostal etwas abseits ausgeguckt und begaben uns schnurstraks dahin.&lt;br /&gt;BuenaVista hiess diese nette Unterkunft und bot fuer 6 $ pro Nacht und Nase ein nettes Zweibettzimmerchen mit Fernseher und Bad (mit wechselwarmem Wasser in der Dusche :) ).&lt;br /&gt;Nach Gepaeckabwurf schlenderten wir dann auf der Suche nach preislich geniessbarem Essen durch die Strassen - vorbei an 2 Schweizer Cafès, verschiedenen Massagetempeln und Italienern - und liessen uns schliesslich bei einem Italiener an einer Plaza nieder (An der Tuer stand bereits, dass ein/e Kellner/in gesucht wuerde und die Bedienung machte den Eindruck, als sei es die schlechtegelaunte Besitzerin, die sich aergert, dass noch keine Kellnerin da ist - aber das tat der Qualitaet des Essens selbst keinen Abbruch und wir waren hinterher auch gut satt)&lt;br /&gt;Nach dem Abendessen informierten wir uns noch bei 2-3 Adventure-Anbietern was man denn so in der Umgebung unternehmen koennte und fassten schonmal fuer den naechsten Tag eine Radtour entlang der Wasserfallrout ins Auge. Bei einem Anbieter beaeugten wir noch kurz die mit 5 $/Tag sehr preiswerten Fahrraeder, die ich fuer ungepflegt hielt und ausserdem haette man dort den Ruecktransport von 2 $ noch selbst bezahlen muessen, was dann auch schon fast die 10 $ fuer die Luxusversion von Raedern und Service beim ersten Anbieter sind. Der Rest des Abends war dem Genuss der warmen Dusche und des Luxus, einen Fernseher zu haben, gewidmet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute morgen, sah das Wetter eher unfreundlich aus: Dicke Wolken und Nebel verhingen die umliegenden Berge und fuellten das Becken in dem Baños liegt bis zum Rand, ausserdem lag etwas Regen in der Luft. Nichtsdestotrotz schaelten wir uns aus den Betten und gingen ins BlahBlah, das uns schon im Reisfuehrer als Fruehstueckslokalitaet zugesagt hatte und auch beim Vorbeigehen am Abend nichts daran aendern wollte. Dort gab es dann fuer mich leckeren Kaffee (auch wenn meiner erstmal vergessen wurde) und Pancake mit Fruchtsalat zum Fruehstueck.&lt;br /&gt;Danach suchten wir im Hostal noch unsere wenigen Sachen zusammen, bezahlten die Uebernachtung und begaben uns zu dem zusagensten Radverleih. Dort angekommen liessen wir uns von dessen Nachbarn kurz ueber das Angebot mit Buggy, Quad oder Moto (Motorrad) zu fahren bequatschen und waren damit schon gut von dem Vorhaben Radtour abgebracht.&lt;br /&gt;Bei dem auserwaehlten Vermieter wurde das ganze dann noch von 10 auf 8 Dollar die Stunde verbilligt und wir waren ganz davon abgekommen unsere Muskelkraft an diesem Tag zu gebrauchen.&lt;br /&gt;Kurze interne Verhandlung spaeter hatten ich und der Geschwindigkeitsunterschied Philippa davon ueberzeugt eine 250ccm Supermoto zu nehmen, da die Alternative Buggy (Quad hatten wir einvernehmlich ausgeschlossen) nur max. 45 km/h bringen sollte und damit wegen hoeherem Zeitaufwand auch teurer gewesen waere, und wir brachen zur dreistuendigen Tour auf der Ruta de las Cascadas auf.&lt;br /&gt;Zu dem was es da so zu erleben gab sprechen wohl die Bilder am besten, fehlt nur die einzige Tunneldurchfahrt, die ohne ordentlichen Scheinwerfer am Motorrad ein Abenteuerchen fuer sich war und nur durch Philippas Stirnlampe gerettet wurde.&lt;br /&gt;Das Wetter der Gegend ist ganz anders als hier in Riobamba (Baños liegt auch nur auf 1.700 m) und schon fast feuchttropisch (oder so) jedenfalls war es die ganze Zeit, auch wenn es nicht geregnet hat von hoher Luftfeuchtigkeit und milden bis warmen Temperaturen gepraegt, wenn sich die Sonne gezeigt hat, bis hin zu aetzend schwuel&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/rPtBVbTxV2q1avpoh7JC-w?authkey=Gv1sRgCP_23O3xnO7xLw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SrV9HPMMsUI/AAAAAAAAAec/eMzuV6sDkBI/s400/P1010318.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/Banos09091902?authkey=Gv1sRgCP_23O3xnO7xLw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Baños 09-09-19&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Im dem Picasaalbum gibt es noch ganz viel zu sehen und JA ich war an dem einen Wasserfall baden :) )&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Abschluss unseres Tagesausflugs war dann der Besuch des ersten Internet-&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Cafès&lt;/span&gt; ueber das wir hier gestolpert sind. Dort kostet die Stunde zwar 1,20 $ aber dazu gibt es ein Taesschen Kaffee, das die 40 ct mehr doch wert ist und die Rechner, sowie die Verbindung waren schwerst in Ordnung.&lt;br /&gt;15:30 fanden wir uns dann am Terminal ein und gegen 16:00 hatte der Bus auch endlich den Ort verlassen und wir befanden uns wieder auf dem Heimweg (mit uebermaessig lauter Musik, die wiedermal kein mp3-Player zu uebertoenen vermochte). Kurz vor 6 kamen wir dann wohlbehalten und etwas ausgeschlafener in Riobamba an, beguckten noch kurz ein paar Gummistiefel Groesse 43, das mir erstaunlicher Weise passte mir aber mit 7,50 $ zu teuer erschien, weil Anne letzte Woche in der Supertante (Super Tia heisst hier eine Supermarkt-Kette) gerade mal 5 $ fuer ihre bezahlt hatte, und das war's dann auch an Abenteuern fuer heute.&lt;br /&gt;Fazit:&lt;br /&gt;4 $ die Busfahrten&lt;br /&gt;9 $ Essen&lt;br /&gt;12$ halbes Motorrad fuer 3 Stunden, die auch genug waren um die Route zu erkunden&lt;br /&gt;6 $ Uebernachtung&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;31 $ fuer einen echt spannenden und schoenen Ausflug... klingt doch ganz annehmbar&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen wollen wir dann frueh los um an einem See nahe Alausi ein fragliches Naturspektakel mit grossem Indigenafest zu bestaunen. Jedes Jahr gegen Mitte September stuerzen sich hier einige Voegel der von Kanada nach Chile ziehenden Schwaerme in den Tod, was frueher wohl als Opfer an die Goetter gedeutet wurde und Grund fuer das Fest ist, an dem auch Delegationen aus Bolivien und Peru und noch einem anderen Land teilnehmen.&lt;br /&gt;Bis bald, liebe Gruesse&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-7879619380141697512?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/7879619380141697512/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/09/banos.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/7879619380141697512'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/7879619380141697512'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/09/banos.html' title='Baños'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SrV9HPMMsUI/AAAAAAAAAec/eMzuV6sDkBI/s72-c/P1010318.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-1504975237109920078</id><published>2009-09-18T13:07:00.002-05:00</published><updated>2009-09-18T14:00:03.505-05:00</updated><title type='text'>La Segunda Semana</title><content type='html'>Segundo, Tercero, Quarto, Quinto, Sexto, Septimo.. Achja mehr gab es ja an meiner Schule garnicht :)&lt;br /&gt;Man ahnt es, auch diese Woche durfte ich mich wieder ein bisschen den Matriculas widmen. Aber von vorn:&lt;br /&gt;Montag morgen traf ich mich wieder mit Luz-Maria um zur Schule zu fahren. Dort angekommen, überraschte mich der Direktor mit einem Stundenplan für mich(natürlich erst nach dem Fahnenapell, bei dem aus jeder Klassenstufe ein Schülerchen einige (ich glaube es sollte immer die selben sein) Verslein auf die Bandera &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Flagge&lt;/span&gt; aufsagen musste). Das tolle an dem Stundenplan: ich soll theoretisch 12 Doppelstunden geben und bin damit von Montag bis Donnerstag ausgebucht und freitags soll ich die Lehrer an den Computern einweisen. In Anbetracht dessen, dass ich keine volle Lehrkraft sein soll und mir eindeutig noch die sprachlichen Mittel fehlen mich gegen die Kleinen durchzusetzen, eine heftige Auflage, aber die ist ja auch nur ein Vorschlag und man kann ja über alles mit dem Direktor reden, ich bin schließlich freiwillig da.&lt;br /&gt;Montag habe ich das aber erstmal versucht den Plan umzusetzen und mich etwa 2 Doppelstunden den Zweitklässlern gewidmet. Die mimen zwar die totale Begeisterung, wenn man fragt ob sie Englisch lernen möchten, sind aber schon mit meinen Spielvorschlägen überfordert, oder verstehen einfach mein Spanisch noch nicht... was widerum gegenseitig der Fall ist.. Jedenfalls haben sich die beiden Klassen (die ich nacheinander betreut habe) immer recht zügig zerstreut und es mir keineswegs leicht gemacht.&lt;br /&gt;Dienstag war für die Lehrer eigentlich fast nur Elternversammlung (es saßen etwa 120 Eltern auf den Rängen des Basketballfeldes versammelt und wurden darüber aufgeklärt das in nächster Zeit Streiks gegen die Regierung anstehen, weil sich wohl viele Lehrer gegen die harten Auflagen (es soll eine Allgemeine Evaluation der der Lehrer durchgeführt werden, die mit Sicherheit einigen zum Verhängnis wird/würde) wehren wollen). Nebenbei habe ich kurz versucht mit einer 3. Klasse ein bisschen Englisch zu machen, die waren zwar recht ruhig und verhältnismäßig pflegeleicht, aber auch sehr schnell überfordert. Und der Compu-Lehrer und ich haben weiter an den Matriculas gearbeitet, also ich habe versucht ihm mein System dabei zu erklären und anschließend die Namen diktiert... ihm bereitete aber irgendwie schon das bloße Tippen recht große Schwierigkeiten und von deBedienung der Programme wusste er auch nicht allzuviel (ich eigentlich auch nicht, weil ich nie mit Office 2007 gearbeitet hab und die ganzen Knöpfchen mit spanischen Titeln nur mit Mühe zuordnen kann...)&lt;br /&gt;Dienstag war es die ganze Zeit ziemlich bewölkt und arg windig, weshalb ich, nachdem alle ihre Hausaufgaben gemacht hatten, die Gelegenheit beim Schopf gepackt habe und mit meinen Gastgeschwistern versucht habe meinen Lenkdrachen steigen zu lassen. Das war mit dem unsteten Wind garnicht ohne, aber sie haben sich darin versucht und den Drachen (cometa) jedes mal mit Begeisterung aus dem Feld der Nachbarn aufgehoben - Ich werde wohl demnächst mal mit ihnen den Bau eines weiteren Lenkdrachens in Angriff nehmen.&lt;br /&gt;Ab dem späten Nachmittag hat es dann geregnet, was uns alle ins Haus trieb und die Nacht hindurch für eine nette Geräuschkulisse auf dem Wellblechdach unseres Nachtdomizils sorgte.&lt;br /&gt;Mittwoch waren dann nur 3 Lehrerinnen da (Sonia- die Frau des Chef-Supervisors-, Mayra - die erst neu an der Schule verpflichtet wurde - und eine weitere Lehrerin- Mariana -, deren Motive ich nicht genau kenne) und der Compulehrer.&lt;br /&gt;Die wenigen Kinder, die sich nicht den drei Lehrerinnen (4., 2. und 3. Klasse - in der Reihenfolge) zuordnen wollten übernahm dann der Compulehrer, weil der Strom sowieso irgendwie an dem morgen ziemlich schwach war, konnten wir nichts am Computer machen.&lt;br /&gt;Mittwoch Nachmittag hat es dann kurz nachdem Ruben und ich nach Haus gekommen waren (die anderen hatten ja keine Schule gehabt waren also auch nicht hingegangen)wieder angefangen zu regnen. Nachdem es dann aufgehört hatte, begaben sich die ganzen Jungs mit dem Vater aufs Feld, zum Umgraben, wobei ich dann auch mitgeholfen habe (ich brauche dringend Gummistiefel, befürchte aber, dass es verdammt schwer wird die in meiner Größe zu finden). Danach hatte ich wunderbare Blasen an den Handballen (oder wie auch immer man das nennt, wo die Finger anfangen), die gleich mit einem heißen Löffel behandelt wurden, um Infektionen zu verhindern.&lt;br /&gt;Donnerstag war dann in der Schule wieder Strom da, ich habe also die Listen fertig abgetippt und nach einer Möglichkeit gegrübelt, die meiste Arbeit der Nummerierung dem Programm zu überlassen. Gegen 11:45 pfiffen die drei Lehrerinnen dann zum Schulschluss und Sonia hat uns sogar die Busfahrt bis zur Kreuzung bezahlt, damit wir nur 1/3 der Strecke laufen müssen.&lt;br /&gt;Nachmittags habe ich dann mit einem Füller versucht an Rubens Handschrift zu pfeilen. Sonia hatte erklärt, dass Ruben direkt in die 2. Klasse gekommen war und nicht vorher im Kindergarten (jardin) schreiben gelernt hat.&lt;br /&gt;Pünktlich nach dem Sonnenuntergang viel dann auch noch der Strom ganz aus, so dass wir bei Kerzenschein zu Abend essen mussten und bereits kurz nach 7 im Bett waren.&lt;br /&gt;Der Stromausfall hielt auch heute morgen noch an, wodurch mir das weiterbasteln an diesen blöden (Verzeihung) Listen erspart bleib. Es hatten sich zwar zur Abwechslung alle Lehrer versammelt, aber bis auf die 3 üblichen hielten sie keinen Unterricht ab, sondern berieten sich über irgendetwas und schoben mir die Kinder zu (großteils Siebtklässler, die schon einiges Englisch konnten, mich anschließend ausfragten und mit mir dann Raton-Raton (Mäuschen-Mäuschen, so eine Art Fanger, bei der bis auf die Maus und die Katze alle einen Kreis bilden und die Maus bei der Flucht unterstützen) spielten, was insgesamt etwa 90 Minuten in Anspruch nahm, nach denen ich mich, mangels wirklicher Arbeit für mich verabschiedete, da ich nachher vielleicht noch mit Philippa einen Tagesausflug in die weitere Umgebung machen will.&lt;br /&gt;Joa das war so im groben meine Woche ;)&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-1504975237109920078?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/1504975237109920078/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/09/la-segunda-semana.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/1504975237109920078'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/1504975237109920078'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/09/la-segunda-semana.html' title='La Segunda Semana'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-9109852037209868067</id><published>2009-09-11T18:34:00.004-05:00</published><updated>2009-09-12T20:06:10.063-05:00</updated><title type='text'>Die erste Woche Schule</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;(Oder wie die Uhren hier ticken)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Montag morgen wurde ich also kurz nach 6 Uhr von einer Lehrerin meiner Schule (Luz-Maria) an unserer Haustuer überfallen (Ich hatte mir eingebildet, wir haetten 6:30 vereinbart und war deshalb noch in aller Ruhe mit aufraeumen und in eben diesem Moment mit Muellrausstellen beschaeftigt). Dann warteten wir etwa 15 Minuten auf eine zweite Lehrerin, die uns im Privattaxi (Auto ihres Nachbarn) abholte. Dann waren wir am Nächsten Haltepunkt, einem Kreisverkehr etwas am Rand von Riobamba wieder mit Warten beschäftigt, mittlerweile zu viert (Señorita Sonia war auch zu uns gestoßen). Ca. eine weitere Stunde spaeter kamen wir dann in der Schule an, wo trotz Schulbeginn 7:15 Uhr kaum etwas los war und Lehrer, Eltern und Schülerchen quer durcheinander standen, rannten oder sonstigen Beschäftigungen nachgingen.&lt;br /&gt;Sonia hat sich scheinbar mehr oder weniger meiner angenommen und nicht nur die ganze Busfahrt (mit verschiedenen Fragen ueber Deutschland und anderes) mit mir Kontakt aufgenommen, sondern mich gleich mit in ihre "Aula" (Klassenzimmer) genommen, wo ich dann geduldig dem ganzen Treiben zusah und schließlich auch meine Gastmutter und ihre 3 Söhne begruessen konnte, die noch mit ziemlicher Schuechternheit beäugten, wen sie da aufnehmen sollten... Hinterher erklaerte mir Sonia, dass die Mutter noch nicht auf mich eingestellt gewesen sei, und erst überzeugt werden musste, mich mitzunehmen, auch wenn ich den Eindruck dann zu Hause garnicht hatte...&lt;br /&gt;Gegen 8:30 Uhr hatten sich dann offensichtlich genug Schüler eingefunden, um den Tag zu beginnen und alle mussten sich nach Klasse (und innerhalb derer nach Geschlecht) in Reihen aufstellen um zunächst die Nationalhymne zu singen. Darauf folgten Unzählige Reden, Belehrungen, Begrüßungen (unter anderem meiner Wenigkeit) und sonstigen Ansprachen irgendwelcher Lehrer und Personen, die mehr oder minder eingeplant erschienen (nach dem 3. Tagesordnungspunkt, der Rede des Direktors, hatte man das Ansagen der Punkte aufgegeben, weil noch unberechnete Redner aufgetaucht waren).&lt;br /&gt;Das ganze zog sich schätzungsweise 2 Stunden, in denen die Schueler alle samt in praller Sonne stehen mussten und ich mir den ersten wunderbaren Sonnebrand geholt habe.&lt;br /&gt;Danach ist meine Gastfamilie, mit mir im Schlepptau, nach Hause gegangen. Auf dem Weg hat Ruben, der kleinste von den dreien - 8 Jahre alt, die ganze Zeit meine Hand gehalten und meine helle Armbehaarung bewundert. Dann hat Carlos, der größte - noch 11 Jahre, versucht meinen Rucksack, der die Klamotten fuer eine Woche und meinen Schlafsack beherbergte, zu tragen. Der mittlere heisst Alex und ist 9 Jahre alt. Zuhause saß ich dann erstmal ein bisschen erschöpft in der Kueche rum (ein extra Hüttchen mit Gasherd, Kuehlschrank, und einem Tisch mit 2 Baenken). Als der 4. im Bunde, Cayme - Cousin der anderen 3 - vom Colegio (weiterführende Schule über 6 Jahre, die Escuela in der ich arbeite geht vom 2. bis zum 7. Jahr der Grundbildung, das erste ist wohl Kindergarten) heimkam, gab es dann ein Süppchen zum Mittag, das Kartoffeln enthielt, die ein bisschen nach Erde schmeckten, aber das scheint normal zu sein und im Lauf der Woche habe mich auch daran gewöhnt. Der Rest des Tages war (Fuß)Ball spielen und kurz die Kühe zum Nachbarn führen, weil es bei uns gerade kein Wasser gab.&lt;br /&gt;Abends kam dann auch der Vater von der Traktorarbeit auf dem Feld der Cooperativa (scheint mir soetwas wie LPGn bei uns zu sein) heim und dann gab es Abendessen (wieder Suppe, aber etwas andere)... wegen Müdigkeit war dann der Abend für mich nicht mehr lang und ich habe mich dann bald ins Bett verabschiedet, was man auf dem Land sowieso gegen 8 Uhr macht (die ganzen Jungs und ich schlafen in einer anderen Huette, in der Naehe der Kueche, wo ich ein kleines Zimmerchen fuer mich habe, dann gibt es noch eine Klohuette unterhalb der Kueche, eine alte Kueche in der Meerschweinchen gehalten werden und ueber Strohfeuer gekocht wird, daneben ein Duschhaeuschen, weiter ein Haeuschen, in dem die Eltern schlafen und die Klamotten sind, und schliesslich noch eine Huette in der Baumaterial und soetwas zu lagern scheinen.) Achja und Caymes Mutter war zu Besuch, die die ganze Zeit ein kleines Kind auf dem Ruecken mit sich rumtrug und ein wenig geholfen hat, mit den Tieren und so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Dienstag hatte mehr oder weniger 2 Stunden Unterricht, die erste sollte ich dem Unterricht einer 7. Klasse (der von Carlos) beiwohnen, deren Lehrer zwar verstand, dass ich gern erstmal wuesste, wie man hier den Unterricht macht, aber der Meinung war, ich koenne ihm ja trotzdem etwas "helfen". Das stellte sich dann so dar, dass wir erstmal die Baenke aus der vorherigen Aula (die Schule war zum Teil umgebaut worden) umraeumten und der Lehrer dann meinte, ich solle bitte zur Zeitueberbrueckung ein wenig Englisch mit den Kindern machen... Das hat auch relativ viel Spass gemacht, da zumindest die Jungs schon einiges wussten und begeistert mitgemacht haben, die Maedchen waren noch etwas schuechtern, haben sich dann aber beim Anschreiben der Zahlen sogar getraut mitzumachen, nachdem sie erkannt hatten, dass im Prinzip das selbe System wie im Spanischen dahintersteckt. 5 Minuten vor Stundenende (die hier mehr oder minder 90 Minuten dauern sollten, aber stark von der Laune des Lehrers abhaengig - Klartext: meistens kuerzer weil Kaffeepause oder sonstwas)  kam der Lehrer dann wieder um Wochentage, Monatsnamen, die Zahlen und das Alphabet (das ich in Pseudo-Lautschrift angepinselt hatte, dann aber nicht mehr verwenden konnte) im Chor nachsprechen zu lassen... (mit grausamer Aussprache, ich musste mir echt das Lachen verkneifen...)&lt;br /&gt;Dann wurde erstmal der Computación-Lehrer ausfuerhlich begruesst und die Le&lt;br /&gt;Danach wurde ich vor eine andere Klasse gestellt, im Grunde genauso, dass sich der Lehrer wieder verdrueckt hat und mich machen lassen hat... Diesmal war es eine 3. Klasse, die keine Ambitionen hatte meinem miesen Spanisch zu gehorchen und lieber Papierflieger gebastelt hat. Ende vom Lied: Ich habe mitgebastelt, noch Schiffe zum Arsenal hinzugefuegt und vermutlich vergeblich versucht die englischen Worte dafuer einzubringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag habe ich mich dann relativ viel mit dem Vater unterhalten, der ganz interessiert danach gefragt hat, was denn bei uns alles so angebaut wuerde (hier hauptsaechlich Quinua, das neben dem Eigenbedarf nach Europa und in die USA exportiert wir und ein wenig Gerste und noch anderes Graszeug, fuer die Tiere - bei meiner Familie Meerschweinchen, 2 Bullen, eine Kuh, ein Esel, ein Schwein, Huehner und 2 Hunde und eine Katze, die sich aber eher von Kuechenresten ernaehren.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch wohnte ich in der ersten Stunde dem Unterricht von Señorita Sonia bei, schrieb das Kurzdiktat der 4.Klaessler mit und die vielen Zahlen, die die gerade lernen. Zwischendurch, kamen immer wieder andere Klasse um Sonia kennen zu lernen und mussten dann auch ermahnt werden den Señor (wer weiss wie er heisst?) zu begruessen -&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Buenos Dias Señor &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Dehniis&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; was sich dann auch nach der Schule fortsetzt, auf dem Heimweg wird mir immer mal mein Name hinterher gerufen oder es kommen kleine Grueppchen von Kindern hinter mir hergestuermt und rufen nach mir^^ und natuerlich verpasst kein Kind die Gelegenheit an meinem Arm zu haengen oder in anderer Weise meine Blaesse zu bestaunen (an den Haaren auf dem Kopf oder auf dem Arm ziehen ist auch sehr beliebt :( )&lt;br /&gt;Den Rest des Schultages verbrachte ich mit der Sysiphusarbeit schlechthin, Computerreinigen, in einem Raum, dessen Wellblechdach keinen Giebel hat, mit der Folge dass sowieso bei naechster Gelegenheit wieder alles mit Staubbedeckt ist. Dann wurden die noch kurz angestoepselt um festzustellen, dass 2 der Steckdosen im Boden nicht funktionieren und einer ein kleines Hardwareproblem hat.. das aber definitiv keines ist (der Compu-Lehrer hat nur bedingt Ahnung, aber mir fehlen noch die Worte um klarzustellen, dass ich schon weiss wie die Dinger arbeiten). Witzig ist auch, dass der Computer fuer alle hier aus Monitor, Tastatur, Maus und CPU (das was eigentlich erst der Computer ist) besteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Hause hatte ich dann noch die Gelegenheit das ganze Terrain der Familie zu begehen (noch eine ganze Ecke den Huegel hinauf gibt es noch 1-2 Felder, die Caymes Vater gehoeren und im Moment nicht bestellt werden.) Ausserdem wird hier ohne Chemikalien angebaut und auch darauf geachtet, den Boden nicht auszulaugen, also gibt es trotz hervorragenden Klimas hoechstens 2 Ernten im Jahr.&lt;br /&gt;Dann hat mich Cayme noch den Nachbarn vorgestellt. Als wir gerade gemuetlich zusammensassen, habe ich beschlossen die Gastgeschenke zuverteilen, die der ganzen Familie die Worte nahmen und vorallem die Packung Pralinen von Lindt rief riesige Begeisterung hervor, die Mutter meinte sogar mir dafuer das Haus zu ueberlassen, so koestlich sei das. Das Taschenmesser hat den Vater ebenfalls fasziniert und der Kartoffelschaeler wurde nach kurzer Instruktion gleich von Ruben in Beschlag genommen, der trotz der neuen Technik, allenfalls 2-3 Kartoffeln geschaelt bekam, waehrend sein Bruder und die Mutter zusammen einen ganzen Eimer bewaeltigten. Am Abend kam der andere Bruder des Vaters, der in Quito wohnt, vorbei um einige kleine Restaurationsarbeiten am Haus zu machen, so wurde der Lichtschalter in meinem Zimmer mit der Wand verbunden (vorher hing der nur so rum) und die Kabel in einem Kabelschacht verstaut, was insgesamt bis etwa 21 Uhr dauerte und damit schon weit ueber meine Schlafenszeit hinausging.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen gingen die Arbeiten dann schon gegen 5:00 los, obwohl ich doch eigentlich bis etwa 5:45 schlafen koennte. Donnerstag kommen aber nur ganz wenige Busse an der Kreuzung nach Columbe (die etwa einen Kilometer entfernt ist) vorbei, weil in Guamote, naechster groesserer Ort, grosser Markt ist, was zur Folge hat, dass wir ohnehin laufen muessen, was eben ein bisschen mehr Zeit braucht.&lt;br /&gt;Vor einem Laden in Columbe hielt mich auch gleich noch eine ältere Dame an, und fragte mich fast vorwurfsvoll, warum ich denn nicht auch in der anderen Escuela in Columbe unterrichte und wo man denn mal mit mir sprechen kann, weil das doch echt super waere, wenn ich den Kindern dort auch was beibringen könnte (Ich ziehe das auch echt in Betracht, wenn ich mich ein bisschen besser eingewöhnt habe)&lt;br /&gt;In der Schule war dann meine Hauptbeschäftigung, den ganzen Schultag lang die Matriculas (Einschreibelisten mit Schülernamen, Geburtsdaten, Elternnamen und deren Wohnort) fuer mindestens 200 Schüler in den Rechner hämmern, weil sich sonst keiner dafür verantwortlich gefühlt hat und das auch bisher nie wirklich ordentlich gemacht wurde...&lt;br /&gt;Jedenfalls war an dem Schultag nicht viel los. Nachmittags beim heimkommen, war die ganze Schlafhütte plötzlich orange von innen (der Onkel hatte den Tag damit zugebracht, die zu streichen).  Nachdem ich mich etwas regeneriert hatte, nahmen mich meine Gasteltern dann mit nach Guamote, dem nächsten größeren Ort in dem auch Kayme aufs Collegio geht, wo Donnerstags großer Markt ist und der Großeinkauf fürs Wochenende getätigt wurde (Ich war auch mächtig stolz auf mich, dass ich es geschafft habe, Orangen für einen Dollar zu bezahlen (nicht viel für einen Gesamteinkauf von sicher 20 $ aber immerhin deckt das hoffentlich langsam die vielen Fahrtkosten, die sie immer fuer mich bezahlen)) Orangen, Bananen, Eier, Gemüse und Schaffleisch wanderten in einen großen Plastiksack, den sich die Mutter mit einem Tuch auf den Rücken gebunden hat.&lt;br /&gt;Irgendwann in der Nacht hat sich der Onkel verkrümelt (Das muss wohl normal sein, unter den Geschwistern des Vaters, wie der mehrfach festgestellt hat).&lt;br /&gt;Der nächste Schultag war auch nicht viel abwechslungsreicher als der Donnerstag, ich war die ersten beiden Stunden mit Abtippen beschäftigt und danach hatten offensichtlich die ganzen Lehrer kein Bock mehr zu unterrichten (der Sportlehrer meinte es sei schließlich Freitag und da wird nicht gearbeitet - zu einem Schülerchen...) und 7 von ihnen forderten mich zum Basketballspielen auf, das sich dann 1 Stunde hinzog und für mich trotz  verhältnismäßig geringer Bewegung übelst anstrengend war.&lt;br /&gt;Zum Mittag sollte ich dann unbedingt nochmal nach Hause (meine Familie wollte mich ja eigentlich schon fürs Wochenende behalten, aber ich konnte sie überzeugen, dass ich etwas Erholung vom vielen Spanischsprechen brauche), also bin ich dann nach kurzer Stärkung zusammen mit dem Vater nach Riobamba gefahren, der in der Schulbehörde die Utensilienliste abgleichen musste, um die staatliche Unterstützung für Schulmittel zu bekommen.&lt;br /&gt;Auf den letzten Metern zum Freiwilligenhaus kamen mir dann Philippa und Celeste entgegen, die der Meinung waren ich sähe fertig aus (wie kams nur :D). Und damit ging dann auch eine ereignisreiche Woche zu Ende...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-9109852037209868067?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/9109852037209868067/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/09/die-erste-woche-schule.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/9109852037209868067'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/9109852037209868067'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/09/die-erste-woche-schule.html' title='Die erste Woche Schule'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-6614233821204521134</id><published>2009-09-05T17:20:00.004-05:00</published><updated>2009-09-05T17:59:00.016-05:00</updated><title type='text'>2 Tage noch</title><content type='html'>Es wird ernst: am Montag geht die Schule los...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern haben wir schonmal mit den Jefe de Supervision de la Educacion der Region Chimborazo (der bei jeder Gelegenheit eine kleine Ansprache gehalten hat, und nicht muede wurde zu erklaeren, dass in den Gemeinden hauptsaechlich einfache Leute, Bauern, leben) unsere 4 Doerfer(bzw 5, weil sich bei Anne noch alles zu aendern scheint) besucht, damit wir schonmal einen Eindruck von den Gegenden bekommen, in denen wir ab jetzt ein Jahr leben werden. Mangels Bildern koennte ich euch ja jetzt das Blaue vom Himmel vorschwaermen, aber dazu vielleicht nur soviel: das waere noch nicht genug!!!LLallanag, Sanganao und welches auch immer jetzt Annes Dorf werden mag, liegen alle samt auf ziemlicher Hoehe an Berghaengen und bieten von jeden beliebigen Punkt des Ortes aus einen atemberaubenden Ausblick in die Ferne.&lt;br /&gt;Mein Oertchen - Columbe - ist im vergleich zu den anderen schon eine Stadt, hat ein eigenes Collegio und ist in einem Tal gelegen, dass sich allerdings schoen gruen darstellt und den anderen zwar in der Fernsicht aber auf keinen Fall an Schoenheit nachsteht. Meine Familie wohnt soweit ich weiss nicht direkt in Columbe, sondern einiges weg und noch nicht in dem Tal, sondern in dem grossen Becken, das davor liegt.&lt;br /&gt;In der Schule arbeiten 10 Lehrer, die zwischen 200 (nach Angabe des Supervisors) und 300 (nach Angabe einer Lehrerin) Schueler bilden. Es gibt einen extra Computerraum und ein Naturwissenschaftskabinett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute morgen wurden wir von Susana noch etwas auf die Arbeit in der Schule und den allgemeinen Ablauf des Schuljahres vorbereitet:&lt;br /&gt;Die ersten 2 Wochen dienen der (Wieder-) Eingewoehnung in den Schulalltag, der Wiederholung und Erprobung des vorhandenen Wissens, nach diesen 2 Wochen geht der regulaere Unterricht los, der fuer jeden Schueler 6 Stunden pro Tag bereit haelt (wie viele davon mir zu Teil werden ist noch nicht sicher, aber sicherlich genuegend, wenn es etwa 10 Klassen gibt). Fuer mich heisst das konkret, dass ich wahrscheinlich die erste Woche damit zubringe, dem Unterricht der anderen Lehrer beizuwohnen, mich mit den Kindern anzufreunden, deren Namen zu lernen und vor allem:&lt;br /&gt;mich an die Sprache gewoehnen&lt;br /&gt;(Meine Kommunikation mit Patty und Susana heute war extrem holprig).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/denis.kirchhuebel/MeineWerke?authkey=Gv1sRgCNKkkeKxqaGxlgE&amp;amp;feat=directlink"&gt;Hier&lt;/a&gt; gibt es Bilder von den beschriebenen Basteleien fuer die Wohnung.&lt;br /&gt;Sonst ist nichts weiter Spannendes passiert, ist auch nicht noetig, wir sind alle gespannt genug :)&lt;br /&gt;Bis naechste Woche, dann mit allem, was mir so bei den ersten Schritten zur Arbeit widerfahren ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-6614233821204521134?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/6614233821204521134/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/09/2-tage-noch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/6614233821204521134'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/6614233821204521134'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/09/2-tage-noch.html' title='2 Tage noch'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-5959949347091740830</id><published>2009-09-02T18:55:00.003-05:00</published><updated>2009-09-02T19:38:53.798-05:00</updated><title type='text'>...</title><content type='html'>Gestern Nachmittag waren wir zusammen mit Susanna, Patty und deren Nichte beim Supervisor der Bildung fuer die Region Chimborazo gewesen, der uns aufs herzlichste in Ecuador begruesst hat und ein riesiges Interesse an uns zeigt. So werden wir also am Freitag mit ihm zusammen unsere 4 Gemeinden besuchen und schon einmal die Schulen angucken. Dadurch, dass er uns mit dem Auto dorthin faehrt schaffen wir das auch gut an einem Tag, statt 2 Tage nacheinander mit dem Bus in die Richtung zu tuedeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir uns gestern geweigert haben unserer Vermieterin die ganze Miete zu bezahlen und auch den neuen Mietvertrag noch nicht unterschrieben haben, der schliesslich besagt, dass wir alles in bestem Zustand uebernehmen, kam der Herr Vermieter mit Sohn und einem weitern Gehilfen gleich heute morgen um unsere Dusche zu demontieren... was auch immer sie sich fuer den ganzen Tag vorgenommen hatten, aktueller und fuer heute sicher finaler Stand ist, dass unsere Dusche enthauptet wurde (der Duschkopf mit Durchlauferhitzer, der eh noch nicht am Strom hing, fehlt jetzt) und es wurde ein neuer Hahn an das Rohr zur Dusche gebastelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern hatten Alex und ich - auf der Suche nach einer einfachen Sperrholzplatte fuer eine Ablage im Bad - 2 wunderliche Kisten aus Pressspanzeugs auf dem Gehweg gefunden, die dort als Muell abgelegt waren. Beide haben etwa die Groesse 50x70x15 (nach Augenmass ;) ), was etwa meinem Wunschmass fuer die Ablage entspricht... Da die aber nur dreieckig sein sollte stand noch die Aufgabe die Haelfte der oberen und unteren Platte loszuwerden, was allerdings mit der ersten Saege Marke &lt;span style="font-style: italic;"&gt;billigste Laubsaege&lt;/span&gt; schier unmoeglich war, da deren Saegeblaetter sich strikt geweigert haben gerade zu bleiben und so nur mit Rechtsdrall und grosser Anstrengung zu verwenden waren.&lt;br /&gt;Heute morgen habe ich mir also noch eine neue etwa doppelt so grosse besorgt, deren Blatt einzeln verwendet auch perfekt war, die gewuenschte Wellenform zu saegen. Jetzt haben wir also ein tolles Eckregalchen im Bad, mit 2 Faechern und sogar gleich noch einem Klopapierhalter dran, das nur 2 Naegel gekostet hat :D&lt;br /&gt;Die uebrige Ecke Holz hat sich jetzt auch gleich noch als super Ablageflaeche ueber der Spuele entpuppt und ein neues Kuechenregal haben wir uns auch geleistet, damit Geschirr und Essen sicher vor Maeusen und Pepe sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch eine Stunde ging heute dafuer drauf Bilder auszudrucken, was an sich ja kein Problem waere, aber nachdem wir in muehevoller Arbeit die gewuenschten Bilder in einen Ordner auf dem Rechner des Fotoservice zusammengesucht hatten befand die nette Dame dort, den Computer neustarten zu muessen, weil sie nicht beim ersten Versuch auf den Drucker zugreifen konnte, was die erfreuliche Folge hatte, dass sich der Rechner zuruekgesetzt hat und der Ordner mit unseren Bildern nichtmehr auffindbar war. Weil dann aber auch der im Reisefuehrer vermerkte Mittwochs-Indigena-Markt nichts als enttaeuschend war, liessen wir uns mit ecaudorianischer Geduld dazuhinreissen nochmal die Bilder rauszusuchen um wenig spaeter druckfrische Fotos in den Haenden zu halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorhin hatten wir dann noch kurz Besuch von Narcisa, - Lehrerin einer Schule in die dieses Jahr keiner von uns kommt - der wir noch Geld fuer den Gaskanister schuldeten und die nicht muede wurde zu erwaehnen, wie haesslich (alt) sie unsere Wohnung findet und dass wir jederzeit zu ihr kommen sollen, wenn wir etwas brauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn auch jeden Tag etwas Neues los ist, eines wiederholt sich staendig und als eines der wenigen puenktlichen Events hierzulande: Von kurz vor Sonnenuntergang bis mindestens 21 Uhr haben wir kein Wasser im Bad (in der Kueche ja eh nicht, auch wenn der Vermieter heute hochprofessionell den Hahn abgeschraubt hat um festzustellen, dass dahinter auch kein Wasser ist...)&lt;br /&gt;Aber inzwischen haben wir ja genug Kanister um mit diesen Dauercamping-Bedingungen klar zu kommen =)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-5959949347091740830?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/5959949347091740830/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/09/blog-post.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/5959949347091740830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/5959949347091740830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/09/blog-post.html' title='...'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-8878982207996274768</id><published>2009-08-31T17:34:00.006-05:00</published><updated>2009-08-31T18:24:00.563-05:00</updated><title type='text'>Angekommen</title><content type='html'>Gestern abend sind wir in unser Freiwilligen-"Haus" eingezogen und haben direkt mit dem Ausmisten und Einrichten nach unseren Vorstellungen angefangen. Das sah dann so aus, dass wir nach unserer Ankunft gegen 18:30 zunaechst unser Gepaeck von uns warfen und dann mit dem Aufraeumen angefangen. Dann waren Anne(katrin) und ich gleich noch etwas zu Essen kaufen und mit kurzer Unterbrechung durchs Abendessen haben wir bis etwa 22 Uhr noch geraeumt und geschafft.&lt;br /&gt;Heute Morgen war ich als erster wach und gleich gegen 8 beim Baecker. Danach waren wir kurz im Waschsalon und (nebenbei quasi) einige wichtige Sachen einkaufen, wie Muelleimer, Plastegefaesse, Hammer und Naegel &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;und Putzzeug.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Danach gings dann los mit intensivstem Putzen aller Zimmer allen voran, die Kueche und das Bad.&lt;br /&gt;Letzteres sah vorher so aus:&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SpxUaqKf4-I/AAAAAAAAAaU/WVC3ZGIJRo8/s1600-h/101_0500.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SpxUaqKf4-I/AAAAAAAAAaU/WVC3ZGIJRo8/s320/101_0500.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5376264872145183714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dank dieser "lustigen" Gesellen auf unserem Dach:&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SpxYvID30xI/AAAAAAAAAak/NpJl3rMTzmQ/s1600-h/101_0505.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SpxYvID30xI/AAAAAAAAAak/NpJl3rMTzmQ/s320/101_0505.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5376269621814350610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach vollendeter Arbeit sitzen wir jetzt also erstmal alle im Internetcafe. Achja und wir haben Besuch :) Alex, den wir im Hostal in Quito kennengelernt haben, ist auf einen Abstecher&lt;br /&gt;vorbeigekommen und wird uns ein-zwei Tage beehren.&lt;br /&gt;Als Highlight des Tages moechte ich heute ganz gern den totalen Wasserausfall in unserer Wohnung (die sich in der zweiten Etage eines Altbaus befindet). Wir hatten uns ja schon damit abgefunden, dass das Wasser in der Kueche nicht funktioniert, aber dass wir jetzt auch im Bad keines mehr haben (ja, auch nicht zum Spuelen der dauerverstopften Toilette) ist doch etwas zuviel und wird dann morgen gleich bei unserer Vermieterin vorgetragen, die heute leider nicht da war. Um uns diese Mitteilung zu machen, kam deren Sohn an die Tuer (sie wohnt im Nachbarhaus) und sagte uns, dass seine "Mami" (er ist sicher etwa 30) nicht da sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach, und "unsere" Katze Pepe habe ich ja auch noch garnicht erwaehnt, der ist seit wir heut Mittag angefangen zu putzen zwar nicht mehr bei uns aufgetaucht, aber bisher hat er sich aufs beste darauf verstanden, in den duemmsten Augenblicken an mir lang zu schleichen und mich zu Tode zu erschrecken. Aber vielleicht, gewoehne ich mich ja noch auf wundersame Weise an ihn...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit zu heute...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch einige der versprochenen Nachtraege aus juengster Zeit:&lt;br /&gt;Meine Errungenschaften (denkt euch noch eine dunkle gestreifte Hose dazu) vom Markt in Otavalo:&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SpxW7tGgolI/AAAAAAAAAac/IeZvxp8E5cQ/s1600-h/101_0506.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SpxW7tGgolI/AAAAAAAAAac/IeZvxp8E5cQ/s320/101_0506.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5376267638892700242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Und den Hoehpunkt unserer Wanderung zu den Wasserfaellen von Peguche hatte ich euch auch unterschlagen, naemlich die Rueckfahrt, die wir genialer Weise auf der Transportflaeche eines kleinen LKW zuruecklegten :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Joa.. mehr weiss ich jetzt gerade auch nicht zu berichten.&lt;br /&gt;Bis dembald :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-8878982207996274768?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/8878982207996274768/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/angekommen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/8878982207996274768'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/8878982207996274768'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/angekommen.html' title='Angekommen'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SpxUaqKf4-I/AAAAAAAAAaU/WVC3ZGIJRo8/s72-c/101_0500.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-3675973353156489138</id><published>2009-08-27T11:32:00.002-05:00</published><updated>2009-08-30T09:25:58.286-05:00</updated><title type='text'>Otavalo</title><content type='html'>&lt;div&gt;Jetzt sind wir seit Mittwoch Nachmittag in &lt;strong&gt;der&lt;/strong&gt; Inigena-Stadt Ecuadors und Wohnen im Hostal Geranio, das dem Projektleiter von Anne und Martin gehoert - Don Gilberto. Die letzten Tage hier waren eher ruhig und bis auf einen Ausflug zu den Wasserfaellen von Peguche haben wir nicht allzuviel unternommen...&lt;br /&gt;Erwaehnenswert ist noch, dass wir gestern morgen den Otavalenischen Samstagsmarkt, der beinahe die ganze Stadt einnimmt unsicher gemacht haben und alle mindestens 30 $ fuer verschiedenste Kleidungsstuecke ausgegeben haben. Unangefochtener Spitzenreiter war der Meister im Handeln, Martin, hoechstpersoenlich der gleich etwa 85 $ fuer mehrere Pullover und anderes ausgegeben hat. Ich habe mich mit einer Stoffhose, einer Alpaca-Kapuzenjacke und einem (original!?) Panama-Hut begnuegt, was etwa 32 $ zusammen gekostet hat...&lt;br /&gt;Heute ist dann beinahe allgemeiner Aufbruch, zumindest verlassen wir Riobamba-Leute und Lisa das Hostal um uns in die Arbeit im Projekt oder zumindest in unserem Fall am Freiwilligenhaus zu stuerzen.&lt;br /&gt;Jetzt wird es also langsam ernst und ich bin schon gespannt, was wir naechste Woche so schaffen koennen...&lt;br /&gt;Bis bald&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-3675973353156489138?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/3675973353156489138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/otavalo.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/3675973353156489138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/3675973353156489138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/otavalo.html' title='Otavalo'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-3024601218688224</id><published>2009-08-25T17:10:00.004-05:00</published><updated>2009-08-27T11:32:33.598-05:00</updated><title type='text'>Ich bin noch da</title><content type='html'>Am Sonntag haben wir in Mitad del Mundo den Aequator besucht und dort verschiedene spektakulaere Experimente zur Bestaetigung dessen, dass wir auf dem Aequator sind, gesehen haben - Das erstaunlichste war eigentlich, dass ein Wasserbecken auf der Linie ohne Strudel ablief waehrend es noerdlich und suedlich gegen bzw im Uhrzeigersinn Wasser liess... Ein rohes Ei auf dem Kopf eines Nagels aufzustellen, werdet ihr sicher auch zu Hause mit Leichtigkeit schaffen (ein Beweisbild davon erwarten wir hier alle sehnsuechtig!!! :D )...&lt;br /&gt;Sonntagabend war dann mit uns allen nicht mehr sehr viel anzufangen und wir fristeten den Abend bei mehreren Runden Wizard (ein deutsches Kartenspiel) unter anderem mit einer Japanerin die in unserem Hostal wohnte und ein Jahr lang (ihrer Angabe nach fuer 80.000 $ wobei schon 27.000 fuer den Flug ???) durch Suedamerika tourt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montag morgen hatte ich mich fuer 10:00 mit Edi verabredet, der dann 10:35 endlich kam und mir beim Kauf eines neuen Handies, gebraucht fuer 20$, half. Danach konnten wir dann mit nur etwa einer Stunde hinter unserem Plan zum Terminal und schliesslich nach Otavalo aufbrechen. Dort angelangt (nach 40 minuetiger Taxifahrt und 2 Stunden im Reisebus) trafen wir Anneke, die uns und die 3 Cielo Azul Maedels, mit denen wir hergeflogen waren, ueber Cayambe zu unserem wunderschoenen Seminarplatz auf einer Hazienda nahe Guachala!! Unterwegs stieg noch Stephi, unsere andere Mentorin, zu und nach Abendessen und kurzer Einfuehrung machten wir es uns dann noch in einem der 2 Bettzimmer, von denen jedes einen eigenene Kamin hat, in vertrauter Besetzung bequem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute waren wir dann nach vormittaglicher Seminararbeit zur "Expedition" an einem anderen Aequatorstueckchen, auf dem eine superinteressante Sonnenuhr steht und einiges ueber 3 prae-Inka Staetten berichtet wird, die bereits genau die Position der Aequinoxlinie und der Sonnenaufgaenge zu Winter- und Sommersonnenwende bestimmt hatten.(&lt;a href="http://www.therealequator.com/the_middle_of_the_world.html"&gt;Die Seite der Staette&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;Achja und heute frueh waren Lisa, Annekatrin und ich im wunderschoenen "Wintergarten" unserer Unterkunft im ar... kalten Pool schwimmen. war aber trotdem schoen mal zu schwimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tut mir leid, dass meine Berichterstattung jetzt sicherlich schon ziemlich loechrig wird, ich nehme mir ganz fest vor in der naechsten Woche, die wir hoffentlich etwas ruhiger in Riobamba verbringen werden, einige Luecken zu fuellen und noch Bilder zu ergaenzen!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis bald wieder.. hier ist grad Aufbruchsstimmung...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-3024601218688224?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/3024601218688224/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/ich-bin-noch-da.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/3024601218688224'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/3024601218688224'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/ich-bin-noch-da.html' title='Ich bin noch da'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-1545465693458747782</id><published>2009-08-23T12:18:00.002-05:00</published><updated>2009-08-23T12:56:19.791-05:00</updated><title type='text'>Guagua Pichincha, Quitos Altstadt und eine Fiesta</title><content type='html'>Die letzten Tage:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Freitag&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Starteten wir kurz nach 9 zusammen mit einem anderen Deutschen aus unserem Hostal zum Teleferico, einer Seilbahn, die auf den Guagua Pichincha faehrt, der kleineren Spitze von Quitos "Hausberg".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oben angekommen war es zunaechst ziemlich zuegig, aber das war gegen die Aussicht, die sich uns bot, echt garnichts.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/lh/photo/e2og9Oxz5bA9vyWwqUW1hQ?authkey=Gv1sRgCPew5-n8hq-z0gE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SpF5dTuixKI/AAAAAAAAAYY/DFNrXO_CTy8/s400/DSCF5232.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.es/denis.kirchhuebel/Quito2?authkey=Gv1sRgCPew5-n8hq-z0gE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Quito2&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Ausserdem gibt es dort oben die Moeglichkeit, sich Pferde zu mieten und mit diesen die Kammgegend zu erkunden, die wir fuer 5 $ natuerlich nicht missen wollten!&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/lh/photo/e4_li8Esh_w3h94Ca4EhmA?authkey=Gv1sRgCPew5-n8hq-z0gE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SpF5W03-upI/AAAAAAAAAYA/JS5L30MG0zI/s400/IMGP0505.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.es/denis.kirchhuebel/Quito2?authkey=Gv1sRgCPew5-n8hq-z0gE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Quito2&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/lh/photo/q-XCnSt6D4z7T8UksojD8Q?authkey=Gv1sRgCPew5-n8hq-z0gE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SpF5X2jy2SI/AAAAAAAAAYE/sca-MWiftMQ/s400/IMGP0517.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.es/denis.kirchhuebel/Quito2?authkey=Gv1sRgCPew5-n8hq-z0gE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Quito2&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Um einen Eindruck von der super Aussicht zu bekommen, schaut ihr am besten &lt;a style="font-weight: bold;" href="http://picasaweb.google.es/denis.kirchhuebel/Quito2?authkey=Gv1sRgCPew5-n8hq-z0gE#"&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 4 Stunden auf der atemberaubenden (wortwoertlich) Hoehe von ueber 4100 Metern kehrten wir gegen halb 2 zur Talstation zurueck um dort noch einen winzigen Freizeitpark zu besuchen :D&lt;br /&gt;Nach kurzer Verschnaufpause im Hostal gingen wir dann in die Altstadt um in einem vegetarischen (Hare Krischnah) Restaurant zu Essen und uns dort mit den beiden Sprachlehrern -Eddison und Paol - zu treffen. Die beiden fuehrten uns dann etwa 2 Stunden mit zahlreichen historischen Hintergrundinfos durch die Altstadt. Auf diese Weise war es auch wesentlich interessanter als unser Herumhetzen auf der Suche nach Postkarten, beim ersten Anlauf!!&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/lh/photo/Gav55SHGL0YJJ1Qwu3caWw?authkey=Gv1sRgCPew5-n8hq-z0gE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SpF5cOOaTcI/AAAAAAAAAYU/jiX2d2hmaCs/s400/IMGP0528.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.es/denis.kirchhuebel/Quito2?authkey=Gv1sRgCPew5-n8hq-z0gE&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Quito2&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Abends gingen wir dann noch zu elft (Celeste, Jonas, dessen Bruder David und Alex und Kartin, die mit im Casa Bambu wohnten) in der Mariscal (dem modernen Zentrum) Tanzen... Leider weniger Salsa als erhofft, aber trotzdem toll. (JA, auch ich war auf der Tanzflaeche)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Donnerstag&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ging es wieder gegen 9 los, diesmal trafen wir uns mit Eddi und einem Freund von ihm, Gabriel, um nach Machachi zu fahren, wo eine grosse Parade von den verschiedenen Haziendas der Umgebung stattfand. Der Umzug an sich erinnerte stark an Karnevalsumzuege bei uns, mit dem Unterschied, dass hier fast nur Reiter teilnahmen, und es waren Unmengen Leute in dem an sich eher trist anmutenden Dorf auf der Strasse.&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/lh/photo/Gc7lZuqQYHIB-Rcr-Vun-A?authkey=Gv1sRgCPew5-n8hq-z0gE&amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SpF5-PoKh6I/AAAAAAAAAZs/9wfG0BIby6k/s400/IMGP0539.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.es/denis.kirchhuebel/Quito2?authkey=Gv1sRgCPew5-n8hq-z0gE&amp;feat=embedwebsite"&gt;Quito2&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Bei der einzigen Gelegenheit, zu der wir uns in recht dichtem Gedraenge befanden, naemlich nach einer kurzen Obstpause auf dem Weg zu einem neuen Zuschau-Punkt, habe ich mir dann noch mein Handy klauen lassen :(... Gabriel hat dann gleich bei Porta angerufen, dass die das sperren sollen und da er selbst Handys verkauft bekomme ich, hoffentlich bevor wir nach Otavalo weiter muessen, einen preiswerten Ersatz mit gleicher Nummer... ich bin gespannt.&lt;br /&gt;Anschliessend wohnten wir noch relativ kurz dem Hoehepunkt der Fiesta - dem Stierkampf - bei. Interessant waren hier viel mehr die Leckereien (pinkleuchtende Zuckerwatte und fritierte Schweinehaut und was man sonst auch bei uns bekaeme) als das martialische Spektakel in der eilig aus Holz zusammengesetzen Arena...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_________&lt;br /&gt;Jetzt wollen wir erstmal nach Mitad del Mundo, wo die Aequatorlinie ist... ich melde mich dann bald wieder.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-1545465693458747782?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/1545465693458747782/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/guagua-pichincha-quitos-altstadt-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/1545465693458747782'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/1545465693458747782'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/guagua-pichincha-quitos-altstadt-und.html' title='Guagua Pichincha, Quitos Altstadt und eine Fiesta'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/SpF5dTuixKI/AAAAAAAAAYY/DFNrXO_CTy8/s72-c/DSCF5232.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-2127385817188687326</id><published>2009-08-20T17:37:00.002-05:00</published><updated>2009-08-20T17:53:31.278-05:00</updated><title type='text'>Nachtrag</title><content type='html'>So, jetzt ist also die Sprachschule auch bis auf weiteres vorbei und wir werden morgen voraussichtlich eine Stadttour mit einigen der Sprachlehrer (den maennlichen...) machen.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/lh/photo/byo2DNMTV48NR1Vb3ZzApg?authkey=Gv1sRgCICIqOj-k7mQTQ&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/So3PJj7I1jI/AAAAAAAAAT8/NZbv2lgTrpI/s400/IMGP0479.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.es/denis.kirchhuebel/Quito?authkey=Gv1sRgCICIqOj-k7mQTQ&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Quito&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Zu der Basilica gestern ist noch einiges an Bildern zu bestaunen. Dazu moechte ich nur soviel sagen: Die Aussicht war herrlich - Der Bau an sich, vorallem in Anbetracht dessen, dass die Kirche offiziell 1992 fertig gestellt wurde, eher beangstigend. Und die Leitern und Wege auf die Tuerme erinnerten mich ganz stark an den Besuch im Kletterwald... zumal ich nur FlipFlops an hatte, ein sehr abenteuerliches Unterfangen...&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/lh/photo/cXWing2Qjgt1t8q9cJPjTg?authkey=Gv1sRgCICIqOj-k7mQTQ&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/So3PRBbJcwI/AAAAAAAAAUQ/ZA1NuaL8Nzg/s400/DSC00590.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.es/denis.kirchhuebel/Quito?authkey=Gv1sRgCICIqOj-k7mQTQ&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Quito&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/lh/photo/pvCDZbTpgfAf6aGmk3kOvw?authkey=Gv1sRgCICIqOj-k7mQTQ&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/So3PcE51nFI/AAAAAAAAAUk/GdFkJFFHGEU/s400/DSC00611.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.es/denis.kirchhuebel/Quito?authkey=Gv1sRgCICIqOj-k7mQTQ&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Quito&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Achja und fuer ein sooo katholisches Land, finde ich eine Pizzeria und einen Souvenirladen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;in &lt;/span&gt;der Kirche etwas skurril...&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/lh/photo/x8kQCTP-fd1Ye9Q3aLH64Q?authkey=Gv1sRgCICIqOj-k7mQTQ&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/So3PzaYRQGI/AAAAAAAAAVU/z3UuF0r3l2Q/s400/DSC00656.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.es/denis.kirchhuebel/Quito?authkey=Gv1sRgCICIqOj-k7mQTQ&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Quito&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Ich wuensche euch erstmal viel Spass, mit den Bildern und lasse dann bald wieder von mir hoeren!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-2127385817188687326?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/2127385817188687326/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/nachtrag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/2127385817188687326'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/2127385817188687326'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/nachtrag.html' title='Nachtrag'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/So3PJj7I1jI/AAAAAAAAAT8/NZbv2lgTrpI/s72-c/IMGP0479.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-5753374031032969156</id><published>2009-08-19T10:27:00.004-05:00</published><updated>2009-08-19T10:43:06.646-05:00</updated><title type='text'>...</title><content type='html'>Gestern vormittag waren wir etwa 3 Stunden auf einem ganz niedlichen indigena-Markt und konnten auch einige schoene Erungenschaften verzeichnen:&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/Sowb5SEpBPI/AAAAAAAAAS4/wn20HcE5a2k/s1600-h/IMGP0468.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 180px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/Sowb5SEpBPI/AAAAAAAAAS4/wn20HcE5a2k/s320/IMGP0468.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5371699126463956210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ansonsten ist im Moment neben Sprachschule nicht soo viel moeglich... Heute morgen haben wir Celeste und Jonas vom Flughafen abgeholt und nachher wollen wir uns noch die Basilika anschauen, die wohl als einzige Kirche Quitos in Franzoesischem Stil (Ich wuerde sagen Gothik) gebaut ist, waehrend die anderen Kirchen spanisch gothisch sind... na mal sehn :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit ist hier alles im Lot und heute scheint auch nach 3 Tagen eher bewoelkten Wetters wieder die Sonne :)&lt;br /&gt;Ein paar neue Bildchen gibt es noch bei&lt;a href="http://anne-in-ecuador.jimdo.com/fotos/"&gt; Anne&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-5753374031032969156?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/5753374031032969156/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/blog-post.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/5753374031032969156'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/5753374031032969156'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/blog-post.html' title='...'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/Sowb5SEpBPI/AAAAAAAAAS4/wn20HcE5a2k/s72-c/IMGP0468.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-5883917447318596931</id><published>2009-08-16T15:23:00.004-05:00</published><updated>2009-08-17T11:10:04.519-05:00</updated><title type='text'>Kurzbesuch in Riobamba</title><content type='html'>Was in den letzten Tagen so passiert ist:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;14.und 15.08.2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Fruehstueck waren Annekatrin, Philippa und ich kurz bei den preiswertesten uns bekannten Cabinas (Telefonzellen, 6 ct nach Deutschland und gleich daneben echt guenstiges und schnelles Internet, wo ich auch gerade sitze). Danach haben wir uns kurz etwas zum Mittag geholt und, waehrend die anderen sich auf die Sprachschule vorbereiteten, gegessen, um dann mit dem Taxi zum Terminal de Sur also dem suedlichen Ueberregional-Busbahnhof zu fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort angekommen war ich so voller Vorfreude auf Riobamba, dass ich voll verpeilt habe meine Kamera mit aus dem Taxi zunehmen... Dazu ist zu sagen, dass ich mir auch nicht die besten Bedingungen geschaffen hatte daran zu denken, denn beim Einsteigen hatte Philippa die Kamera auf die Rueckbank gelegt und ich mich vorne reingesetzt... Naja jedenfalls ist sie jetzt weg, aber da wir bis auf die Zeit im Dorf ohnehin immer zusammen unterwegs sein werden, verzichte ich jetzt erstmal darauf mir eine neue zu kaufen. Schade ist's aber schon, ich mochte sie echt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit zu der Story: Angriff ist die beste Verteidigung und ohne Kamera, kann mir die auch keiner klauen.&lt;br /&gt;Ich werde mal sehen, ob ich den "Schwarzmarkt" hier in Quito ausfindig machen kann, von dem Evi erzaehlt hat, denn im Laden sind Digicams mir hier einfach zu teuer...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls sind wir dann fuer 4 Dollar pro Nase nach Riobamba.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/W5J6Y6NW1qxAlIuS13m75g?authkey=Gv1sRgCIabyM2Zq97MTw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/Sol_NLAtmQI/AAAAAAAAASU/SgxlIKUUk1I/s400/P1010081.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/denis.kirchhuebel/Riobamba2?authkey=Gv1sRgCIabyM2Zq97MTw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Riobamba 2&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort angekommen, hat uns Patty abgeholt und zu unserer neuen Heimat gebracht.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/LD2T-VxN9vYOZDM1WGjRLw?authkey=Gv1sRgCIabyM2Zq97MTw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/Sol-zEdiR_I/AAAAAAAAAR4/lSaIh_rtRYg/s400/P1010103.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/denis.kirchhuebel/Riobamba2?authkey=Gv1sRgCIabyM2Zq97MTw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Riobamba 2&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;(Mehr Bilder gibts mittels draufklicken)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend wurden wir (eigentlicher Anlass war Evis bevorstehende Abreise) von den Lehrerinnen aus Llallanag bekocht. Es gab Humitas, Maisbrei in die Blaetter gewickelt und geduenstet.&lt;br /&gt;Danach ging die Verabschiedung bei Pattys Familie weiter und es wurde getanzt und weiter gegessen... Das allerbeste war die extrem herzliche Atmosphaere und dass ich mit meinen kleinen Broeckchen Spanisch in der Lage war die Leute wenigens zum Teil zu verstehen.&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/rBBK64bXDjUwJQNyKCnmzg?authkey=Gv1sRgCIabyM2Zq97MTw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/Sol_DclM3BI/AAAAAAAAASI/aiys1UJNpVU/s400/P1010098.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/denis.kirchhuebel/Riobamba2?authkey=Gv1sRgCIabyM2Zq97MTw&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;Riobamba 2&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Die Fiesta ging bis etwa halb 12 und danach fielen wir das erste mal in unserem Freiwilligenhaus ins Bett und schliefen bis *hoert hoert* um 9 :) - das laengste, was wir hier bisher geschafft haben. Als wir gerade von unserem Fruehstueck-Einkaufsbummel zurueckkamen wurden wir an der Haustuer von einer etwas krass aufgetakelten Dame angesprochen, ob wir Freunde von Evi seien und dass sie eigentlich gern ihre Gasflasche wiederhaette (zugegeben so schnell ging das nicht mit dem Verstehen). Kurz darauf kam zum Glueck Evi, die unserer Bitte die Flasche abzukaufen, wenn wir wiederkaemen "Gehoer verschaffte". Kurz darauf kamen dann noch Susanna(Directora von Llallanag) und einige andere, denen verschiedene Einrichtungsteile in der Wohnung gehoeren um sich von Evi zu verabschieden und den weiteren Verbleib bezueglich der Sachen zu regeln...&lt;br /&gt;Bis 13 Uhr erklaerte uns Evi dann noch die Weltwaertsabrechnungen und wir wurden den Vermietern(gleich im Nachbarhaus) vorgestellt. Die versicherten auch gleich, dass unsere Dusche noch repariert wuerde (ja, das ist eine Story fuer sich, ich hoffe, dazu komme ich noch wenn nicht mehr so viel anderes passiert ;) )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls kamen wir dann ohne weitere nennenswerte Vorfaelle gegen 6 wieder im Hostal in Quito an und genossen den restlichen Abend mit der anderen Haelfte unserer Gruppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;16.08.2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute waren wir ab 9:00 in der Sprachschule und ich finde es bringt schon einiges, nach der Halbzeitpause habe ich mich mit Andrea (meiner Lehrerin) ueber verschiedenste Sachen unterhalten, zum Beispiel, warum Sonntags in Quitos Zentrum die Strassen fuer Autos und Busse gesperrt sind. Bei dieser Gelegenheit sind wohl auch die Strassen in der Altstadt mit Leuten und Schauspielern voll... Ich hoffe da kommen wir dann noch hin, deshalb war's das jetzt erstmal fuer heute...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/denis.kirchhuebel/Riobamba?authkey=Gv1sRgCIbdztzMjfidQg&amp;amp;feat=directlink"&gt;Hier gibt's noch ein paar Bilder von Riobamba&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-5883917447318596931?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/5883917447318596931/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/kurzbesuch-in-riobamba.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/5883917447318596931'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/5883917447318596931'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/kurzbesuch-in-riobamba.html' title='Kurzbesuch in Riobamba'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_KLMmxTlrXQ8/Sol_NLAtmQI/AAAAAAAAASU/SgxlIKUUk1I/s72-c/P1010081.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-6698031475589915054</id><published>2009-08-13T21:42:00.002-05:00</published><updated>2009-08-13T22:04:19.856-05:00</updated><title type='text'>Aprendo Español =)</title><content type='html'>Der heutige Tag in Kurzfassung, weil es mittlerweile doch schon recht spaet geworden ist:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoTQc9flUSI/AAAAAAAAALw/On6NYxie9u4/s1600-h/IMG_0431%5B1%5D.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 151px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoTQc9flUSI/AAAAAAAAALw/On6NYxie9u4/s320/IMG_0431%5B1%5D.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369645851694420258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gegen 9 sind wir zur Deutschen Botschaft aufgebrochen, die wir ueberraschend schnell gefunden haben und dort gabs gleich die naechste Ueberraschung, naemlich, dass wir uns nicht 2 Stunden anstellen muessen um uns zu registrieren, sondern das ganze online machen koennen, auch wenn ich das bis jetzt noch nicht geschafft habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoTRnW129FI/AAAAAAAAAL4/ueNaEe-GcrM/s1600-h/IMG_0432%5B1%5D.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 202px; height: 152px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoTRnW129FI/AAAAAAAAAL4/ueNaEe-GcrM/s320/IMG_0432%5B1%5D.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369647129809056850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Danach sind wir (irrwitziger Weise) noch zum Flughafen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;gelaufen&lt;/span&gt;, was nicht nur unangenehm weit sondern leider auch vergebens war, weil Philippas zweite Tasche noch immer in Madrid zu haengen scheint...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Rest des Tages war dann heimfahren, kurz verschnaufen und weiter zur Sprachschule mit kurzem Mittagsstopp, bei dem wir Patacones mit fritiertem Kaese genossen. (Kochbananenscheiben - die hatten wir zur Abschlussfete im Stadtpark herzustellen versucht, aber mangels Erfahrung und Vorstellung, wie das auszusehen hat.. naja ihr wisst schon)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sprachschule ist echt Klasse und ich denke es wird schon einiges bringen... Allerdings waren die 5 Stunden heute doch etwas anstrengend, haben mich aber doch ganz gut motiviert, was mein Spanisch betrifft, also zur groben Verstaendigung mit Andrea (meiner Lehrerin) hat es mit einiger Hilfe aus dem Englischen gereicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschliessend gab es dann noch Pizza und den zweiten Heimweg im Dunkeln (gestern schon vom Einkaufen zurueck - aber die Leute hier sind doch alle recht friedlich, der Kellner hat Martin sogar seinen Rucksack hinterher getragen, den der doch glatt in dem Restaurant stehen lassen haette).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoTUEQ9ibyI/AAAAAAAAAMA/pwdST04dmrc/s1600-h/IMG_0438%5B1%5D.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 247px; height: 186px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoTUEQ9ibyI/AAAAAAAAAMA/pwdST04dmrc/s320/IMG_0438%5B1%5D.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369649825470115618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Morgen fahren wir drei (Philippa, Annekatrin und ich) erstmal nach Riobamba, weshalb Sprachschule dann erst am Sonntag Morgen weitergeht und morgen auch erstmal nicht mit einem Eintrag zu rechnen ist...&lt;br /&gt;Stephi und Anneke (unsere Mentorinnen) sind gerade gekommen, also werde ich mich jetz von euch und dem Internet verabschieden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hasta sabado!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-6698031475589915054?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/6698031475589915054/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/aprendo-espanol.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/6698031475589915054'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/6698031475589915054'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/aprendo-espanol.html' title='Aprendo Español =)'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoTQc9flUSI/AAAAAAAAALw/On6NYxie9u4/s72-c/IMG_0431%5B1%5D.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-4595509385474903719</id><published>2009-08-12T17:11:00.009-05:00</published><updated>2009-08-12T17:58:04.676-05:00</updated><title type='text'>Numero 2</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoM_mJDz0hI/AAAAAAAAALQ/CDgUCa2L2hU/s1600-h/IMGP0427.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 289px; height: 217px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoM_mJDz0hI/AAAAAAAAALQ/CDgUCa2L2hU/s320/IMGP0427.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369205105255240210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach ausfuerhlichem Fruehstueck, das Anne und Anne vom naechsten Baecker geholt hatten, sah der Plan heute vor unsere Visa bei den Ecuadorianischen Ministerien zu registrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Huerde der Wegfindung, hatten wir zumindest theoretisch recht gut bewaeltigt, beim ersten Fragen nach dem Ministerio de Relaciones Exterior mussten wir feststellen, dass wir beinahe daneben standen.. allerdings wusste das Personal an der Information des Gebaeudes, das (auch??) die Bibliothek beherbergt, nichts mit uns anzufangen und so liefen wir eine Runde um den Block um das naechste Gebaeude des Ministerio zu finden, in dem man uns dann auf das Nachbargebaeude auf der anderen Strassenseite schickte. Dort angekommen war es nicht mehr allzuschwer heraus zu bekommen, dass wir im ersten Obergeschoss an jedem Tag der Woche ausser - ihr ahnt es - Dienstag unser Visum registrieren koennten... Unsere Mentoren, haben uns aber heute eine Mail geschrieben, dass sie die Registrierung fuer uns machen wuerden, also bleibt der Stress uns dann doch erspart, leider wohl aber auch das Abenteuer das andere Ministerium zu suchen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem weitern Weg hatte Annekatrin in ein Klamottengeschaefft verirrt, dessen Verkaeuferin ueberraschender Weise deutsch sprach und uns direkt, das Reisebuero eines Freundes empfahl, der uns wohl auch auf der Suche nach einer guten Sprachschule unterstuetzen koennte. (Nebenbei: Martin lies sich fuer 2 $ gleich nebenan die Haare kuerzen waehrend wir uns mit Jenni - so hiess die Dame - unterhielten)&lt;br /&gt;Einen kurzen Abstecher in die bisher preiswertesten Cabinas (6 ct/min in die Heimat) und einen erfolglosen, weil unbeantworteten, Anruf in der deutschen Botschaft spaeter fanden wir auf dem Weg zu dem empfohlenen Reisebuero im selben Haus eine Sprachschule, die mit 5 Dollar je Stunde Einzelunterricht dem scheinbar allgemein niedrigen Preisniveau entspricht und haben uns gleich alle fuer die ersten 5 Stunden Unterricht morgen eingeschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoNDPJbZCOI/AAAAAAAAALY/0tKKs0oOx6Q/s1600-h/IMG_0399.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 153px; height: 115px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoNDPJbZCOI/AAAAAAAAALY/0tKKs0oOx6Q/s320/IMG_0399.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369209108263667938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eigentlich mit dem Ziel etwas zu Essen in einem der Restaurants, die der Reisefuehrer empfiehlt, zu finden, fuhren wir mit dem Bus (der so voll war, dass uns von aussen durch Druecken beim Einstiegen geholfen werden musste) in die Altstadt Quitos (in der wir dachten, gestern schon gewesen zu sein). Dort jedenfalls schlenderten wir einige Zeit umher und &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoNEhhDmd7I/AAAAAAAAALg/njwLqhHe_8E/s1600-h/IMG_0412.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 259px; height: 194px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoNEhhDmd7I/AAAAAAAAALg/njwLqhHe_8E/s320/IMG_0412.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369210523355609010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;landeten schliesslich in einem Fastfood-Restaurant - Caravana - das eigentlich nur Huehnchen mit verschiedenen Kartoffelvarianten und eine Sorte Pizza im Angebot hatte. Das Restaurant aus dem Reisefuehrer hatte fuer unseren Geschmack doch einen etwas zu guten Ausblick, der sich leider in den Preisen niederschlug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach wollte wir "nur noch" Postkarten kaufen und dann den Nachmittag relativ ruhig verbringen. Allerdings zog sich die Suche nach einer Post betraechtlich in die Laenge, wurde am Ende aber mit einer netten Unterhaltung mit der Besitzerin des kleinen Postkartenhaeuschens belohnt, auch wenn das Porto von 2,25 $ fuer eine Postkarte etwas heftig scheinen, aber sie versicherte uns, dass die Karten binnen etwa 8 Tagen ankommen wuerden... Ich habe erstmal nur eine zur Probe nach Hause geschickt... wir werden sehen :)&lt;br /&gt;Achja, einen kleinen Block mit super-suessem Haeschen (das mir die Verkauferin irgendwie nicht so ganz goennen wollte) auf dem Deckel habe ich mir heute auch noch gekauft, schliesslich brauche ich fuer die Sprachschule morgen etwas zum schreiben..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoNHUDqYOrI/AAAAAAAAALo/K8lXPR7AOmQ/s1600-h/IMG_0426.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 145px; height: 194px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoNHUDqYOrI/AAAAAAAAALo/K8lXPR7AOmQ/s320/IMG_0426.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369213590661774002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das war's dann erstmal fuer heute, wahrscheinlich werde ich nachher noch mit Lisa und Martin einkaufen gehen, waehrend die drei Anderen auf dem Flughafen nach ihrem Gepaeck fahnden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;¡Hasta luego!&lt;br /&gt;PS: Auf &lt;a href="http://deki-ecu.jimdo.com/fotos/"&gt;meiner Seite&lt;/a&gt; gibts jetz ein paar Impresionen zu sehen :)&lt;br /&gt;Beschreibungen kommen noch..&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-4595509385474903719?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/4595509385474903719/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/numero-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/4595509385474903719'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/4595509385474903719'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/numero-2.html' title='Numero 2'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoM_mJDz0hI/AAAAAAAAALQ/CDgUCa2L2hU/s72-c/IMGP0427.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-6900952445019896180</id><published>2009-08-11T15:12:00.007-05:00</published><updated>2009-08-12T17:14:21.686-05:00</updated><title type='text'>Tag 1</title><content type='html'>Hallo Leute,&lt;div&gt;Ich bin seit heute morgen (planmaessig 7:20) in quito gelandet, zusammen mit Philippa und Anne- Kathrin, die mit in meinem Projekt sind, Anne, Martin und den drei Cielo-Azul Freiwilliginnnen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoM6D3Eip_I/AAAAAAAAAKQ/NmUqT6QOC7A/s1600-h/IMG_0367.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 153px; height: 204px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoM6D3Eip_I/AAAAAAAAAKQ/NmUqT6QOC7A/s320/IMG_0367.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369199018752780274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bis auf die Verspaetung von ueber einer halben Stunde in Frankfurt und dem seehr unangenehmen Iberia-Flug bis Madrid lief zumindest bei uns, die das Glueck hatten von Frankfurt zu fliegen alles glatt. Die "Berliner" hingegen hatten dank genauso grosser Verspaetung mit der Stewardess zu kaempfen um ueberhaupt noch an Bord des Fliegers nach Guayaquil-&gt;Quito zu duerfen und ihr Gepaeck hat den Kampf leider verloren und ist bis dato noch als vermisst eingestuft. Wir hoffen aber, dass inzwischen seit heut morgen ein Anruf im Hostal eingegangen ist, dass das Gepaeck wohl auf ist und bald da sein wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoM7LwCjHPI/AAAAAAAAAKY/g198o-t-gwo/s1600-h/IMG_0368.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 176px; height: 236px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoM7LwCjHPI/AAAAAAAAAKY/g198o-t-gwo/s320/IMG_0368.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369200253815954674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Witzig war auch die Episode von Patty ein Taxi besorgt zu bekommen... Wir standen beinahe 15 Minuten (natuerlich keine Zeit fuer hiesige Verhaeltnisse) vor einem Taxi um mit 3 verschiedenen anderen Fahrern den Preis zu verhandeln und schliesslich mit einem Erfolg von 2 $ Rabatt (13 $ zu sechst, scheint doch ganz moderat fuer die doch recht lange fahrt ;) )&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der heutige Tag bestand ansonsten abgesehen von den Fluegen aus einem Spaziergang zum Mittagessen (gegen 10:00) und einer intensiven Erkundung von Quito auf der Suche nach einem Laden der uns Handys verkaufen wuerde.. das Ergebnis ist leider nicht so ganz zufriedenstellend. Auf Grund des besseren Netzes haben wir uns fuer Portas entschieden, die allerdings keine SMS in die Heimat unterstuetzen und wie das jetzt mit dem Guthaben aussieht ist auch etwas merkwuerdig... (es gibt ein porta internes und eins, fuer Netzfremde Gespraeche.. oder so.. we'll see :D )&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoM8QBEohqI/AAAAAAAAAKg/BOI7jX5bMC4/s1600-h/101_0226.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 276px; height: 208px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoM8QBEohqI/AAAAAAAAAKg/BOI7jX5bMC4/s320/101_0226.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369201426619205282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Essen war auch sehr interessant, weil es hier merkwuerdiger Weise zahlreiche Restaurants gibt, die Meeresfruechte und Fisch als Hauptteil der Karte anbieten... Der Wirt war jedenfalls redlich bemueht uns in bemuehtem Englisch die Karte naeher zu bringen und selbst Anne-Kathrins vegetarischer Wunsch nach NUR REIS wurde erfuellt...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoM-QAlknoI/AAAAAAAAALI/82WcNOM4Sqc/s1600-h/101_0231.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 268px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoM-QAlknoI/AAAAAAAAALI/82WcNOM4Sqc/s320/101_0231.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369203625512181378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Insgesamt hab ich mich in den letzten 7 Stunden echt Wohl hier gefuehlt und kann nur zuversichtlich und hoffnungsvoll zunaechst auf die kommenden 2 Wochen hier in Quito blicken.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Viele liebe Gruesse in die Heimat!!!!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-6900952445019896180?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/6900952445019896180/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/tag-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/6900952445019896180'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/6900952445019896180'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/tag-1.html' title='Tag 1'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_KLMmxTlrXQ8/SoM6D3Eip_I/AAAAAAAAAKQ/NmUqT6QOC7A/s72-c/IMG_0367.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-6449280590458374279</id><published>2009-08-09T14:47:00.003-05:00</published><updated>2009-08-09T15:01:19.138-05:00</updated><title type='text'>16kg + 6kg = ...</title><content type='html'>Also, meine Rucksäcke stehen seit Dienstag gepackt im Zimmer und lauern auf den Startschuss. Der große geht mit unglaublichen 16 Kilogramm an den Start und ich bin begeistert, dass tatsächlich alles was ich mir hingelegt hatte zum mitnehmen auch irgendwie in das arme Ding gepasst hat (zugegeben mit Quetschen und Drücken und dank der Beschränkung auf Trekkinghandtücher). Das Handgepäck darf sich mit einigem Proviant (der Survival-Ration Schokolade) und allem, was der Große dann doch nicht mehr wollte brüsten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle vielen Dank für sämtliche Glückwünsche - Ich werde sicherlich mal an euch denken und vielleicht kommt ja die eine oder andere Postkarte doch bis nach Hause, Adressen habe ich jedenfalls mit ;-)&lt;br /&gt;Jedenfalls habe ich gerade noch die letzten Bildchen, die mit sollen, an ihren Platz geklebt und werde jetzt ein bisschen Musik in den mp3-Player pumpen, um anschließend die letzte Nacht in heimischen Gefilden zu genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun denn :) Morgen 19:30 ist Abflug in Frankfurt und kurz vorm Mittag werden wir wohl dahin aufbrechen.&lt;br /&gt;Bis zur nächsten Meldung - dann hoffentlich wohlbehalten in Quito&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-6449280590458374279?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/6449280590458374279/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/16kg-6kg.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/6449280590458374279'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/6449280590458374279'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/08/16kg-6kg.html' title='16kg + 6kg = ...'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6804833255332650805.post-1006197715367467005</id><published>2009-07-21T14:39:00.000-05:00</published><updated>2009-07-22T13:53:12.360-05:00</updated><title type='text'>Noch 20 Tage</title><content type='html'>Langsam aber sicher wird es ernst, in 20 Tagen geht es los ins große Ungewisse (naja ein bisschen zumindest).&lt;br /&gt;Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, so arbeite ich zum Beispiel gerade daran eine eigene Seite aufzubauen, auf der ich dann - wenn es soweit ist - meine Projekte vorstellen und bewerben kann :).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für alle Neugierigen: &lt;a href="http://deki-ecu.jimdo.com"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Abwarten und Tee trinken!!!&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; :P&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Edit: Jetzt könnt ihr auch neuen (&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"heißen"&lt;/span&gt;) Tee kosten :D&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6804833255332650805-1006197715367467005?l=deki-ecu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://deki-ecu.blogspot.com/feeds/1006197715367467005/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/07/noch-20-tage.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/1006197715367467005'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6804833255332650805/posts/default/1006197715367467005'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://deki-ecu.blogspot.com/2009/07/noch-20-tage.html' title='Noch 20 Tage'/><author><name>Denis Kirchhübel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08777294020630410249</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
